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DLR — Satelliten für die Erdbeobachtung

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/01/20220307_satelliten-fuer-die-erdbeobachtung

Satelliten für die Erdbeobachtung sind unverzichtbare Helfer im Kampf gegen den Klimawandel. Die enorme Herausforderung besteht darin, Klimaschutzmaßnahmen zu entwickeln, die wirksam sind und die Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaften dabei geringstmöglich belasten. Eine Energie- und Verkehrswende sind nötig, um den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen erheblich zu verringern. Dies setzt ein tiefes Verständnis des Systems Erde voraus, insbesondere in Bezug auf seine Kohlenstoff­ und Energieprozesse. Satelliten zur Erdbeobachtung liefern hier die entscheidenden Daten.
, die die Dynamik und die Massenbilanz der einzelnen Komponenten der Kryosphäre steuern

LOCO – die Software für das MMX-Rover-Lokomotionsystem

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/loco-die-software-fuer-das-mmx-rover-lokomotionsystem

Eines der wissenschaftlichen Ziele auf dem Marsmond Phobos ist es, die Fortbewegung in Milligravitation zu erforschen. Dabei ist es die Aufgabe des MMX- Rover-Lokomotionssystems, den Rover mit seinen vier Beinen und vier Rädern in gewünschte Positionen zu bringen. Dazu zählen unter anderem das Fahren sowie die Ausrichtung des Rovers zur Sonne, um die Solarpaneele optimal laden zu können.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Das deutsche Rover-Kontrollzentrum

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Der Betrieb von Landeeinheiten auf planetaren Oberflächen ist ein besonders anspruchsvoller Aspekt der Weltraumerkundung. Das Microgravity User Support Center (MUSC) des DLR verfügt in Europa über einzigartige Erfahrungen in diesem Bereich: Der erste Kometenlander, Philae, und der Asteroidennanolander, MASCOT, wurden vom MUSC-Kontrollzentrum in Köln aus betrieben. Das MUSC war auch für den Betrieb von HP³ verantwortlich, einem am DLR entwickelten Instrument, das Teil der NASA/JPL InSight -Mission ist.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Simulation – Die Bedingungen auf Phobos realitätsnah nachbilden

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Das Fahren unter niedriger Schwerkraft stellt eine besondere Herausforderung an den MMX-Rover, denn die Anziehungskraft von Phobos beträgt etwa ein Tausendstel der Erdanziehungskraft. Auf der Erde können deshalb viele Tests nicht in einer repräsentativen Umgebung durchgeführt werden. Stattdessen hat das DLR detaillierte Simulationsmodelle des Rovers entwickelt. So konnten die Forschenden in einer virtuellen Umgebung kritische Phasen überprüfen und Software testen.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Energieverbrauch und erneuerbare Energien im Verkehr

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Bereits der erste und zweite Teil der Reihe haben die Mobilität in Deutschland in den Blick genommen und die Verkehrsleistung sowie Emissionen des Personen- und Güterverkehrs untersucht. In diesem Teil liegt der Fokus auf dem Endenergieverbrauch des Verkehrs in Deutschland sowie dem Anteil erneuerbarer Energien. Für beide Fragestellungen werden die Entwicklungen von 1990 bis 2020 betrachtet.
Rahmenbedingungen wie Förderprogrammen, gesetzlichen Vorgaben und Regulierungen sowie steuerlichen

Energieverbrauch und erneuerbare Energien im Verkehr

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Bereits der erste und zweite Teil der Reihe haben die Mobilität in Deutschland in den Blick genommen und die Verkehrsleistung sowie Emissionen des Personen- und Güterverkehrs untersucht. In diesem Teil liegt der Fokus auf dem Endenergieverbrauch des Verkehrs in Deutschland sowie dem Anteil erneuerbarer Energien. Für beide Fragestellungen werden die Entwicklungen von 1990 bis 2020 betrachtet.
Rahmenbedingungen wie Förderprogrammen, gesetzlichen Vorgaben und Regulierungen sowie steuerlichen