Weniger Emissionen auf dem Vorfeld | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/laerm/weniger-emissionen-auf-dem-vorfeld/
Elektromobilität am Flughafen
„Gemeinsam mit dem Flughafen Stuttgart nehmen wir uns die Fahrzeuge und Geräte vor
Elektromobilität am Flughafen
„Gemeinsam mit dem Flughafen Stuttgart nehmen wir uns die Fahrzeuge und Geräte vor
Erst einmal: die Nachbarschaft kennenlernen. Wie ist sie räumlich unterteilt? Welche Einrichtungen gibt es? Wie sind die Straßen gestaltet? Dann: Mobilitätsprobleme erkennen – parkende Autos, die Fußgängerwege blockieren, zum Beispiel.
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und der Hochschule für Technik Stuttgart
Haus der Abgeordneten Fraktionssitzungssaal O1 Konrad-Adenauer-Straße 12 70173 Stuttgart
Beispiele aus dem Ausland zeigen: Um die Qualität und die Transparenz bei der Standortsuche für ein Endlager zu verbessern, ist ein nachvollziehbares, robustes, faires und sachgerechtes Endlagerverfahren erforderlich.
Technikfolgenabschätzung (ITAS) und dem Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart
Es scheint für viele undenkbar: kein eigenes Auto zu besitzen. Wie man dennoch in der Stadt mobil sein kann, ohne einen Pkw zu besitzen, erklärt Dr. Manuela Weber im ersten Beitrag der neuen Serie #VerkehrswendeMythen.
Jahr 2017 beschlossene Carsharinggesetz (CsgG), das die Kommunen, wie zum Beispiel Stuttgart
Es scheint für viele undenkbar: kein eigenes Auto zu besitzen. Wie man dennoch in der Stadt mobil sein kann, ohne einen Pkw zu besitzen, erklärt Dr. Manuela Weber im ersten Beitrag der neuen Serie #VerkehrswendeMythen.
Jahr 2017 beschlossene Carsharinggesetz (CsgG), das die Kommunen, wie zum Beispiel Stuttgart
Der Endenergieverbrauch in Deutschland soll in allen Sektoren bis 2030 um 26 Prozent sinken. Mit der zunehmenden Digitalisierung geraten Rechenzentren als Großverbraucher verstärkt in den Fokus. Sowohl in ihrer Energieeffizienz als auch in ihrer bisher oft ungenutzten Abwärme bieten sich Potenziale für den Klimaschutz.
Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart
Jahrbuch Ökologie 2010 ist erschienen / Mehrere Autoren vom Öko-Institut dabei Klimawandel, Ressourcenknappheit und daraus resultierende ökologische, ökonomische und soziale Auswirkungen sind aktuelle Themen, die im gerade erschienenen Jahrbuch Ökologie 2010 angesprochen werden. Ein Schwerpunkt in dem Buch ist der Konflikt um den Abbau, die Verteilung und das Recycling von Ressourcen. In ihrem Beitrag „Ressourcenfieber“ – Zeit zur Abkühlung geben Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung am Öko-Institut, und Dr. Matthias Buchert, Leiter des Bereichs Infrastruktur & Unternehmen im Öko-Institut, einen historischen Überblick zu Konflikten. Die Nachfrage nach Ressourcen bleibt trotz Wirtschafts- und Finanzkrise hoch. Die Experten beschäftigen sich mit der Frage, wie im 21. Jahrhundert nachhaltige Ressourceneffizienz erreicht werden kann.
.): „Jahrbuch Ökologie 2010“, Verlag Hirzel, Stuttgart 2009, 248 Seiten, 19,80 Euro
Wenn sie mit ihrer Familie an die Ostsee fährt, macht sie das elektrisch. Zurück zum Verbrenner? Keine Option. „Allein auf die Ruhe im Auto und das nicht vorhandene Vibrieren will ich nicht mehr verzichten“, sagt Jana Krägenbring-Noor. „Was natürlich nicht heißt, dass es nicht noch Verbesserungspotenzial in der Elektromobilität gibt.“ Die Abteilung, die sie leitet – Konzernumweltschutz und zentrales Energiemanagement – widmet sich Verbesserungen beim Umweltschutz. „Wir befassen uns etwa mit der Frage, wie sich der CO2-Fußabdruck unserer Flotte verringern lässt und wie Rohstoffe aus nachhaltigen Quellen bezogen werden können.“
Konzernumweltschutz & Energiemanagement Mercedes-Benz AG Mercedesstraße 136 70546 Stuttgart
Studie NORAH – Noise-Related Annoyance, Cognition and Health
oder neu erhoben wurden.“ Zusätzlich wurden mehrere tausend Anwohner der Flughäfen Stuttgart