Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Mykorrhizapilze auf dem Rückzug – was bedeutet das für den Wald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/mykorrhizapilze-auf-dem-rueckzug

Resultate einer 32-jährigen Datenreihe aus dem Pilzreservat La Chanéaz zeigen auffällige Veränderungen in der Artenzusammensetzung der Pilzflora. Die Mykorrhizapilze haben im Verhältnis zu den übrigen Waldpilzen deutlich abgenommen.
Im Sommer blieben in weiten Teilen der Schweiz die Körbe der Pilzsammler leer und

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Kiefernholznematode: eine Gefahr für Europas Föhrenwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/eine-gefahr-fuer-europas-foehrenwaelder

Noch sind die Föhrenwälder der Schweiz frei vom Kiefernholznematoden, einem der gefährlichsten Föhrenschädlinge weltweit. Doch der parasitische Fadenwurm aus Nordamerika könnte auch zu uns gelangen.
Im Sommer schlüpfen die jungen, mit Nematoden beladenen Käfer aus und übertragen

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Krucken und Zähne als Mittel zur Altersbestimmung beim Gämswild – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/altersbestimmung-bei-gaemsen

Zur Altersbestimmung beim Gämswild nutzt man die Jahrringe der Krucken (Hörner). In Kombination mit dem Schneidezahnwechsel ist so bei Gämsen mit bekanntem Todeszeitpunkt eine relativ präzise Altersbestimmung möglich. Zur Altersschätzung von Fallwild kann der Backenzahnwechsel herangezogen werden.
also 3-jährig, weil der letzte Ring das Wachstum während dem vergangenen letzten Sommer

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Insekten – Schlüsselfaktoren der zukünftigen Waldentwicklung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/insekten-als-schluesselfaktor

Verschiedene Untersuchungen deuten darauf hin, dass insektenbedingte Waldschäden in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen haben. Aufgrund des erwarteten Klimawandels werden in Zukunft vor allem Borkenkäfer eine Schlüsselrolle in der Waldentwicklung spielen.
Die Prognosen sagen heissere und trockenere Sommer und warm-feuchte Winter sowie

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LWF-Merkblatt Nr. 48 – Bewässerung von Forstkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/lwf-merkblatt-nr-48-bewaesserung-von-forstkulturen

Die Anzahl zu trockener und zu warmer Jahre häuft sich deutlich. Diese extremen Witterungslagen bringen Waldbesitzer an ihre Grenzen, da immer mehr Forstkulturen ausfallen. Zunehmend wird auch versucht, mittels Bewässerung dieses Ausfallrisiko in Forstkulturen zu senken.
Je nach Bodentemperatur beginnt das Wurzelwachstum früher oder später und ist im Sommer

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Waldbau im Zeichen des Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/waldbau-im-zeichen-des-klimawandels

Einen Eindruck über die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Wälder kann man schon heute im warm-trockenen Westmittelfranken bekommen. Geeignete Anpassungsstrategien gibt es, viele davon sind bekannt, andere brauchen noch etwas Überzeugungskraft.
Extremereignisse wie Trockenphasen im Sommer und Stürme werden zunehmen.

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Wald im Klimawandel: Temperaturanstieg und sonst? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wald-im-klimawandel

Die globale Erwärmung wird heute nicht mehr ernsthaft bezweifelt. Deshalb sind Wirtschaftszweige, die stark vom Klima abhängig sind (und dazu gehört die Forstwirtschaft), gefordert, Handlungsalternativen zu erarbeiten.
Temperaturerhöhung zwischen 1 °C und 2,5 °C aus (Abbildung 1a), wobei die Erwärmung im Sommer

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