Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Douglasie: Für und Wider aus standortskundlicher Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/douglasie-fuer-und-wider

An die Douglasie werden hohe Erwartungen geknüpft, vornehmlich wegen ihrer hohen Wuchs- und Wertleistung und guten holztechnologischen Eigenschaften. Mit einer geeigneten Herkunft am richtigen Standort sind viel versprechende Erfolge möglich.
Herkunftsgebiets, während in Zentraleuropa der über­wiegende Teil der Niederschläge im Sommer

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Lebendige Bäche für Mensch und Natur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/lebendige-baeche

Das europäische LIFE-Projekt „Bachtäler im Arnsberger Wald“ dient der Entwicklung der Gewässer und Auen. Neben wasserbaulichen Maßnahmen zielt es auch auf die waldbauliche Gestaltung der Auen und die Aufklärung der Bevölkerung ab.
nordrhein-westfälischen Umweltminister Eckhard Uhlenberg sowie intensiven Planungen im Frühjahr und Sommer

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Ökologische Aufwertung von Waldrändern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/oekologische-aufwertung-von-waldraendern

Bei der ökologischen Aufwertung von Waldrändern nimmt der Kanton Aargau eine Vorreiterrolle ein. Eine Erfolgskontrolle soll Aufschluss geben, welchen ökologischen Wert sie aufweisen und welche Faktoren zum Erfolg der Aufwertungsmassnahmen beitragen.
viele positive Eigenschaften: Im Frühjahr besticht sie durch ihre Blütenpracht, im Sommer

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Hoffnung für die Esche – Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/hoffnung-fuer-die-esche

Unsere einheimische Gemeine Esche ist hochanfällig für einen Befall mit dem Schlauchpilz Hymenoscyphus fraxineus (Falsches Weißes Stängelbecherchen). Das durch diesen invasiven Erreger ausgelöste Eschentriebsterben (ETS) hat in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem starken Rückgang der Eschenbestände in Deutschland geführt. Neue Erkenntnisse aus der Genressourcenforschung und der Aufbau von Züchtungskollektiven können helfen, diese Baumart zu erhalten.
Sie infizieren im Sommer die Blätter und wachsen über die Blattstiele in den Spross

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Bäume leiden unter Streusalz – wie kann man vorbeugen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/baeume-leiden-unter-streusalz

Bei Schäden an Bäumen entlang von Strassen lässt sich oft der Einfluss von Streusalz erkennen. Förster stossen mit vorbeugenden Massnahmen an die Grenzen der Möglichkeiten. Beim Winterdienst besteht Potenzial zur Verbesserung der Situation.
Sie sind jedoch erst im Frühling und Sommer erkennbar.

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Mykorrhizapilze auf dem Rückzug – was bedeutet das für den Wald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/mykorrhizapilze-auf-dem-rueckzug

Resultate einer 32-jährigen Datenreihe aus dem Pilzreservat La Chanéaz zeigen auffällige Veränderungen in der Artenzusammensetzung der Pilzflora. Die Mykorrhizapilze haben im Verhältnis zu den übrigen Waldpilzen deutlich abgenommen.
Im Sommer blieben in weiten Teilen der Schweiz die Körbe der Pilzsammler leer und

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Rückkehr der Großsäuger – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/artikelsammlung-zu-grosssaeuger

Großsäuger als „willkommene Heimkehrer“ in unsere Kulturlandschaft? Die Akzeptanz von Wolf, Elch & Co. in der Bevölkerung hängt hauptsächlich von der persönlichen Betroffenheit und der Einstellung zur Natur ab. Diese Artikelsammlung soll helfen, das heikle Thema ernsthaft und unparteiisch zu diskutieren.
Vorstellungen. 31.07.2006 3.00 Konzept zum Umgang mit Bären in der Schweiz Im Sommer

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Es werde Licht! Aspisvipern im Südschwarzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/lichtwaldarten-foerderung

Lichtwaldarten, die viel Sonne benötigen, haben es in den zunehmend dunkleren Wäldern schwer. Ganz im Süden Baden-Württembergs haben Forscher den Lebensraum der Aspisviper untersucht, um ein Pflegekonzept für diese gefährdete Art zu erarbeiten.
flächendeckendes Pflegekonzept zu schaffen, führte die Abteilung Waldnaturschutz der FVA im Sommer

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