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Weltraumwetterbericht

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Das Weltraumwetter folgt ähnlichen Prinzipien wie das meteorologische Wetter. Computermodelle für Systeme, die das Weltraumwetter beeinflussen, müssen miteinander verknüpft werden, um realistisch zu sein. Das IMPC gehört in diesem Zusammenhang zu den weltweit führenden Einrichtungen.
Diese Position zwischen Sonne und Erde wird als Lagrange-Punkt 1 bezeichnet (Abbildung

Das europäische Servicemodul ESM

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Mit dem Artemis-Programm unter Führung der US-Raumfahrtbehörde NASA soll der nächste große Sprung in der westlichen Raumfahrt gelingen: Nach der ohne Crew fliegenden Artemis I-Mission und einer bemannten Testmission um den Mond sollen mit Artemis III circa 2025 erstmals wieder Menschen auf der Mondoberfläche landen.
Segel dreht sich um zwei Achsen, um sich für eine maximale Stromerzeugung nach der Sonne

Wasserstoff-Forschung am Institut

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Klimaschonend produzierter Wasserstoff wird künftig eine wesentliche Rolle in der Energieerzeugung, in der Industrie und in der Luftfahrt spielen. Wasserstoff ist als Energieträger sehr vielseitig und über die Sektorengrenzen hinweg einsetzbar. Wird er nachhaltig erzeugt, bietet er die Chance, den Ausstoß vor allem des schädlichen Treibhausgases CO2 in den Bereichen Energie, Verkehr und Industrie massiv zu senken. Wie die Wasserstoffnutzung in stationären Gasturbinen sicher und effizient gelingt, wird am DLR-Institut für Verbrennungstechnik seit vielen Jahren erforscht.
Wind- und Sonnenenergie: Die überschüssige Energie aus Zeiten mit viel Wind und Sonne

Das europäische Forschungslabor Columbus

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Columbus, Europas Beitrag zur ISS, ist ein Mehrzwecklabor für die multidisziplinäre Forschung unter Schwerelosigkeit und wurde am 11. Februar 2008 dauerhaft an die ISS montiert und in Betrieb genommen. Es ist 6,9 Meter lang und hat einen Durchmesser von 4,5 Metern.
Zudem ist die Beobachtung der Erde oder der Sonne von hier aus möglich.

„Was hab’ ich mit dem Mond zu tun?“

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/sonnensystem/was-hab-ich-mit-dem-mond-zu-tun

Schon gewusst? Ohne den Mond gäbe es uns vielleicht gar nicht. Er stabilisiert die Erdachse und nur deshalb haben wir stabile Jahreszeiten und keinen chaotischen Wechsel zwischen heiß und kalt. Auch wenn „mondlose“ Planeten mit Aliens drauf denkbar sind: Unser Mond hat sicher geholfen, dass auf der Erde Leben entstehen konnte. Also: Klar geht uns der Mond was an – und Grund genug, ihn mal genauer anzusehen.
und hatten bestenfalls gehofft, dass in einigen tiefen Kratern, in die nie die Sonne