Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Gut abgedeckt ist halb getrocknet – waldwissen.net

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Für Schnitzelfeuerungen werden zumeist trockene Holzschnitzel verwendet. Im Forstbetrieb Dorneckberg (Kanton Solothurn) deckt man die Schnitzelholz-Haufen deshalb mit einem regendichten Papier ab, um eine bessere Holztrocknung zu erreichen.
Kein Zweifel: Im Sommer trocknet das Holz ohne Abdeckung genauso gut.

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Die Libanon-Zeder im Klimawandel – Erfahrungen aus der Türkei – waldwissen.net

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Die genetischen Ressourcen der Libanon-Zeder bieten große Chancen für die Nutzung und Erhaltung unter den erwarteten Szenarien des Klimawandels. Sie ist daher eine vielversprechende Art bei Aufforstungs- und Wiederbewaldungsmaßnahmen.
Die Libanon-Zeder erträgt extreme Kälte im Winter und anhaltende Trockenheit im Sommer

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Klima-Risikokarten als Planungshilfen – waldwissen.net

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Die Forstwirtschaft ist vom Klimawandel im besonderen Maße betroffen. Um beim Waldumbau besser auf die Veränderungen eingehen zu können, wurden an der LWF Klima-Risikokarten als Planungshilfen für verschiedene Baumarten entwickelt.
Temperaturen zunehmen und die Niederschläge tendenziell gleich bleiben, aber vom Sommer

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Grenzgänger unter Dauerbeobachtung – Einblicke in das Leben von Jasper, Halma und Co. – waldwissen.net

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Das Reh ist mit 1,2 Millionen erlegten Tieren jährlich das wichtigste deutsche Jagdwild. Gleichzeitig beeinflusst es aufgrund seines Verbisses die Waldbewirtschaftung. Grund genug, sich intensiver mit dieser Tierart zu beschäftigen.
Rehbock Erich z.B. verbrachte den Sommer im tschechischen Nationalpark Šumava, den

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Der Stroben-Blasenrost – ein Lehrbuchbeispiel der Forstpathologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/stroben-blasenrost

Die Epidemie des Stroben-Blasenrosts im 19. und frühen 20. Jahrhundert in Europa ist das bekannteste Beispiel dafür, wie der Anbau einer fremdländischen Baumart durch einen Krankheitserreger vollkommen in Frage gestellt werden kann.
Auf den Blättern von Ribes-Arten entwickeln sich im Sommer die Uredo- und Teleutolager

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Kiefernbewirtschaftung als Hoffnungsträger oder Problemfall: alles eine Frage des Waldbaus!? – waldwissen.net

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Weiß- und Schwarzkiefern spielen derzeit in Österreichs Wäldern nur eine untergeordnete Rolle. Sie haben aber auf mäßig trockenen Standorte ein Potenzial, dort soll statt auf Kiefernreinbestände auf Mischbestände gesetzt werden.
ist an das kontinentale Klima angepasst und verträgt daher kalte Winter und heiße Sommer

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In die Zange genommen: Der Hirschkäfer an Roteiche – waldwissen.net

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Der Hirschkäfer zeigt sich anpassungsfähig: Er nutzt für die Brut auch nicht-heimische Baumarten wie die Roteiche. Viel wichtiger als die Holzart und das Baumalter ist, dass genug zersetztes Holzsubstrat verfügbar ist.
Lebewesen im Kleinformat hat in Wien so viel Aufsehen erregt wie der Juchtenkäfer im Sommer

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Asiatischer Haselmehltau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/asiatischer-haselmehltau

Der aus Ostasien stammende Pilz _Erysiphe corylacearum_ verursacht Mehltau an Haseln. 2019 wurde er erstmals in der Schweiz nachgewiesen. Der durch diesen Erreger verursachte Schaden hält sich hierzulande bislang in Grenzen, aber in türkischen Haselnussplantagen hat der Pilz grosse Ertragseinbussen verursacht.
Im Sommer produziert dieses asexuelle Sporen, sogenannte Konidien, die mit dem Wind

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Auwaldbewirtschaftung zwischen Holzproduktion, neuen Schädlingen und Krankheiten sowie Naturschutz – waldwissen.net

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Auwälder stellen ein eigenständiges, faszinierendes Landschaftselement dar. Es haftet ihnen ein Flair von Wildheit oder Urtümlichkeit an; Forstleute schätzen die kurzen Produktionszeiten und gänzlich anderen Produktionsbedingungen.
Hybridpappel-Sorten können "mit den Füßen im Wasser" auch heiße, trockene Sommer

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