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Veranstaltung Detailansicht – Gala der Wiener Klassik 2026 – Stadt Siegen

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Herzlich willkommen in der glanzvollen Welt der Wiener Klassik. Der Konzertabend konzentriert sich ganz auf die zeitlose Eleganz einer Musikepoche, in der Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven eine Ära prägen durften. Aus heutiger Sicht klingt es doch ungemein spannend, wenn man in einer Musikmetropole wie etwa Wien oder München damals Uraufführungen dieser Giganten erwarten konnte. Dabei waren die Möglichkeiten der Teilnahme durchaus unterschiedlich: Mozarts Idomeneo etwa erblickte das Licht der Bühnenwelt 1781 im Münchener Residenztheater. Große Aufregung schon in der Ouvertüre, denn: Der König Idomeneo kommt zurück aus dem trojanischen Krieg! Aber auf dem Rückweg muss Poseidon besänftigt werden, der König zahlt einen extrem schmerzhaften Preis, er muss seinen eigenen Sohn opfern. Parallel zur Arbeit an der Hochzeit des Figaro schrieb Mozart sein Klavierkonzert KV 488 – vielleicht sein populärstes -, ein Meisterwerk von solcher Klarheit und Eleganz, wie sie nur der späte Mozart mit Anfang dreißig erschaffen konnte. Wer der Uraufführung von Beethovens 4. Sinfonie lauschen wollte, musste zum erlesenen Kreis im Wiener Palais Lobkovitz gehören – ein Ort, dem der Widmungsträger viel bedeutete. Inspiriert von einer jungen Liebe, durchzieht das Werk eine spielerische Leichtigkeit, wie man sie in der heroischen Dritten oder Fünften kaum findet.
Stadtgeschichte Alfred-Fissmer-Anlage Alte Hammerhütter Schule Apollo-Theater

Veranstaltung Detailansicht – Tschaikowsky, Rott – Stadt Siegen

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Über einen Mangel an Popularität kann man sich beim 1. Klavierkonzert Tschaikowskys wahrlich nicht beklagen: Seit seiner Bostoner Uraufführung 1875 feiert das monumentale Werk seinen Siegeszug durch alle Konzertsäle dieser Welt. Eine Einspielung des Pianisten Van Cliburn in den 1960er Jahren wanderte mehr als eine Million Mal über den Verkaufstisch – Rekord in der Klassik! Aber wer kennt Hans Rott heute noch? Gestartet als Wiener Genie, meisterlicher Schüler von Anton Bruckner und unter dramatischen Umständen schon mit Mitte 20 in der Psychiatrie verstorben blieb kaum Platz für die Entfaltung seiner kompositorischen Karriere. Dabei sagte eben jener Bruckner schon früh über Rott: „Von dem Manne werden Sie noch Großes hören“. Die erste Sinfonie legte er unter anderem dem kuratierenden Johannes Brahms vor, der das Werk jedoch nicht positiv beurteilte. An dieser Zurückweisung zerbrach Rott letztlich, verfiel etwa der Wahnvorstellung, Brahms habe seinen Zug mit Dynamit vollgepackt und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gustav Mahler selbst spielte Rotts Freunden dessen erste Sinfonie am Klavier vor, aber nur allzu früh beendete dann eine Erkrankung an Tuberkulose alle Bemühungen um den jungen Tonkünstler … Erst 1989 wurde die Sinfonie dann in Cincinnati uraufgeführt und ist seitdem zunehmend Bestandteil vieler Konzertplanungen.
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Veranstaltung Detailansicht – Pärt, Strauss, Tschaikowsky – Stadt Siegen

