Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Die Stamm- und Triebläuse der Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/die-stamm-und-trieblaeuse-der-weisstanne

Die Weißtanne ist die drittwichtigste Baumart in Baden-Württemberg. So wurden in den letzten Jahren vermehrt Schäden durch Tannenläuse gemeldet. Insbesondere die zwei eingeschleppten Arten können dabei erhebliche Schäden anrichten.
Wachswolle) durch die Dreyfusia-Arten sollten daher dauerhaft markiert und über den Sommer

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Dufteis und Schneebruch – Wenn Eis und Schnee die Äste biegen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/dufteis-und-schneebruch

Schnee- und Eisschäden richten immer wieder große Schäden an. Sie eröffnen Schwachstellen für Insekten- oder Pilzbefall, auch Zuwachsverluste und Nachwürfe können den Betriebsablauf aus der Bahn werfen und zu wirtschaftlichen Schäden führen.
zu ungewohnt lange stationär verharrenden Luftdruckkonstellationen die sowohl im Sommer

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Wie geht man mit gefährdeten Fichtenbeständen um? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gefaehrdete-fichtenbestaende

Der Klimawandel wird auf lange Sicht den Wasserhaushalt in vielen Teilen Österreichs beeinflussen. Das BFW hat nun ein Modell entwickelt, das für jeden Standort die künftige Wuchsleistung für beliebige Klimaszenarien ermitteln kann.
Trockenstress: Genetische Variation als Schlüssel für zukünftigen Anbau Der trockene Sommer

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Die Vogelkirsche: Praxis-Infoblatt zur Wertholzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/die-vogelkirsche-praxis-infoblatt

Mit der Waldkirsche kann starkes Wertholz erzielt werden. Das Infoblatt soll dem Praktiker helfen, dieses Ziel zu erreichen, indem es folgende Fragen beantwortet: Wie verjünge ich erfolgreich, wie pflege ich die Bestände und welche Probleme können sich ergeben?
viele positive Eigenschaften: Im Frühjahr besticht sie durch ihre Blütenpracht, im Sommer

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Roteiche im Vergleich zu heimischen Eichen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/roteiche-und-heimische-eichen

Die Roteiche weist im Vergleich zu unseren heimischen Eichen eine erhöhte Massenleistung auf. Dem steht eine geringere Wertleistung entgegen. Ist sie – auch hinsichtlich des Klimawandels – trotzdem eine Alternative?
vorhergesagt ist, ist die Roteiche gewappnet, sie verträgt wärmere Winter und wärmere Sommer

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Die Ilz – schwarze Perle aus dem Bayerischen Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/die-ilz

Das Einzugsgebiet der Ilz wurde 2003 zur Flusslandschaft des Jahres gewählt. Bereits in historischen Zeiten war die Ilz ein wichtiges Bindeglied für den Holztransport zwischen dem holzreichen Bayerischen Wald und den damaligen Boomregionen an der Donau.
Das Holz wurde im Sommer geschlagen und während der Schneeschmelze über die dann

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Gut abgedeckt ist halb getrocknet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/lagern-und-konservieren/gut-abgedeckt-ist-halb-getrocknet

Für Schnitzelfeuerungen werden zumeist trockene Holzschnitzel verwendet. Im Forstbetrieb Dorneckberg (Kanton Solothurn) deckt man die Schnitzelholz-Haufen deshalb mit einem regendichten Papier ab, um eine bessere Holztrocknung zu erreichen.
Kein Zweifel: Im Sommer trocknet das Holz ohne Abdeckung genauso gut.

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Die Libanon-Zeder im Klimawandel – Erfahrungen aus der Türkei – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/die-libanon-zeder-im-klimawandel-erfahrungen-aus-der-tuerkei

Die genetischen Ressourcen der Libanon-Zeder bieten große Chancen für die Nutzung und Erhaltung unter den erwarteten Szenarien des Klimawandels. Sie ist daher eine vielversprechende Art bei Aufforstungs- und Wiederbewaldungsmaßnahmen.
Die Libanon-Zeder erträgt extreme Kälte im Winter und anhaltende Trockenheit im Sommer

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Kiefernbewirtschaftung als Hoffnungsträger oder Problemfall: alles eine Frage des Waldbaus!? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kiefernbewirtschaftung-als-hoffnungstraeger-oder-problemfall

Weiß- und Schwarzkiefern spielen derzeit in Österreichs Wäldern nur eine untergeordnete Rolle. Sie haben aber auf mäßig trockenen Standorte ein Potenzial, dort soll statt auf Kiefernreinbestände auf Mischbestände gesetzt werden.
ist an das kontinentale Klima angepasst und verträgt daher kalte Winter und heiße Sommer

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