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DLR Herz (2002–2004)

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/komponenten/dlr-herz-2002-2004

Herz-Kreislaufversagen ist die häufigste Todesursache in Deutschland. In Bayern sterben ca. 60.000 Personen jährlich an den Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen, dies entsprich ca. 50 % aller Todesfälle. Eine Möglichkeit der Behandlung ist die Implantation ventikulärer Hilfsgeräte. Diese „ künstlichen Herzen“ dürfen in diesem Zusammenhang nicht einen kompletten Ersatz des natürlichen Organs darstellen.
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0) Durch die neuartige Technik steht mit dem DLR-VAD

Forschungskreuzung – Knotenpunkt für die Datenerhebung im Feld

https://www.dlr.de/de/ts/forschung-und-transfer/forschungsinfrastruktur/testfelder/erfassungstechnik/forschungskreuzung

Mittendrin im urbanen Verkehrsgeschehen. Wir ermitteln über unsere Braunschweiger Forschungskreuzung einzigartige Daten für die Zukunft des autonomen Fahrens. Bis zu 40.000 Verkehrsteilnehmende passieren diesen Knotenpunkt am Tag. Im Fokus steht hier die Analyse der Interaktion untereinander, wie beim Rechtsabbiegen mit kreuzenden Radfahrenden.
Server-)Hardware Unsere Kooperationen Für den Betrieb unserer datenverarbeitenden Technik

Mit VR-Brille – Spacewalks und Labyrinthe

https://www.dlr.de/de/next/digitalisierung/willkommen-in-der-virtuellen-realitat

Stell dir vor, du wärst etwas kleiner als ein Lego-Stein. Und du suchst den Ausgang aus einem Labyrinth, das du vorher als „Riese“ selbst gebaut hast. So ähnlich kommen sich die Schülerinnen und Schüler bei einem Mitmach-Experiment vor, das unser DLR_School_Lab Berlin entwickelt hat. Auch die anderen DLR-Schülerlabore laden zu ähnlich spannenden Ausflügen in digitale Welten ein!
Genauso wichtig ist es aber, dass die Schülerinnen und Schüler auch die digitale Technik

DLR – Datenmessung für den Rückbau der Seute Deern

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2019/04/20191105_dlr-unterstuetzt-beim-rueckbau-des-museumsschiffs-seute-deern

Strahlendblauer Himmel über Bremerhaven. Die Seute Deern, derzeit noch größtes Schiff im Museumshafen der Stadt , liegt ruhig im Wasser und sieht ihrem baldigen Rückbau entgegen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) trägt dazu bei, dass das historische Denkmal nach ökologischen Anforderungen abgebaut werden kann. Am 30. Oktober 2019 war das DLR mit seiner Seekatze, einem 3,50 Meter langen, autonomen U-Boot, vor Ort, um ein Tiefenprofil des Hafenbeckens zu generieren.
Zukünftig sollen mit der DLR-Technik komplexe Szenarien des Über- und Unterwasserbereiches