Dein Suchergebnis zum Thema: Stolpersteine

Impulse zur Frage: „Will ich ein Kind?“ – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/frauen/frauen-news/impulse-zur-frage-will-ich-ein-kind

Kann ich mir mein Leben mit keinem, einem oder mehreren Kindern vorstellen? Mit einem „Weiter so“ lässt sich die Frage in dieser Generation kaum noch beantworten. Mit dem Projekt „Maybe Baby“ bieten die Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau verschiedene Impulse und Perspektiven bei Veranstaltungen sowie einem Material-Angebot.
Teilnehmenden über mit eigenen Vorstellungen auseinandersetzen und sich über Hürden und Stolpersteine

Du bist da – Trotzdem – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/trotzdem-unser/trotzdem-unser/du-bist-da-trotzdem

Die Impulspost unter dem Motto: „Ich bin da – trotzdem“ stellt den starken Zuspruch Gottes im „JAHWE“ in den Mittelpunkt und will Halt in stürmischen Zeiten geben. Generationen von Menschen haben erfahren, dass sie in den Höhen und Tiefen ihres Lebens von Gott gehalten sind – trotz aller Widrigkeiten.
Das Trotzdem wird so zu einem „Stolperstein“ im Vaterunser und regt so dazu an, neu

Ich bin da – Trotzdem: Evangelische Kirche trotzt unsicheren Zeiten – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/seelische-gesundheit/seelsorge-news/ich-bin-da-trotzdem-evangelische-kirche-trotzt-unsicheren-zeiten

In einer Zeit, in der viele Menschen stark beansprucht sind, will die EKHN unter dem Motto „Ich bin da – trotzdem“ den Krisen trotzen. Sie verweist auf die Kraft biblischer Hoffnungstexte und vermittelt so Halt.
Der Begriff soll dabei zum gedanklichen Stolperstein werden, um den kraft spendenden

Coole Socke, starke Familie: Unser Weg mit Trisomie 21 – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/welt-down-syndrom-tag/news-zu-trisomie-21/coole-socke-starke-familie-unser-weg-mit-trisomie-21

Viele Eltern stehen nach der Diagnose Down‑Syndrom vor einem Berg aus Fragen, Ängsten und Unsicherheiten. Zum Welt‑Down‑Syndrom‑Tag erzählt Nina Barth offen von ihrem Weg: von großen Herausforderungen über kleine und große Lernschritte bis hin zum erfolgreichen Start ihres Sohnes in der Regelschule. Ihre Geschichte macht Mut – und zeigt, warum Aufmerksamkeit und Sensibilisierung für die Anliegen von Menschen mit Down‑Syndrom weiterhin so wichtig sind.
einer Familie, zu der ein Kind mit Trisomie 21 gehört, ist das Leben nicht frei von Stolpersteinen