Dein Suchergebnis zum Thema: Terror

Geplante Chatkontrolle gefährdet die Demokratie

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Die Innenminister*innen der EU-Mitgliedstaaten wollen eine „Chatkontrolle“ einführen. Dateien auf Endgeräten von Bürger*innen sollen durchsucht werden, bevor sie über verschlüsselte Messenger versendet werden. Der DBJR lehnt massive Eingriffe in die Privatsphäre wie diese ab.
Alles Argumente und Pläne, die auch schon im Kampf gegen Terror und andere Formen

Bundesjugendring ist Mitbegründer des Bündnisses „Zusammen für Demokratie: Im Bund. Vor Ort. Für alle.“

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Der Bundesjugendring ist Mitinitiator eines bundesweiten, zivilgesellschaftlichen Bündnisses für Demokratie und gegen Rechtsextremismus. Unter den Namen „Zusammen für Demokratie: Im Bund. Vor Ort. Für alle.“ organisieren sich unter anderem Gewerkschaften, Umweltverbände, Sozial- und Wohlfahrtsverbände sowie konfessionelle Organisationen.
Diskurs des Ausschlusses, der Ungleichheit und des Antifeminismus; für Gewalt, Terror

Belarusischer Jugendring RADA von illegitimer Regierung verboten

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Unser Partnerjugendring in Belarus, der Nationale Jugendrat RADA, muss seine Arbeit im Land einstellen. Die Behörden in Belarus setzen ihr hartes Vorgehen gegen die Opposition fort und haben Dutzenden Nichtregierungsorganisationen und Vereinigungen ihre Registrierung entzogen bzw. ihre Anträge auf Registrierung abschließend abgelehnt, darunter die von RADA und anderen Jugendverbänden.
staatsnahen Unternehmen in Belarus auf den Prüfstand zu stellen, damit der dortige Terror

Begegnung mit dem französischen Jugendring CNAJEP in Berlin: Austausch zu Rechtsextremismus und Handlungsperspektiven

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Vom 20. bis 24. April 2026 führte die Arbeitsgruppe „Kampf gegen rechtsextreme Ideologien“ des französischen Jugendrings CNAJEP eine politische Reise nach Berlin durch. Nach Besuchen in Belgien, Italien und Ungarn setzte sich die Delegation, bestehend aus 17 Delegierten aus Mitgliedsorganisationen des französischen Jugendrings CNAJEP, nun intensiv mit den aktuellen Entwicklungen in Deutschland auseinander. Der Schwerpunkt der Reise lag auf dem Austausch mit Organisationen und das Kennenlernen von Projekten, die sich mit dem Umgang mit Rechtsextremismus und angrenzenden Themen befassen.
Weitere Besuche und Gespräche fanden im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors