Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Die Ilz – schwarze Perle aus dem Bayerischen Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/die-ilz

Das Einzugsgebiet der Ilz wurde 2003 zur Flusslandschaft des Jahres gewählt. Bereits in historischen Zeiten war die Ilz ein wichtiges Bindeglied für den Holztransport zwischen dem holzreichen Bayerischen Wald und den damaligen Boomregionen an der Donau.
Das Holz wurde im Sommer geschlagen und während der Schneeschmelze über die dann

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Roteiche im Vergleich zu heimischen Eichen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/roteiche-und-heimische-eichen

Die Roteiche weist im Vergleich zu unseren heimischen Eichen eine erhöhte Massenleistung auf. Dem steht eine geringere Wertleistung entgegen. Ist sie – auch hinsichtlich des Klimawandels – trotzdem eine Alternative?
vorhergesagt ist, ist die Roteiche gewappnet, sie verträgt wärmere Winter und wärmere Sommer

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Die Stamm- und Triebläuse der Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/die-stamm-und-trieblaeuse-der-weisstanne

Die Weißtanne ist die drittwichtigste Baumart in Baden-Württemberg. So wurden in den letzten Jahren vermehrt Schäden durch Tannenläuse gemeldet. Insbesondere die zwei eingeschleppten Arten können dabei erhebliche Schäden anrichten.
Wachswolle) durch die Dreyfusia-Arten sollten daher dauerhaft markiert und über den Sommer

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Einflüsse von Mäusen, Rehen und Brombeeren auf natürlich verjüngte Stieleichen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schaeden-an-natuerlich-verjuengten-stieleichen

Bei der natürlichen Verjüngung von Waldbäumen stirbt ein grosser Teil der Individuen bereits während der Keimlings-oder Sämlingsphase. Dies gilt besonders für die Eiche, die vom Schalenwild bevorzugt verbissen wird.
entwickelte sich während sechs Jahren (Frühjahr 1999 bis Herbst 2004) wie folgt: Im Sommer

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Dufteis und Schneebruch – Wenn Eis und Schnee die Äste biegen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/dufteis-und-schneebruch

Schnee- und Eisschäden richten immer wieder große Schäden an. Sie eröffnen Schwachstellen für Insekten- oder Pilzbefall, auch Zuwachsverluste und Nachwürfe können den Betriebsablauf aus der Bahn werfen und zu wirtschaftlichen Schäden führen.
zu ungewohnt lange stationär verharrenden Luftdruckkonstellationen die sowohl im Sommer

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Die Vogelkirsche: Praxis-Infoblatt zur Wertholzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/die-vogelkirsche-praxis-infoblatt

Mit der Waldkirsche kann starkes Wertholz erzielt werden. Das Infoblatt soll dem Praktiker helfen, dieses Ziel zu erreichen, indem es folgende Fragen beantwortet: Wie verjünge ich erfolgreich, wie pflege ich die Bestände und welche Probleme können sich ergeben?
viele positive Eigenschaften: Im Frühjahr besticht sie durch ihre Blütenpracht, im Sommer

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Wie geht man mit gefährdeten Fichtenbeständen um? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gefaehrdete-fichtenbestaende

Der Klimawandel wird auf lange Sicht den Wasserhaushalt in vielen Teilen Österreichs beeinflussen. Das BFW hat nun ein Modell entwickelt, das für jeden Standort die künftige Wuchsleistung für beliebige Klimaszenarien ermitteln kann.
Trockenstress: Genetische Variation als Schlüssel für zukünftigen Anbau Der trockene Sommer

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Ergebnisse der Buchenvitalitätsabfrage 2023 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/ergebnisse-der-buchenvitalitaetsabfrage-2023

Die Buche leidet in NRW nach wie vor unter den Folgen der extremen Hitze und Trockenheit in den Jahren 2018–2020 und 2022. Auch wenn sich seitdem die Wasserverfügbarkeit wieder deutlich verbessert hat, sind die geschwächten Buchen anfälliger für Schadinsekten- und Pilzbefall, was letztendlich zum Absterben der Bäume führt.
Das Laub wird bereits im Sommer abgeworfen und es kommt vielerorts zum partiellen

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Die Waldgrenze – wo Bäume nicht mehr wachsen können – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/die-waldgrenze

Nicht extreme Frostereignisse, sondern vor allem zu tiefe Temperaturen während der Vegetationsperiode begrenzen das Wachstum von Bäumen in höheren Lagen. Die gegenwärtige Klimaerwärmung könnte daher zu einem Anstieg der Waldgrenze führen. Vergleichende Forschungen im Ural liefern deutliche Hinweise.
hohen Harzgehalts des Holzes und der besonderen Klimaverhältnisse – kurze, trockene Sommer

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