STIER-VR-Brille: Alle an Bord! https://www.dsm.museum/kalender/stier-vr-brille-alle-an-bord-3
STIER-VR-Brille: Alle an Bord!
Mobilitätseingeschränkte Menschen und jene, die die neue VR-Technik ausprobieren
STIER-VR-Brille: Alle an Bord!
Mobilitätseingeschränkte Menschen und jene, die die neue VR-Technik ausprobieren
und mit den Museumsschiffen ist für mich ein spannendes Tätigkeitsfeld zwischen Technik
Das DSM hält mehrere Angebote für seheingeschränkte und blinde Menschen bereit.
Die Technik wird gerade mit Menschen aus Blinden-Verbänden getestet.
Langjähriger DSM-Direktor Wolf-Dieter Hoheisel verstorben
Direktor verantwortete er den Museumshafen sowie die Gebäude einschließlich der Technik
Mit OSIRIS zur gemeinsamen Sammlung
Als Wissensspeicher der Natur, Kultur und Technik sind sie von unschätzbarer Bedeutung
Im Rahmen des Projektes „Interests at Work: Innovations- und Rationalisierungsprozesse im Schiffbau nach 1945“ wird das Verhältnis von Produktionstechnik und Arbeitsbedingungen im Schiffbau während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts untersucht.
In diesem Zusammenhang erwies sich neue Technik als zweischneidiges Schwert.
Science goes Public: SEH-STÜCKE
Wie sieht das Innere eines geschnitzten Walzahns aus und welche Technik verbirgt
Impressum der Ausstellung: Kogge trifft PLAYMOBIL. Die Geschichte eines Schiffes neu erzählt. Sammlung Oliver Schaffer. Vom 26.06.20 – 25.10.20 im Deutschen Schifffahrtsmuseum
IT / Technik Michael Pietsch Fotografie
HSM BASILISK
Technik, Klassen, Typen (Stuttgart 1991).
Viele Schiffsmodelle aus dem Bestand des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte könnten bald im Internet zu sehen sein – zu jeder Zeit, kostenlos und in aller Welt. DSM-Mitarbeiter Dr. Dennis Niewerth widmet sich seit 2017 an der Digitalisierung des Museumsbestands. Dabei muss viel Pionierarbeit geleistet werden, denn das Feld ist bisher wenig erschlossen. Dennis Niewerth beschäftigt sich seit zehn Jahren mit der Digitalisierung von Museen und hat auch seine Doktorarbeit dazu veröffentlicht. Er sieht in dem Vorgang keine Gefahr, sondern eine Chance für Museen.
Die Technik nennt sich Photogrammetrie.