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Dieses Konzertprogramm verspricht eine unglaubliche Intensität durch die Beschäftigung mit dem Tod und der Vergänglichkeit. Drei Komponisten widmen sich dem und haben ganz eigene Zugänge dazu. Arvo Pärts großer Traum war es, den Kollegen Benjamin Britten persönlich treffen zu können, die politischen Differenzen der UdSSR zu England verhinderten dies. Als er im Radio von seinem Tode erfuhr, war er nachhaltig bestürzt und widmete ihm seinen gerade entstandenen Cantus. Richard Strauss’ letztes Orchesterwerk, die Vier letzten Lieder, beruht auf Gedichten von Hermann Hesse und Joseph von Eichendorff. Hesse begegnete Strauss einst zufällig in einem Schweizer Hotel – ein Treffen, das er später als eher unangenehm empfand. Die Lieder sind reich und farbenprächtig instrumentiert, was eine ausdrucksstarke Stimme erfordert, um mit dem Orchester in Einklang zu treten. Mythen ranken sich um den Umstand, dass Peter I. Tschaikowsky nur neun Tage nach der Uraufführung seiner sechsten Sinfonie verstarb. Als das Publikum diese Musik zum ersten Mal in Sankt Petersburg hörte, reagierte es irritiert und verstört: Mit solchem Tiefgang hatte man nicht gerechnet. Aber der Komponist selbst sagte darüber: „In diese Sinfonie lege ich meine ganze Seele“.
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Veranstaltung Detailansicht – Tschaikowsky, Rott – Stadt Siegen

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Über einen Mangel an Popularität kann man sich beim 1. Klavierkonzert Tschaikowskys wahrlich nicht beklagen: Seit seiner Bostoner Uraufführung 1875 feiert das monumentale Werk seinen Siegeszug durch alle Konzertsäle dieser Welt. Eine Einspielung des Pianisten Van Cliburn in den 1960er Jahren wanderte mehr als eine Million Mal über den Verkaufstisch – Rekord in der Klassik! Aber wer kennt Hans Rott heute noch? Gestartet als Wiener Genie, meisterlicher Schüler von Anton Bruckner und unter dramatischen Umständen schon mit Mitte 20 in der Psychiatrie verstorben blieb kaum Platz für die Entfaltung seiner kompositorischen Karriere. Dabei sagte eben jener Bruckner schon früh über Rott: „Von dem Manne werden Sie noch Großes hören“. Die erste Sinfonie legte er unter anderem dem kuratierenden Johannes Brahms vor, der das Werk jedoch nicht positiv beurteilte. An dieser Zurückweisung zerbrach Rott letztlich, verfiel etwa der Wahnvorstellung, Brahms habe seinen Zug mit Dynamit vollgepackt und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gustav Mahler selbst spielte Rotts Freunden dessen erste Sinfonie am Klavier vor, aber nur allzu früh beendete dann eine Erkrankung an Tuberkulose alle Bemühungen um den jungen Tonkünstler … Erst 1989 wurde die Sinfonie dann in Cincinnati uraufgeführt und ist seitdem zunehmend Bestandteil vieler Konzertplanungen.
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Veranstaltung Detailansicht – Dark Waters – Stadt Siegen

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Mit Dark Waters – Eine Symphonie der Flucht hat der türkische Musiker und Komponist Fuat Saka ein berührendes, hochaktuelles Werk geschaffen, das sich auf eindrucksvolle Weise mit den Erfahrungen von Flucht, Heimatverlust und menschlicher Würde auseinandersetzt. Es ist eine Symphonie, die nicht nur musikalisch, sondern auch emotional bewegt. Fuat Saka, geboren 1952 am Schwarzen Meer, ist ein musikalischer Grenzgänger: Er verbindet Elemente der türkischen Volksmusik mit Jazz, Rock und klassischer Musik. Als Komponist, Sänger und Gitarrist mit internationalem Wirken greift er in Dark Waters persönliche und gesellschaftliche Themen auf, die durch seine eigene Biografie und die weltweiten politischen Entwicklungen geprägt sind. Die Symphonie thematisiert die erschütternde Realität von Menschen auf der Flucht – ihre Ängste, Hoffnungen, Erinnerungen und die oft lebensgefährliche Überquerung dunkler Gewässer. In der Musik verschmelzen östliche Klangfarben mit westlicher Orchestrierung, traditionelle Instrumente treffen auf sinfonische Strukturen. So entsteht eine Klangsprache, die tief unter die Oberfläche geht: melancholisch, kraftvoll, suchend und klagend zugleich. Dark Waters ist kein rein erzählendes Werk, sondern vielmehr eine emotionale Klanglandschaft, die Raum für persönliche Assoziationen lässt. Sakas Musik spricht nicht nur vom Leid, sondern auch von Widerstandskraft, Menschlichkeit und der ungebrochenen Sehnsucht nach einem Ort der Sicherheit und Würde. Diese Symphonie ist ein musikalischer Appell an Mitgefühl und Verständnis – aktuell, notwendig und tief bewegend.
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Veranstaltung Detailansicht – Tschaikowsky, Rott – Stadt Siegen

