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Veranstaltung Detailansicht – Das Beste aus zwei Welten – Stadt Siegen

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Mit großem Erfolg ist das Musical Das Beste aus zwei Welten an den Start gegangen. Die Uraufführung begeisterte Publikum und Presse gleichermaßen – ein mitreißender Abend voller Musik, Emotionen und einer spürbaren Liebe zur Region. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Zusammenschlusses der Kreise Siegen und Wittgenstein haben der Komponist, Musiker und Produzent Dieter Falk und sein Sohn Paul Falk ein musikalisches Highlight geschaffen. Die Texte stammen von Hans Holzbecher, bekannt unter anderem für seine Arbeit am Düsseldorfer Kommödchen. Fünf herausragende Solist:innen erzählen in mitreißenden Songs und lebendigen Dialogen von den einzigartigen Traditionen, regionalen Geschichten und weltweiten Erfolgen sowohl der Siegerländerinnen und Siegerländer als auch der Wittgensteinerinnen und Wittgentseiner. Musikalisch schlagen Dieter und Paul Falk eine beeindruckende Brücke zwischen den Genres – von Rap über Rock, Pop und Schlager bis hin zu klassischen Klängen und kraftvollem Chorgesang. Typisch Falk: Das Musical steckt voller eingängiger Melodien und echter Ohrwürmer, die noch lange im Gedächtnis bleiben. Ein musikalisches Erlebnis, das den Geist der Region einfängt und das Herz von Musicalfans höherschlagen lässt.
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Veranstaltung Detailansicht – Stahltier – Stadt Siegen

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Mit Fragen der Kunst und der Freiheit des Künstlers in einer Diktatur setzt sich Albert Ostermaier, der zu den meistgespielten deutschsprachigen Dramatikern gehört, in seinem Stück auseinander. Das Stück beginnt 1935 in einem Filmvorführraum des Reichspropagandaministeriums. Illustriert mit historischen Filmausschnitten und Live-Videos, entwickelt sich ein explosiver Machtkampf zwischen zwei großen Manipulatoren sowie die leider wahre Geschichte ihres Opfers. Ein Mann und eine Frau kommen Hand in Hand auf die Bühne. Sie ist die ambitionierte Filmregisseurin Leni Riefenstahl, er ist Joseph Goebbels, der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. Gemeinsam wollen sie den von ihm verbotenen Tonfilm „Das Stahltier“ ansehen, der zum 100. Jahrestag der Reichsbahn von dem 32-jährigen avantgardistischen Fotografen, Drehbuchautor, Kameramann und Regisseur Willy Otto Zielke gedreht wurde. Ohne zu ahnen, dass sie bereits im Fokus des nationalsozialistischen Propagandaministers steht, wittert die geltungssüchtige Filmregisseurin durch das Treffen mit Goebbels die Chance, ihre ehrgeizig verfolgte Filmkarriere entscheidend voranzutreiben. Sie lässt sich auf ein gefährliches Spiel mit dem Minister ein, bei dem ausschließlich er die Regeln bestimmt. Willy Zielke, der ebenfalls nach filmischem Erfolg strebt, wird zum Spielball und Opfer des dämonischen Duo infernale.
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Veranstaltung Detailansicht – Kindertransport – Stadt Siegen

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During the Kindertransport, a British rescue mission that took place at the beginning of WWII, over 10,000 Jewish children from various countries were placed in British foster homes and families to save them from certain death. The play tells the story of how nine-year-old Eva, a German Jewish girl, is sent by her parents on the Kindertransport to start a new life with a foster family in Britain just before the outbreak of World War II. More than forty years later, she has changed her name to Evelyn and denied her roots. When her own daughter discovers old letters and photos in the attic, she is forced to confront the truth about who she really is and to reveal a dark secret that she has done everything to keep hidden. This play depicts the agony of separating a child from her parents and wrestles with the consequences of that choice that, while an act of sacrifice, also wreaks devastating results.
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Veranstaltung Detailansicht – Siegen-Wittgenstein von oben. Philharmonisch – Stadt Siegen

