Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Gut abgedeckt ist halb getrocknet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/lagern-und-konservieren/gut-abgedeckt-ist-halb-getrocknet

Für Schnitzelfeuerungen werden zumeist trockene Holzschnitzel verwendet. Im Forstbetrieb Dorneckberg (Kanton Solothurn) deckt man die Schnitzelholz-Haufen deshalb mit einem regendichten Papier ab, um eine bessere Holztrocknung zu erreichen.
Kein Zweifel: Im Sommer trocknet das Holz ohne Abdeckung genauso gut.

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Der Kupferstecher wird oft unterschätzt! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/kupferstecher-gefaehrlicher-als-gedacht

Bisher war der Kupferstecher oft nur ein Folgeschädling des Buchdruckers, seine Schäden waren vergleichsweise kleinräumig und zeitlich begrenzt. Seit dem Trockenjahr 2003 hat sich das grundlegend geändert und er wurde vielerorts vom Folgeschädling zum Hauptschädling.
Im Sommer ist die Befallsdichte etwa fünfmal höher mit durchschnittlich 100 Altkäfern

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Schwarzkiefer – im Südwesten stärker als Waldkiefer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/vergleich-schwarzkiefer-waldkiefer

Auch die eigentlich robuste Waldkiefer kommt in warmen Gebieten zunehmend in Schwierigkeiten. Auf der Suche nach möglichen Alternativen kommt die Schwarzkiefer ins Spiel: frostsicher, hitzebeständig, genügsam in Sachen Nährstoffe und Wasserversorgung – und europaheimisch obendrein! Für den Südwesten bestätigen Analysen dieses Potenzial: Schwarzkiefern zeigen sich weniger schadensanfällig und wuchsüberlegen.
Kiefernsterben meist durch Insekten verursacht wurde, sind gegenwärtig heiß-trockene Sommer

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Weißbuch "Waldbrände in den Alpen" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/weissbuch-waldbraende

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMLRT) hat gemeinsam mit dem Institut für Waldbau an der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien und den Mitgliedern der EUSALP-Aktionsgruppe 8 eine Studie zu „Waldbränden in den Alpen“ vorgenommen.
Die letzten trockenen und heißen Sommer in Teilen des Alpenraums, etwa 2013, 2015

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Neue Informationsquellen für das Waldbrandmanagement – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/neue-informationen-fuer-das-waldbrandmanagement

Mit dem Klimawandel steigt die Gefahr für Waldbrände. Es ist daher sinnvoll, vorbeugende, gefahrenmindernde Maßnahmen zu treffen. Ganz besonders gilt dies überall dort, wo Menschen oder wichtige Infrastrukturen gefährdet sind. In der Waldbrand-Modellregion Hardtwald in Baden-Württemberg wurde ein Verfahren erprobt, das als bundesweiter Standard dienen könnte.
Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit von längeren trockenheißen Perioden im Sommer

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Neue Bäume für den Wald von morgen (II) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/neue-baeume-fuer-den-wald-von-morgen-ii

Mit dem Projekt „Erhalt bzw. Steigerung der nachhaltigen Holzproduktion“ erforscht Wald und Holz NRW in Kooperation mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) den Beitrag standortgerechter Baumarten aus anderen biogeographischen Regionen zum Erhalt und zur Steigerung der nachhaltigen Holzproduktion.
Der Sommer war dann wieder – wie 2018 – durch deutlich erhöhte Temperaturen und um

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Arbeiten mit funkgesteuerten Raupenschleppern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/funkgesteuerte-raupenschlepper

Der Hauptvorteil der Forstraupen ist ihre Wendigkeit. Diese gründet einerseits auf den kompakten Abmessungen (vor allem Schmalheit), anderseits auf dem Lenkungsprinzip, das z.B. Wenden an Ort ermöglicht. Dank der Raupen hält sich zudem der Bodendruck solcher Maschinen in Grenzen.
Deshalb benuutzt Nussbaumer zwei Raupensätze, einen gewöhnlichen für den Sommer

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