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Über einen Mangel an Popularität kann man sich beim 1. Klavierkonzert Tschaikowskys wahrlich nicht beklagen: Seit seiner Bostoner Uraufführung 1875 feiert das monumentale Werk seinen Siegeszug durch alle Konzertsäle dieser Welt. Eine Einspielung des Pianisten Van Cliburn in den 1960er Jahren wanderte mehr als eine Million Mal über den Verkaufstisch – Rekord in der Klassik! Aber wer kennt Hans Rott heute noch? Gestartet als Wiener Genie, meisterlicher Schüler von Anton Bruckner und unter dramatischen Umständen schon mit Mitte 20 in der Psychiatrie verstorben blieb kaum Platz für die Entfaltung seiner kompositorischen Karriere. Dabei sagte eben jener Bruckner schon früh über Rott: „Von dem Manne werden Sie noch Großes hören“. Die erste Sinfonie legte er unter anderem dem kuratierenden Johannes Brahms vor, der das Werk jedoch nicht positiv beurteilte. An dieser Zurückweisung zerbrach Rott letztlich, verfiel etwa der Wahnvorstellung, Brahms habe seinen Zug mit Dynamit vollgepackt und wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gustav Mahler selbst spielte Rotts Freunden dessen erste Sinfonie am Klavier vor, aber nur allzu früh beendete dann eine Erkrankung an Tuberkulose alle Bemühungen um den jungen Tonkünstler … Erst 1989 wurde die Sinfonie dann in Cincinnati uraufgeführt und ist seitdem zunehmend Bestandteil vieler Konzertplanungen.
Stadtgeschichte Alfred-Fissmer-Anlage Alte Hammerhütter Schule Apollo-Theater

Veranstaltung Detailansicht – Eine Sommernacht – Stadt Siegen

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Ein verregnetes Wochenende, eine Bar und zwei Menschen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben sollten: Sie ist erfolgreiche Scheidungsanwältin mit einem unglücklichen Händchen für verheiratete Männer und er ein Kleinkrimineller mit einem Hang zu schiefen Deals. Was als betrunkener One-Night-Stand beginnt, wird zu einem verrückten Streifzug durch die Nacht – mit 15.000 Pfund Diebesgut in der Tasche, einem bekotzten Brautjungfernkleid und einer Bruchlandung im Bondage-Club. Zwischen Selbstzweifeln, Abstürzen und unerwarteten Geständnissen brennt das ungleiche Paar nicht nur Brücken hinter sich ab – sondern findet vielleicht auch einen gemeinsamen Weg nach vorne. David Greigs Eine Sommernacht verbindet Charme, bissige Dialoge und eingängige Songs von Gordon McIntyre zu einer unterhaltsamen Liebesgeschichte. Verpasste Gelegenheiten, unerwartete Wendungen und die Frage, ob es je zu spät ist, sein Leben auf den Kopf zu stellen. Eine herzerwärmende Komödie für alle, die im Chaos eine Chance sehen und die Hoffnung haben, dass das Leben auch in den ausweglosesten Lagen immer noch eine Überraschung parat hält.
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Veranstaltung Detailansicht – Novecento oder die Legende vom Ozeanpianisten – Stadt Siegen

