Zwanzig Jahre Arsprototo – Bildnachweise – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/zwanzig-jahre-arsprototo-bildnachweise/
Museum für Angewandte Kunst Frankfurt; © picture alliance/KEYSTONE; © Staatsgalerie Stuttgart
Museum für Angewandte Kunst Frankfurt; © picture alliance/KEYSTONE; © Staatsgalerie Stuttgart
Isabel Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder und Herausgeberin von Arsprototo, stellt Ihnen die neue Ausgabe vor.
Ä. für die Staatsgalerie Stuttgart anzukaufen: zwölf Tafeln mit der Leidensgeschichte
Das Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg komplettiert durch den Erwerb des Familienarchivs der Orgelbauwerkstatt „E. F. Walcker & Cie“ seinen Quellenschatz zur Orgelbaudynastie Walcker. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
Auferstehungskirche München-Westend, 1900, 143 x 98 cm, Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg, Stuttgart
mäßigen max ernst’s war gut, sehr gut die neuen, besonders das letzte grosse von stuttgart
BADEN-WÜRTTEMBERG Lebensklang Der Musikabenteurer Wolfgang Dauner und sein Nachlass gehören Stuttgart
Jerg Ratgeb: Der einst vergessene Maler wird heute wiederentdeckt.
Bauernkrieg beteiligte, sondern auch – als Mitglied einer Art „Räterepublik“ in Stuttgart
kleine Ausstellungsteam hinaus breiter ins Haus tragen.“ Altes Schloss in Stuttgart
Wolfgang Dauner (1935–2020) wurde von der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart
Mit dem Programm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen fördern Bund und Länder 14 Kultureinrichtungen in Baden-Württemberg bei der digitalen Qualifizierung und Transformation. Die Einrichtungen und ihre Projekte:
Kooperationen – Projekte in Baden-Württemberg Bessarabiendeutscher Verein e.V., Stuttgart
Ein Studienaufenthalt an der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo ist für Künstlerinnen und Künstler eine wichtige Auszeichnung. Kulturstaatsministerin Monika Grütters gab jetzt die Namen der Stipendiaten 2016 bekannt. Der Kulturstiftung der Länder oblag die Organisation des Endauswahlverfahrens.
(Bildende Kunst), Sebastian Multerer, München (Architektur), Theodor Schubach, Stuttgart