Dein Suchergebnis zum Thema: Technik

Die Welt ausstellen – Wien als Schauplatz der Weltausstellung | Die Welt der Habsburger

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An der Spitze der Rotunde, dem Wahrzeichen der Wiener Weltausstellung 1873, glänzte eine Kopie der Kaiserkrone aus vergoldetem Schmiedeeisen. Das Kaiserhaus war auf der Ausstellung nicht nur symbolisch vertreten, sondern stand auch an der Spitze des Organisationskomitees: Erzherzog Rainer leitete die k. k. Kommission für die Weltausstellung und Erzherzog Karl Ludwig übernahm
Ausgewählt wurden sie wahrscheinlich, weil sie sich öffentlich für Wissenschaft und Technik

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Leopold II.: Erstens kommt es anders … | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/leopold-ii-erstens-kommt-es-anders

Der spätere Kaiser Leopold II. wurde am 5. Mai 1747 als neuntes Kind von Kaiserin Maria Theresia und Kaiser Franz Stephan geboren. Das Kind wurde auf den Namen Peter Leopold getauft, denn seine Patin war die russische Zarin Elisabeth Petrowna, wodurch sich der im Haus Habsburg ungewöhnliche Erstname Peter erklärt. Der Erzherzog wurde jedoch in der Familie durchwegs Leopold
sorgfältige Erziehung im Sinne der Aufklärung mit Schwerpunkt auf Naturwissenschaften und Technik

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Was las man im Mittelalter? Höfische und bürgerliche Lektüre | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/was-las-man-im-mittelalter-hoefische-und-buergerliche-lektuere

Ein überwiegender Teil mittelalterlicher Literatur richtete sich an ein breites Publikum Frommer. Psalter – Andachtsbücher für Laien – waren weit verbreitet. Sie wurden später von Stundenbüchern abgelöst, kleinen, unscheinbaren Büchern für Stadtbürger, die im 15. Jahrhundert so viel verwendet wurden, dass kaum Exemplare erhalten sind. Die Bibel wurde gekürzt und ergänzt,
Jahrhundert eine Technik des Buchdrucks, die die bis dahin üblichen Methoden…

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Die Verschriftlichung der Welt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-verschriftlichung-der-welt

Eine neue Schriftart veränderte im 13. Jahrhundert das Schreibverhalten: Statt der karolingischen Minuskel, die bis heute im abendländischen Kleinbuchstabenalphabet fortlebt, verwendete man nun in Handschriften die gotische Minuskel. Insbesondere die gotische Kursive machte es möglich, schneller zu schreiben und viele Texte rasch zu verbreiten. Auch die Volkssprache wurde
Jahrhundert eine Technik des Buchdrucks, die die bis dahin üblichen Methoden…

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Habsburger auf Reisen und Reisen zu den Habsburgern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/unterricht/module/habsburger-auf-reisen-und-reisen-zu-den-habsburgern

Die Eisenbahn gehört zu jenen Erfindungen, die eine tiefgreifende Umwälzung vieler Lebensbereiche bewirkten: Auf den ersten Blick war dies billigeres und vor allem schnelleres Reisen, mehr Güter und Menschen kamen über weite Strecken von A nach B, was auch die Erschließung von neuen Wirtschafts- und später Tourismusräumen ermöglichte. Die Eisenbahn veränderte aber nicht nur
„Natur und Technik“: Historische und politische Beispiele zu naturwissenschaftlichen

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Raubdrucke im staatlichen Auftrag | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/raubdrucke-im-staatlichen-auftrag

Thomas von Trattner (1717–1798), einer der ersten österreichischen Großunternehmer, erwarb 1748 eine Buchdruckerei in Wien. Er wurde Hofbuchdrucker und schließlich sogar in den Adelsstand erhoben. Trattner lebte vor allem von Nachdrucken – Raubdrucke waren eine damals übliche, weil wirtschaftlich günstige Praxis, da die Eigenproduktion gering blieb und das Interesse an Büchern
Jahrhundert eine Technik des Buchdrucks, die die bis dahin üblichen Methoden…

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Hereinspaziert! Vergnügen im Prater | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/hereinspaziert-vergnuegen-im-prater

Seit seiner Öffnung durch Kaiser Joseph II. im Jahr 1775 stand der Prater der Öffentlichkeit zur Verfügung: Bereits im 18. Jahrhundert war er ein beliebtes Ziel für Sonntagsausflüge der bürgerlichen Schichten. Soziale Hierarchien bildeten sich auch hier in der Nutzung des Raums ab: Die Hauptallee mit drei Kaffeehäusern bildete die Flaniermeile der Reichen und Schönen, das
Mit der Entwicklung von Technik und Elektrizität entstanden neue Attraktionen wie

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Kohle statt Holz – Kohle als alternativer Energielieferant | Die Welt der Habsburger

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Die Haupt- und Residenzstadt Wien verzeichnete im 18. Jahrhundert den größten Holzverbrauch der Monarchie und der Energiebedarf stieg stetig an. Gegen Ende des Jahrhunderts verbrauchten die WienerInnen beinahe doppelt so viel Brennholz wie 1760. Da die umliegenden Wälder – Wienerwald und Donauauen – den steigenden Bedarf nicht mehr decken konnten, kam das Holz Ende des 18.
Neue Techniken in der Köhlerei ersparten etwa bis zu 15 Prozent Holz, auch der Kohleverbrauch

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