Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Ahorn-Rußrindenkrankheit – Pathogen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ahorn-russrindenkrankheit-pathogen-beguenstigt-durch-klimawandel

Der Erreger der Ahorn-Rußrindenkrankheit, Cryptostroma corticale, stammt ursprünglich aus Nordamerika. Er wurde 2005 erstmals auch in den Wäldern Südwestdeutschlands nachgewiesen [1]. Die Krankheit führt über Jahre langsam zum Baumtot und kann auch die Gesundheit des Menschen gefährden.
Lange, trockene Sommer in Verbindung mit großer Hitze begünstigen die Entwicklung

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Informationen für Deutschland und die eigene Region: Klimatische Veränderungen bis Heute – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/klimatische-veraenderungen

Um die Veränderungen des Klimas zu erkennen, genügt ein Blick in die Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer haben sich in den letzten Jahrzehnten schnell verändert. Mit einer Mitteltemperatur von 10,3 °C war das Jahr 2019 das bisher zweitwärmste in Deutschland beobachtete Jahr.
Deutschlands nahmen die Niederschläge seit 1881-2019 zu, verschoben sich aber deutlich vom Sommer

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Der Zustand der Baumkronen in den Schweizer Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/der-zustand-der-baumkronen-in-den-schweizer-waeldern

Seit 1985 erhebt die Forschungsanstalt WSL mit der sogenannten Sansilva-Inventur den Gesundheitszustand der Bäume im Schweizer Wald. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kronenverlichtung der Bäume bei starken jährlichen Schwankungen tendenziell zunimmt.
Sanasilva-Inventur wird dieser als Kronenverlichtung in den Schweizer Wäldern jeweils im Sommer

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Das Verbissprozent – eine Kontrollgrösse im Wildmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/das-verbissprozent

Wiederholter starker Verbiss kann die Verjüngung des Waldes mit standortsgemässen Baumarten in Frage stellen. Wie stark Reh, Hirsch und Gämse einen Wildlebensraum beeinträchtigen, lässt sich mit dem sogenannten Verbissprozent beurteilen.
verbissen gelten Bäume, denen im abgeschlossenen Winter oder im vorausgehenden Sommer

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Artenschutz mit dem Rückeschlepper: Laichgewässer für Gelbbauchunken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/lebensraum-fuer-gelbbauchunken

Vegetationsfreie Flachwassertümpel sind typische Lebensräume natürlicher Flussauen; diese sind jedoch fast vollständig verloren gegangen. Wasseransammlungen in Rückegassen sind wichtige Ersatzlebensräume für Pionierarten.
Im Bildausschnitt waren im Sommer über 20 Gelbbauchunken zu sehen.

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