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Siegen-Wittgenstein aus der Luft. Faszinierend und atemberaubend! Ungewöhnlich und schlichtweg wunderschön. Über einen Zeitraum von vier Jahren durchstreifte Alexander Fischbach mit seinem Filmteam Siegen-Wittgenstein, um eine Region zu erkunden, die wahrhaft vielfältig ist. Als Apollo-Intendant Markus Steinwender den Film bei der Premiere sah, war er überwältigt von den Bildern. Und er hatte die Idee, dass extra komponierte Orchester-Musik, von der Philharmonie Südwestfalen live gespielt, das Werk zu einem wahren Sinneserlebnis machen würde. Und so wurde Alexander Fischbach beauftragt, eine erweiterte „Extended-Version“ zu schneiden und Alexander Reuber, Filmmusik extra dafür zu komponieren. Die Philharmonie Südwestfalen unter der Leitung von Dirigent Leonard Evers spielt dann live zum Film, der auf der großen Apollo-Bühne in Kinoqualität gezeigt wird. Der rote Faden des Films ist ein Rundflug mit dem Doppeldecker „Emmi“. An Bord ist der im Siegerland geborene Schauspieler Markus Hering. Die Route führt vom Siegerland Flughafen aus zunächst nach Wittgenstein, mit Bad Berleburg als erster Station, und dann über das nördliche Siegerland zurück bis Burbach.
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Veranstaltung Detailansicht – Stahltier – Stadt Siegen

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Mit Fragen der Kunst und der Freiheit des Künstlers in einer Diktatur setzt sich Albert Ostermaier, der zu den meistgespielten deutschsprachigen Dramatikern gehört, in seinem Stück auseinander. Das Stück beginnt 1935 in einem Filmvorführraum des Reichspropagandaministeriums. Illustriert mit historischen Filmausschnitten und Live-Videos, entwickelt sich ein explosiver Machtkampf zwischen zwei großen Manipulatoren sowie die leider wahre Geschichte ihres Opfers. Ein Mann und eine Frau kommen Hand in Hand auf die Bühne. Sie ist die ambitionierte Filmregisseurin Leni Riefenstahl, er ist Joseph Goebbels, der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. Gemeinsam wollen sie den von ihm verbotenen Tonfilm „Das Stahltier“ ansehen, der zum 100. Jahrestag der Reichsbahn von dem 32-jährigen avantgardistischen Fotografen, Drehbuchautor, Kameramann und Regisseur Willy Otto Zielke gedreht wurde. Ohne zu ahnen, dass sie bereits im Fokus des nationalsozialistischen Propagandaministers steht, wittert die geltungssüchtige Filmregisseurin durch das Treffen mit Goebbels die Chance, ihre ehrgeizig verfolgte Filmkarriere entscheidend voranzutreiben. Sie lässt sich auf ein gefährliches Spiel mit dem Minister ein, bei dem ausschließlich er die Regeln bestimmt. Willy Zielke, der ebenfalls nach filmischem Erfolg strebt, wird zum Spielball und Opfer des dämonischen Duo infernale.
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Veranstaltung Detailansicht – Cabaret – Stadt Siegen

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Berlin um 1930, die Stadt vibriert, die Lebenslust kennt keine Grenzen, in den legendären Clubs wird getanzt bis die Sohlen rauchen, die Freizügigkeit pulsiert von Höhepunkt zu Höhepunkt. So auch im Kit-Kat-Club, wo sich Abend für Abend die Gäste von der mitreißenden Musik und der fantastischen Sängerin Sally Bowles die Alltagssorgen vertreiben lassen. Ihr verfällt der amerikanische Schriftsteller Cliff Bradshaw, der auf der Suche nach Inspiration staunend einen neuen Lebenssinn zu finden glaubt. Es ist ein Tanz auf dem Pulverfass. Der Horizont ist bereits voll dunkler Wolken, die Lebensfreude erstickt, der aufkommende Nationalsozialismus zerstört die Hoffnung einer ganzen Generation. Während Sally Bowles noch voller Inbrunst „Das ganze Leben ist ein Cabaret“ singt, breitet sich der Faschismus aus und vernichtet, was sich ihm in den Weg stellt. Cabaret ist das Stück unserer Zeit, landauf landab feiert das Musical Triumphe, unterhält und bewegt das Publikum, das immer wieder mit der enormen Aktualität des Stoffes und der Geschichte konfrontiert wird.
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Veranstaltung Detailansicht – Haydn, Strauss, Elgar – Stadt Siegen