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Wir befinden uns in den 1920er-Jahren, der goldenen Zeit des Jazz. Der Ozeandampfer Virginian ist eine schwimmende Stadt, die zwischen den Küsten von Europa und Amerika hin- und herpendelt. An Bord spielt die Atlantic Jazz Band, Tag für Tag, vor den Nobeltouristen der Ersten Klasse genauso wie vor den Glückssuchenden der Dritten Klasse. Die Passagiere aus allen Ländern der Welt kommen und gehen, die Atlantic Jazz Band aber bleibt und spielt. Novecento ist der Pianist der Band, und er ist der beste Pianist, den der Ozean je gehört hat. Die Töne, die er dem Klavier entlockt, entstammen anderen Sphären, sie versetzen die Zuhörenden in Trance. Es ist, als finge er auf den 88 Tasten seines Instruments den unendlichen Reichtum der Welt ein, einer Welt, die er selbst jedoch nie gesehen hat und auch nicht sehen wird. Denn Novecento ist auf dem Schiff geboren, als Waise aufgewachsen und wird den Dampfer bis zu seinem Untergang in den Wirren des Zweiten Weltkriegs nicht ein einziges Mal verlassen. Zwischen dem begnadeten Pianisten Novecento und dem Trompeter Tim Tooney, der das Leben mehr zu schätzen scheint als die Kunst, entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft, die allein der hereinbrechende Krieg gefährden kann.
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Veranstaltung Detailansicht – Eine Sommernacht – Stadt Siegen

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Ein verregnetes Wochenende, eine Bar und zwei Menschen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben sollten: Sie ist erfolgreiche Scheidungsanwältin mit einem unglücklichen Händchen für verheiratete Männer und er ein Kleinkrimineller mit einem Hang zu schiefen Deals. Was als betrunkener One-Night-Stand beginnt, wird zu einem verrückten Streifzug durch die Nacht – mit 15.000 Pfund Diebesgut in der Tasche, einem bekotzten Brautjungfernkleid und einer Bruchlandung im Bondage-Club. Zwischen Selbstzweifeln, Abstürzen und unerwarteten Geständnissen brennt das ungleiche Paar nicht nur Brücken hinter sich ab – sondern findet vielleicht auch einen gemeinsamen Weg nach vorne. David Greigs Eine Sommernacht verbindet Charme, bissige Dialoge und eingängige Songs von Gordon McIntyre zu einer unterhaltsamen Liebesgeschichte. Verpasste Gelegenheiten, unerwartete Wendungen und die Frage, ob es je zu spät ist, sein Leben auf den Kopf zu stellen. Eine herzerwärmende Komödie für alle, die im Chaos eine Chance sehen und die Hoffnung haben, dass das Leben auch in den ausweglosesten Lagen immer noch eine Überraschung parat hält.
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Veranstaltung Detailansicht – Memories – Stadt Siegen

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Das Programm dieses Klavierabends ist ein feingesponnenes Netzwerk aus vier Jahrhunderten Musik – nichts besteht nur für sich, jedes Stück Musik reagiert auf andere Musik aus Vergangenheit oder Gegenwart. Nur Besonders deutlich ist das in der Ciaccona des als Dirigent der J.S.Bach-Stiftung weltbekannt gewordenen Schweizers Rudolf Lutz, die Johann Sebastian Bachs wohl berühmtestes Violinwerk, die Chaconne in d-Moll, in sich aufgesogen hat und sie kreativ für Klavier bearbeitet. Nicht selten werden auch musikalische Reminiszenzen in einer Komposition bedeutsam, wenn sie in Erinnerung an einen Verstorbenen entsteht – so schreibt Max Reger seine ergreifende Resignation anlässlich des Todes von Johannes Brahms, ebenso wie Paul Dukas dem verehrten Claude Debussy mit einem Werk über das Flötensolo aus dessen Prélude à l’après-midi d’un faune ein Denkmal setzt. Viele weitere derartige Querbezüge machen das Programm dieses Abends zu einem Gesamtkunstwerk, in dem die Musik aus Vergangenheit und Gegenwart als Einheit erlebbar wird. Kolja Lessing wird als sensibler, nachdenklicher und hochvirtuoser Musiker sowohl auf der Geige als auch auf dem Klavier weltweit geschätzt und verehrt, nicht zuletzt wegen seines unbeirrbaren Einsatzes für jüdische Komponisten, von denen auch in diesem Programm einige Kostbarkeiten zu hören sein werden.
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