Dein Suchergebnis zum Thema: Stuttgart

Alternative Brennstoffe

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/energie/forschungsgebiete-energie/alternative-brennstoffe

Alternative Brennstoffe haben sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema in der Energieversorgung und Mobilität entwickelt und sind heute relevanter als je zuvor: Als Kraftstoff in Flugtriebwerken, als Brennstoff für dezentrale Kraftwerke und als Speichermedium für die Schwankungen unterliegende Energieversorgung aus Wind- und Solaranlagen.
Forschende am DLR-Institut für Verbrennungstechnik in Stuttgart haben ein Testverfahren

Strukturen für die Raumfahrt und Hyperschallanwendungen

https://www.dlr.de/de/bt/forschung-transfer/themen/strukturen-fuer-die-raumfahrt-und-hyperschallanwendung

Der Forschungsbereich Leichtbaustrukturen für die Raumfahrt hat einen klaren Fokus: das Gesamtsystem betrachten, um für jedes Detail neue Lösungen zu finden. Denn die Anforderungen, die die Raumfahrt an Struktursysteme stellt, sind vielfältig.
Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung Pfaffenwaldring 38-40, 70569 Stuttgart

VMo4Orte

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/vmo4orte-vernetzte-mobilitaet-fuer-lebenswerte-orte

Mobilität von Personen und Gütern sind grundlegende Voraussetzungen für lebenswerte, klimarobuste und wettbewerbsfähige Städte und ihr Umland. Gleichzeitig sind die negativen Folgen des entstehenden Verkehrs durch Luft- und Lärmbelastung, die Gestaltung und Verteilung des städtischen Raums, so wie die Verkehrssicherheit dabei große Herausforderungen für das Erreichen von Klimazielen im Verkehrssektor und dem Entstehen attraktiver, lebenswerter Orte.
Bezirksamt Treptow-Köpenick Flughafen Hamburg GmbH Verkehrs- und Traifverbund Stuttgart

Testfeld Niedersachsen – Zukunft des Verkehrs

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/verkehrs-und-mobilitaetswende-zukunft-des-verkehrs/

Automatisierte und vernetzte Fahrzeuge tragen zur Entlastung des Straßenverkehrs, zur Reduktion von Unfallzahlen und zur Steigerung des Komforts auf Reisen bei. Ebenfalls können hierdurch die Energieeffizienz des Verkehrs verbessert sowie negative Umweltauswirkungen reduziert werden. Im Januar 2020 wurde das Testfeld in Betrieb genommen.
Luft- und Raumfahrt (DLR) Kommunikation und Presse Pfaffenwaldring 38-40, 70569 Stuttgart

Abteilung Computergestützte Elektrochemie

https://www.dlr.de/de/tt/ueber-uns/abteilungen/computergestuetzte-elektrochemie

In der Abteilung für computergestützte Elektrochemie verfolgen wir das Ziel, Material-, Elektroden- und Zelldesigns in einen innovativen digitalisierten Workflow zu transformieren. Die Voraussetzung dafür sind physikalisch und elektrochemisch fundierte Modelle, Kopplung mit modernsten datengetriebenen Modellierungstechniken sowie die Entwicklung der Grundlagen für den Einsatz von Quantencomputern zur Entwicklung von Materialien für die Energiespeicherung.
Am Standort Stuttgart beschäftigen wir uns mit der physikalischen Modellierung und

Software-Entwicklung

https://www.dlr.de/de/vt/forschung-transfer/themen/software-entwicklung

Softwareentwicklung spielt in allen Bereichen des Instituts, von der Forschung bis zur Anwendung, eine entscheidende Rolle. Bei allen Softwareentwicklungen im Institut werden die Prinzipien und tools des Research Software-Engineering eingesetzt, um Anwendungen zu schaffen, die komplexe wissenschaftliche Daten effizient verarbeiten, analysieren und visualisieren können.
Institut für Verbrennungstechnik Computersimulation Pfaffenwaldring 38-40, 70569 Stuttgart

Der erste seiner Art: Schadstoffarmer Schiffsgenerator erfolgreich erprobt

https://www.dlr.de/de/tt/aktuelles/nachrichten/2025/versuchsanlage-nautilus-genset-brennstoffzellen-und-batteriesystem-zur-strom-und-waermeversorgung-von-schiffen

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat zusammen mit Industrie und Forschung einen emissionsarmen Generator für Passagierschiffe aufgebaut und erprobt. Es ist das erste schiffstaugliche System auf Basis von Hochtemperatur-Brennstoffzellen und Batterien.
Am DLR in Stuttgart haben die Beteiligten des EU-Projekts NAUTILUS (Nautisches integriertes