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Gegen Ende seines Lebens war Joseph Haydn europaweit ein Star. Ehrungen erhielt er einige, aber die Ehrendoktorwürde von Oxford stach besonders heraus. Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“ und „Zutritt zu den größten Häusern hatte“. Zum Dank ließ er dort seine 92. Sinfonie aufführen, obwohl er sie eigentlich schon nach Paris verkauft hatte. Der erst 18-jährige Richard Strauss schenkte seinem Vater Franz, der ein begnadeter Hornist war, ein Hornkonzert, welches bis heute von den Hornisten in aller Welt hoch geschätzt wird. Der Vater selbst war nicht überall beliebt, bewahrte er sich doch zeitlebens eine gehörige Skepsis gegenüber Richard Wagner. Der Zufall, dass seiner Frau eine Melodie gefiel, brachte Edward Elgar zu seinem großen Erfolg: den Enigma-Variationen. Er verarbeitete seine Melodie in 14 Variationen – jede ein musikalisches Porträt einer Person aus seinem Umfeld. Augenzwinkernd bemerkte er: „Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie der oder die Betreffende die Variation geschrieben hätte – wenn er oder sie dumm genug wäre, zu komponieren.“
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Veranstaltung Detailansicht – Ferdie und die Feuerwehr – Stadt Siegen

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Ferdi und sein Opa sind ein perfektes Team, und sie verbringen viel Zeit zusammen. Ferdi liebt es, mit seinem Opa ausgiebig Feuerwehr zu spielen, immer neue Ideen zu entwickeln und dabei brenzlige Situationen zu überstehen. Eines Tages wird aus dem Spiel plötzlich Ernst und schon kann man live miterleben, wie Ferdi sich im realen Leben zum echten Helden entwickelt. Die Inszenierung beinhaltet zahlreiche Songs rund um das Thema Feuerwehr mit echter Ohrwurmgefahr! Aber auch andere Lieder über das Spielen, Suchen und Finden werden geschickt in die Inszenierung eingearbeitet. Dabei übernehmen imposante, wohlklingende Instrumente wie Posaune und Vibrafon wichtige Rollen. Die Musiker:innen spielen dabei nicht nur ihre Instrumente, sondern sind ständig und voller Energie im Bühnengeschehen präsent. Die kindliche Faszination für die Feuerwehr macht natürlich den zentralen Reiz der Inszenierung aus. Gleichzeitig vermittelt die Inszenierung auch eine starke Opa-Enkel-Geschichte, die berührend erzählt, wie wichtig Großeltern für die Entwicklung von Kindern sein können und wie man mit wenig Mitteln fantasievoll spielen kann. Mit Ferdi rücken Autor Thomas Sutter und Regisseur Matthias Schönfeld einen kleinen Jungen in den Mittelpunkt, der durch eine außerordentliche Erfahrung zu einem kleinen Helden wird und damit auch anderen Kindern Mut machen kann.
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Veranstaltung Detailansicht – Gala der Wiener Klassik 2026 – Stadt Siegen

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Herzlich willkommen in der glanzvollen Welt der Wiener Klassik. Der Konzertabend konzentriert sich ganz auf die zeitlose Eleganz einer Musikepoche, in der Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven eine Ära prägen durften. Aus heutiger Sicht klingt es doch ungemein spannend, wenn man in einer Musikmetropole wie etwa Wien oder München damals Uraufführungen dieser Giganten erwarten konnte. Dabei waren die Möglichkeiten der Teilnahme durchaus unterschiedlich: Mozarts Idomeneo etwa erblickte das Licht der Bühnenwelt 1781 im Münchener Residenztheater. Große Aufregung schon in der Ouvertüre, denn: Der König Idomeneo kommt zurück aus dem trojanischen Krieg! Aber auf dem Rückweg muss Poseidon besänftigt werden, der König zahlt einen extrem schmerzhaften Preis, er muss seinen eigenen Sohn opfern. Parallel zur Arbeit an der Hochzeit des Figaro schrieb Mozart sein Klavierkonzert KV 488 – vielleicht sein populärstes -, ein Meisterwerk von solcher Klarheit und Eleganz, wie sie nur der späte Mozart mit Anfang dreißig erschaffen konnte. Wer der Uraufführung von Beethovens 4. Sinfonie lauschen wollte, musste zum erlesenen Kreis im Wiener Palais Lobkovitz gehören – ein Ort, dem der Widmungsträger viel bedeutete. Inspiriert von einer jungen Liebe, durchzieht das Werk eine spielerische Leichtigkeit, wie man sie in der heroischen Dritten oder Fünften kaum findet.
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