Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Förderungspreis der Stadt Wien / Literatur – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/4378/Foerderungspreis-der-Stadt-Wien-Literatur

Für Anna Albinus gibt es keine Erzählung vor der Sprache. Ihre knappe, aber vielschichtige Prosa zeugt von den Anfängen der Autorin in der Dichtung: Rhythmus und Stilsicherheit legen nahe, dass ihre Texte im und durch Vorlesen entstehen. Mit einem geschulten Sinn für Motivgeschichtliches setzt ihr Schreiben mit einem Bild, einem musikalischen Nocturne ein und vertraut sich dem Fluss ihrer markanten Sätze an. Franziska Füchsl erkundet in ihrer autonomen, vielleicht sogar autochthonen Literatur Wort- und Sprachlandschaften poetisch, präzis und, wenn nötig, auch richtig ungenau, aber immer höchst originär und eigenwillig. Verloren geglaubte Worte, aber auch grandiose Wortschöpfungen, Wörter und Wendungen verbinden sich auf eine neue Art, immer wieder wird in ihren Texten deutlich, wie viel Spiel auch in der Sprache sein kann.
Waffenverbot, Renaturierung und grantige Wiener*innen: Nach einem politisch heißen Sommer

Archiv – Straßenbaustellen – Betonfelder müssen aushärten – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/947/Strassenbaustellen-Betonfelder-muessen-aushaerten

Autofahrerinnen und Autofahrer ärgern sich immer wieder über scheinbar brach liegende Baustellen im Wiener Straßennetz. Doch auch wenn gerade keine Bauarbeiter im Einsatz sind, ist die Baustelle „in Arbeit“. Denn erneuerte Betonfelder müssen zum Teil einige Tage lang aushärten.
Waffenverbot, Renaturierung und grantige Wiener*innen: Nach einem politisch heißen Sommer

Archiv – Wiedereröffnung Marktamtsmuseum – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/3451/Wiedereroeffnung-Marktamtsmuseum

Die Geschichte der Märkte ist eng mit der Wiener Stadtgeschichte verbunden. Standler*innen, Marktamt-Mitarbeiter*innen sowie die Besucher*innen der Märkte prägen und reflektieren die jeweilige Zeit. Das wiedereröffnete Marktamtsmuseum am Floridsdorfer Markt macht diese Verbindung für Interessierte sichtbar und greifbar.
Waffenverbot, Renaturierung und grantige Wiener*innen: Nach einem politisch heißen Sommer

Archiv – Portrait Alexandra Kautzky-Willer – Preis der Stadt Wien für Medizinische Wissenschaften 2018 – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/2132/Portrait-Alexandra-Kautzky-Willer-Preis-der-Stadt-Wien-fuer-Medizinische-Wissenschaften-2018

Alexandra Kautzky-Willler ist eine hervorragende österreichische Wissenschafterin mit Schwerpunkt Gender-Medizin. Als Wissenschafterin des Jahres 2016 ist sie sowohl in Forschung und Lehre als auch in der Vermittlung der genderspezifischen Aspekte von Erkrankungen sowie als Fachärztin für Innere Medizin mit einem Forschungsfokus auf Diabetes höchst aktiv und international erfolgreich.
Waffenverbot, Renaturierung und grantige Wiener*innen: Nach einem politisch heißen Sommer

Preis der Stadt Wien / Architektur – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/4389/Preis-der-Stadt-Wien-Architektur

Wien blickt mit berechtigtem Stolz auf ein Jahrhundert des Wohnbaus zurück, der von den Gemeindebauten des „Roten Wien“ bis heute für hohe soziale und architektonische Ansprüche steht. Die stetige Weiterentwicklung und Forschung sind elementar für das Aufrechterhalten dieser Qualitäten. Gleichzeitig steht der Wohnbau durch wirtschaftliche und rechtliche Faktoren heute immer mehr unter Druck. Umso mehr gilt es die Positionen zu würdigen, die sich dem Sparzwang entgegenstellen und sich den Anspruch an Innovation und Weiterdenken nicht nehmen lassen. Die Architekt*innen von feld72 tun genau dies, und das seit über 20 Jahren. Sie stecken auch als Team ein buchstäblich weites Feld ab, in dem sich Praxis und Forschung gegenseitig befruchten. Ein Denken und Handeln, das für neue Impulse sorgt und dank internationaler und kultureller Vernetzung über die „Betriebsgewohnheiten“ des heimischen Wohnbaus hinausreicht.
Waffenverbot, Renaturierung und grantige Wiener*innen: Nach einem politisch heißen Sommer

Arnold-Schönberg-Preis der Stadt Wien – wien.at Video

https://www.wien.gv.at/video/4394/Arnold-Schoenberg-Preis-der-Stadt-Wien

Peter Jakober hat mit seiner hochkomplexen Musiksprache ein singuläres kompositorisches Idiom erschaffen. Seine Lehrer Gerd Kühr und Georg Friedrich Haas gaben ihm dafür sowohl kompositorisches Rüstzeug als auch Freiräume zur eigenständigen künstlerischen Entwicklung mit auf den Weg. Rhythmische Überlagerungen und Tempoverläufe, die sich zueinander unmerklich verschieben, spielen in Jakobers Werken eine entscheidende Rolle. Er versteht es, mit diesen musikalischen Mitteln in kleinen Formaten zu arbeiten – etwa mit einem Werk für Cembalo. Er konstruiert aber auch im Großformat packende musikalische Verläufe.
Waffenverbot, Renaturierung und grantige Wiener*innen: Nach einem politisch heißen Sommer