Dein Suchergebnis zum Thema: Stuttgart

Barrierefreie Erholung im Wald – Anspruch und Wirklichkeit in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/barrierefreiheit-im-wald

Dass ein Waldbesuch gut für die Menschen ist, hat sich herumgesprochen. Gesetze regeln den Zugang zum „freien“ Betreten und erlauben den Naturgenuss. Menschen mit Behinderungen sind davon weitgehend ausgeschlossen. Ein Forschungsvorhaben fragt nach den Gründen.
Abb. 2: Barrierefreier Waldlehrpfad "Sinneswandel" am Haus des Waldes in Stuttgart

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Schneeschäden auf Kiefern- und Birken-Versuchsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/schneeschaeden-auf-versuchsflaechen

Auf einer Kiefern- bzw. Birken-Versuchsfläche ließ sich die Schadanfälligkeit von Bäumen gegenüber unmittelbar nach der Durchforstung auftretende Nassschneefälle untersuchen: Dabei spielte vor allem der H/D-Wert die entscheidende Rolle.
Freiburg und wenige Jahre später im Oktober 2012 in einer Birken-Versuchsfläche nahe Stuttgart

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Kulturwald Kaiserstuhl: Wie 230 Jahre Waldaufbau eine einzigartige Landschaft formten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturwaelder-und-historische-landschaftsnutzung-im-kaiserstuhl

Die Wälder des Kaiserstuhls sind vollständig durch Menschen geschaffen: Von nur 8 % Waldanteil im Jahr 1790 wurde in 230 Jahren ein vielfältiger Kulturwald aufgebaut. Terrassen, Hohlwege und Waldränder zeugen von der langen Nutzungsgeschichte und prägen die heutige Biodiversität.
Von Kaiserstuhl über Bienwald und Schwarzwald bis zum Raum Stuttgart zeigen historische

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Waldgeschichte im Schwarzwald: Vom Urwald zur Kulturlandschaft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-naturerbe-aus-menschenhand-teil-1

Der Schwarzwald ist keine unberührte Urlandschaft. Archäologie, Pollenanalysen und historische Karten zeigen, wie Wälder seit der Jungsteinzeit genutzt, verändert und wieder aufgebaut wurden. Der heutige Wald ist das Ergebnis jahrtausendelanger Kultur- und Nutzungsgeschichte.
Von Kaiserstuhl über Bienwald und Schwarzwald bis zum Raum Stuttgart zeigen historische

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Nuss und Mandelkern – Nüsse und Nussbäume näher betrachtet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/nuss-und-mandelkern

Gerade in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit haben Nüsse und Nussfrüchte bei uns Hochsaison. Neben Klassikern wie Haselnuss, Mandeln und Walnüssen kommen in der Weihnachtszeit auch exotische Nussarten wie zum Beispiel Cashewkerne, Paranüsse und Macadamianüsse auf den Tisch. Aus vielen Fußgängerzonen sind auch die Maronibrater nicht mehr wegzudenken.
Hirzel Verlag Stuttgart-Leipzig 1999, 274 S.

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Erste Erfahrungen mit dem Anbau von silvaSELECT®-Vogelkirschen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/die-situation-der-vogelkirsche-in-thueringen

Die Vogelkirsche ist bundesweit eine seltene Baumart. Werthaltiges Kirschholz wird am Holzmarkt kontinuierlich nachgefragt und gut bezahlt. Allerdings birgt das am Markt verfügbare Saatgut nur geringes Potenzial, qualitativ hochwertige Bäume mit guter Stammform hervorzubringen. Die silvaSELECT-Vogelkirschen-Klonmischung stellt hier eine gute Alternative dar.
silvaSELECT-Vogelkirschen für die Praxis werden von zwei Partnerfirmen, Hummel in Stuttgart

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Vom Totholz zum Eigenheim: Lebensweise der Europäischen Hornisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/europaeische-hornisse-vespa-crabro

Wer auf einem Waldspaziergang schon mal das tiefe Summen eines Hornissenvolkes aus einer Baumhöhle gehört hat oder einer Hornisse begegnet ist, weiß wie bedrohlich sie wirken können. Tatsächlich sind Hornissen meist friedliche Tiere, die ohne Grund nicht angreifen. Der Artikel bietet Einblick in die Welt dieser beeindruckenden Lebewesen.
Heft 6. 2017, Stuttgart: Stiftung Landesbank Baden-Württemberg. 24 S.

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