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High-Speed Sintering

https://www.dlr.de/de/fk/forschung-transfer/forschungsinfrastruktur/high-speed-sintering

Das High-Speed Sintering Verfahren gehört zu den pulverbettbasierten, additiven Fertigungsverfahren für Polymere. Das Verfahrensprinzip ermöglicht eine schnelle, werkzeuglose Generierung komplexer Strukturen von Prototypen bis hin zu Kleinserienteilen. Das System, das beim DLR Institut für Fahrzeugkonzepte zum Einsatz kommt, ist die Voxeljet VX200 HSS. Aufgrund des offenen Maschinenkonzepts eignet sie sich sehr gut für die Forschung entlang der gesamten Prozesskette.
Fahrzeugkonzepte Fahrzeugarchitekturen und Leichtbaukonzepte Pfaffenwaldring 38-40, Stuttgart

Testfeld Niedersachsen – Zukunft des Verkehrs

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/verkehrs-und-mobilitaetswende-zukunft-des-verkehrs

Automatisierte und vernetzte Fahrzeuge tragen zur Entlastung des Straßenverkehrs, zur Reduktion von Unfallzahlen und zur Steigerung des Komforts auf Reisen bei. Ebenfalls können hierdurch die Energieeffizienz des Verkehrs verbessert sowie negative Umweltauswirkungen reduziert werden. Im Januar 2020 wurde das Testfeld in Betrieb genommen.
Luft- und Raumfahrt (DLR) Kommunikation und Presse Pfaffenwaldring 38-40, 70569 Stuttgart

Korrosionsprüflabor

https://www.dlr.de/de/fk/forschung-transfer/forschungsinfrastruktur/korrosionspruefung

Die Abteilung Werkstoff- und Verfahrensanwendungen Gesamtfahrzeug beschäftigt sich mit der Thematik des Korrosionsschutzes für den Automobil- und Schienenfahrzeugbau. Speziell an den Fügestellen von Fahrzeugstrukturen im Multi-Material-Design, stellt die Vermeidung von Kontakt-, Spalt- und Spannungsrisskorrosion eine besondere Herausforderung dar.
Werkstoff- und Verfahrensanwendungen Gesamtfahrzeug Pfaffenwaldring 38-40, 70569 Stuttgart

STERN

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/raumfahrttechnologien/traegersysteme/stern

Das Programm STERN bietet Hochschulstudenten die Möglichkeit, eine eigene Rakete einschließlich des Antriebssystems zu planen, zu bauen und unter anderem auf dem Startplatz Esrange bei Kiruna in Nordschweden zu starten. Als Nutzlast ist eine Telemetrie-Einheit vorgesehen, die alle wichtigen Bahnparameter wie Beschleunigung, Geschwindigkeit und Flughöhe zur Erde funkt und anschließend den Studenten zur Flugdatenauswertung zur Verfügung steht.
Raumfahrtzentrum Kiruna in Nordschweden stattfand, nahmen die TU Braunschweig, die Universität Stuttgart

Reinhold Ewald

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/deutsche-astronautinnen-astronauten/reinhold-ewald

Der am 18. Dezember 1956 in Mönchengladbach geborene Reinhold Ewald studierte Physik an der Universität zu Köln. Sein Studium schloss er 1983 ab und promovierte 1986. Schon im Rahmen seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFL) von 1983 bis 1987 machte Ewald einen Schritt in Richtung Himmel: Sein Forschungsschwerpunkt lag auf der Beobachtung und Analyse der Dynamik des Zustandes interstellarer Molekülwolken, die als Geburtsstätte neuer Sterne gesehen werden.
2015 wurde er als Professor an das Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart

Charakterisierung und Qualifizierung von optischen Komponenten, insbesondere für deren Einsatz im Weltraum

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Eine weitere Expertise besitzt die Abteilung Aktive Optische Systeme in der Qualifizierung von Optik-Komponenten, welche unter Weltraumbedingungen eingesetzt werden, wie zum Beispiel Retroreflektoren (CCR, Corner Cube Reflectors). Nach ISO Standards werden dielektrische Laseroptiken in einem Reinraum genormten Laserbelastungstests unterzogen oder Untersuchungen zur laserinduzierten Kontamination durchgeführt.
Raumfahrt Technische Physik Aktive Optische Systeme Pfaffenwaldring 38-40, 70569 Stuttgart