Dein Suchergebnis zum Thema: Steuer

Rutschungen, eine verkannte Gefahr? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/rutschungen-eine-verkannte-gefahr

In den letzten Jahren haben Extremniederschläge zahlreiche Rutschungen ausgelöst. Siedlungen und Infrastruktur wurden massiv geschädigt. Ist die Klimaänderung oder die Erschließung immer extremerer Bereiche unseres Alpenraumes daran schuld?
präventiven) Schutzbauwerken bis hin zu Evakuierungen im Katastrophenfall, bestmöglich steuern

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Luchse im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/luchse-im-bergwald

Der Rückkehr des Luchses wird durchweg positiv gesehen, nur die Jägerschaft ist skeptisch. Dabei ist das Wissen über die Folgen einer Wiederansiedlung des Luchses generell lückenhaft und sorgt so für Konfliktpotenzial. Ein umfangreiches Projekt hilft nun, diese Lücken zu schließen.
Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand der Beutetiere den Jagderfolg des Luchses steuern

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Waldbau – wenn Menschen Wälder zurichten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/wenn-menschen-waelder-zurichten

Waldbau beschreibt ein spezielles Gegeneinander und Zusammenwirken von Natur und Mensch. Er macht aus Urwäldern gesteuerte Wälder, aus der Gegenwelt wilder, autonomer Natur das Spiegelbild menschlichen Wirkens. Waldbau muss daher fragen, was menschliches Handeln leitet.
ID = Industrie, WA = Wald, UW = Urwald   Klassischer Waldbau war vor allem ein Steuern

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Douglasien-Naturverjüngung: Kein sicherer Stand bei Konkurrenz und Überschirmung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/standfestigkeit-junger-douglasien

79 junge Douglasien wurden aus dem Boden gezogen, um die Wurzeln und weitere Pflanzenteile zu vermessen. Das Ergebnis: Bei zunehmender Überschirmung oder steigendem Konkurrenzdruck leidet die Standfestigkeit.
Die Standfestigkeit junger Douglasien lässt sich durch waldbauliche Eingriffe steuern

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Papyrus, Pergament und Papier – Geschichte der Papierherstellung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/geschichte-der-papierherstellung

Nie war Papier so allgegenwärtig wie heute, nie wurde soviel Papier verbraucht. Möglich wurde dies nur durch den Umstieg auf den Rohstoff Holz bei der Papierherstellung. Denn zuvor war die Papierherstellung eine Geschichte wechselnder, aber immer knapper und teuerer Rohstoffe.
Papyrus war bereits in der Römerzeit sehr teuer und mit hohen Steuern belegt.

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Waldbrand & Resilienz: Lehren aus Oberwesel und Sitters – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zwei-waldbraende-ihre-analyse-und-lehren-fuer-die-praxis

Zwei Waldbrände in Rheinland-Pfalz zeigen, wie stark Bestandsstruktur, Pflegezustand und Baumarten über Schäden und Regeneration entscheiden. Die Analyse liefert konkrete Lehren für Waldumbau, Prävention und Feuerwehreinsätze.
Vegetation steuern: Dichte Bodenvegetation wie Brombeerfilz, Gräser und trockene

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Waldberufe aus Ur-Großvaters Zeiten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/historische-waldberufe

Rieshirte, Flößer und Kienrußbrenner – viele alte Waldberufe existieren schon lange nicht mehr. Ein forstlicher Lehrfilm der Landesforstverwaltung BaWü aus den 70igern lässt diese wiederaufleben und zeigt, wie mühsam und auch gefährlich früher die Arbeit im Wald war. Im Beitrag finden Sie zu jedem Beruf das entsprechende Video. Viel Spaß beim Schauen!
Das Steuern der etwa fünfzig Meter langen und aus zusammengebundenen Baumstämmen

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Naturnaher Waldbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/naturnaher-waldbau-im-klimawandel

Als Folge des Klimawandels ändern sich wichtige ökologische Rahmenbedingungen. Im naturnahen Waldbau ist es möglich, die Wälder sukzessive an die neuen Bedingungen anzupassen. Dabei sollte man sich von fünf Handlungsprinzipien leiten lassen.
gefragten Leistungen sind nicht genau bekannt, und die Natur lässt sich nur bedingt steuern

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Das Risiko ist entscheidend: Baumarten betriebswirtschaftlich kalkuliert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/laubholz-kann-mehr

Seit vielen Generationen war für Waldbesitzer aus Südbayern die Fichte der „Brotbaum“ schlechthin. Aber ein Rechenbeispiel zeigt: Laubholz kann sich gegen eine „Kalamitätsfichte“ gut behaupten.
und Risiko Licht und Schatten der Fichtenwirtschaft Nicht über den Rückspiegel steuern

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