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DLR unterstützt Einsatzkräfte in der Türkei

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/01/dlr-unterstuetzt-einsatzkraefte-in-der-tuerkei

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt die Rettungskräfte in den von den Erdbeben betroffenen Gebieten in der Türkei. Zwei Wissenschaftler des DLR-Instituts für Optische Sensorsysteme sind am 7. Februar 2023 gemeinsam mit Helferinnen und Helfern von I.S.A.R. Germany im Einsatzgebiet angekommen. Das DLR stellt eine neuartige Kamera (Modular Aerial Camera System, MACS) für die Lageaufklärung vor Ort bereit.
Germany mit Personal und Technik im Katastrophengebiet.

Neue Möglichkeiten in der Raumfahrt jenseits staatlicher Initiativen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2024/neue-moeglichkeiten-in-der-raumfahrt-jenseits-staatlicher-initiativen

Private Unternehmen werden in der Raumfahrt immer wichtiger. Sie öffnen mit ihren kommerziellen Startmöglichkeiten Astronautinnen und Astronauten aus Europa und den USA sowie Privatpersonen aus der ganzen Welt das Tor zum Weltraum. So steht der Flug von Rabea Rogge im Frühjahr 2025 kurz bevor. Sie wird voraussichtlich die erste deutsche Frau im Weltraum sein. Die Berlinerin wird mit der privaten Mission Fram-2 ins All starten.
Neue Systeme und moderne Technik erleichtern zukünftigen Astronautinnen und Astronauten

Sicherheits- und Notfallmanagement

https://www.dlr.de/de/ra/ueber-uns/abteilungen/sicherheit-und-betriebstechnik/sicherheits-und-notfallmanagement

Der Bereich der Sicherheit teilt sich in Sicherheitszentrale, Werkfeuerwehr und Sanitätsdienst auf. Weiter befassen sich die Mitarbeitenden insbesondere mit der Weiterentwicklung des Sicherheitsmanagementsystems, der Aktualisierung der Gefahrenabwehrpläne, dem Brand- und Explosionsschutz und den hierfür verwendeten Verfahren und Technologien.
Werkfeuerwehr ist für einen eventuellen Notfall ausgebildet und entsprechend dem Stand der Technik

DLR– Heißinbetriebnahme des Kollektorfelds

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211025_einsatz-von-geschmolzenem-salz-im-solarkraftwerk

Einen zentralen Meilenstein bei der Demonstration von Salzschmelze als Wärmeträgerfluid in Parabolrinnen–Solarkraftwerken haben Ingenieure und Ingenieurinnen des DLR in Évora, Portugal erreicht. Gemeinsam mit Forschenden der Universität Évora und Industriepartnern hat ein Team des DLR–Instituts für Solarforschung erstmalig das Solarfeld der Parabolrinnen–Testanlage Évora mit Salzschmelze in Betrieb genommen. Die innovative Technologie trägt dazu bei, dass die Kosten von solarthermischen Kraftwerken weiter sinken. Mit ihren integrierten Speichern sind solarthermische Kraftwerke die einzige Technologie, die rund um die Uhr große Mengen von Solarstrom erzeugen können.
höhere Wirkungsgrade Kommerzielle Parabolrinnenkraftwerke auf heutigem Stand der Technik