Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Das Konzept "Waldbrand 2020" des Kantons Tessin – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrand-konzept-tessin

Die Alpensüdseite ist die am stärksten von Waldbränden betroffene Region der Schweiz. Das Tessiner Kantonsforstamt hat ein Waldbrandkonzept entwickelt, um das Waldbrandrisiko auf ein akzeptables Niveau zu begrenzen.
Dazu kommt, dass aufgrund des Klimawandels trockenere und wärmere Sommer sowie schneearme

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Ausfälle bei Douglasie, Fichte, Tanne und Buche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/ausfaelle-bei-douglasie-fichte-tanne-und-buche

Auf Versuchsflächen in Baden-Württemberg übertrafen in den letzten 40 Jahren die planmäßigen Entnahmen deutlich die Ausfälle – trotz mehrere Orkane und Borkenkäfer-Kalamitäten. Betroffen waren vor allem die Nadelbäume.
Dieses initiale Befallsrisiko verschärft sich drastisch, wenn heiß-trockene Sommer

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Erhaltenswert: Historische Hutewälder in Nordwest-Deutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/historische-hutewaelder

Historische Hutewälder haben eine große Bedeutung für die Biodiversität. Wie können sie unter den heutigen Rahmenbedingungen erhalten und regeneriert werden? Eine Methode ist die Wiederaufnahme der Waldweide.
Neben der Nahrung für das Weidevieh im Sommer leisteten die Hutewälder auch einen

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Jagdplanung im Dauerwald: Sozialstruktur und Lebensräume des Wildes berücksichtigen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/artgemaesse-jagdplanung

Eine verantwortungsvolle Jagdplanung richtet sich nach der körperlichen Verfassung der Wildtiere, berücksichtigt die Sozialstruktur der Populationen und bezieht die Wildlebensräume mit ein.
Gämsen in den Alpentälern und an Gebirgsmassiven suchen den Wald im Sommer aber auch

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Totholz im Wald: Bedeutung, Artenvielfalt und Naturschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artikelsammlung-totholz

Totholz ist ein charakteristisches Merkmal natürlicher Wälder. Es spielt im Ökosystem Wald eine zentrale Rolle, denn es bildet nicht nur die Lebensgrundlage für eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten, sondern trägt vor allem im Gebirgswald auch wesentlich zur Naturverjüngung bei. Hier finden Sie eine Sammlung von Artikeln zu Totholz.
Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit von längeren trockenheißen Perioden im Sommer

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Wurzelfäule als Konsequenz klimatischer und standörtlicher Einschränkungen der Roteiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/wurzelfaeule-der-roteiche

Die Roteiche gehört zu den Baumarten, die aufgrund der Klimaänderungen als Ersatz für nicht mehr angepasste einheimische Arten im Fokus waldbaulicher Überlegungen stehen. Dass auch diese Baumart Ansprüche an standörtliche und klimatische Rahmenbedingungen stellt, zeigen zwei Beispiele, in denen Roteichen durch den Wurzelfäule-Erreger *Gymnopus fusipes* in bestandesbedrohendem Ausmaß geschädigt wurden.
Wenn im Sommer Fruchtkörper des Spindeligen Rüblings in Gruppen um die Stammbasis

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Mit Laubholz-Grünästung schneller zum Zieldurchmesser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/mit-laubholz-gruenaestung-schneller-zum-zieldurchmesser

Erkenntnisse aus der Baumpflege, insbesondere zur richtigen Schnittführung, und die dynamische Ästung aus der Agroforstwirtschaft ermutigen zu einem erweiterten Einsatz der Laubholz-Grünästung zur gezielten Wertholzproduktion bei deutlich reduzierten Umtriebszeiten.
Arbeit ist bei den noch niedrigen Temperaturen angenehmer durchzuführen als im Sommer

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