Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Waldschutzsituation 2022/2023 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzsituation-22-23-in-baden-wuerttemberg

Auch letztes Jahr war es wieder zu trocken-warm – so bleibt das durch Borkenkäfer verursachte Absterben von Fichten und Tannen weiter auf sehr hohem Niveau. Auch die Kiefernwälder der Oberrheinebene werden weiterhin sehr in Mitleidenschaft gezogen. Genauso sind die deutlichen Vitalitätsverluste an Buchen immer noch vorhanden.
Herbst fortschreitende Kronenverfärbung einer Weißtanne nach Borkenkäferbefall im Sommer

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Rückkehr der Farben: Die Blüte der Frühjahrsblüher in den Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/rueckkehr-der-farben

Mit „bunt“ lässt sich das Bild der heimischen Natur in den Wintermonaten nur begrenzt beschreiben. Das ändert sich im Frühling mit einem optischen Paukenschlag. Die Natur bekennt wieder Farbe.
Wenn sich das Indische Springkraut und andere Neophyten im Sommer wieder penetrant

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Kastanien – eine Artikelsammlung zu Edelkastanie und Rosskastanie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/artikelsammlung-kastanien

Die Edelkastanie schätzen wir insbesondere wegen der vorzüglich schmeckenden Früchte, die Rosskastanie ist ein Park- und Alleebaum. Durch den Klimawandel gerät die Edelkastanie zunehmend unter Druck.
Nach der Blütenpracht im Frühling wird im Sommer das Schatten spendende Blätterdach

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Auswirkungen des Klimawandels auf die Ökosystemleistungen der Schweizer Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldleistungen-im-klimawandel

Durch steigende Temperaturen und zunehmende Trockenheit sind künftig bestimmte Baumarten für ihre derzeitigen Standorte nicht mehr geeignet. Mit den Apps ForClim und FORTE können Sie prüfen, wie stark die verschiedenen Gebiete und Regionen der Schweiz betroffen sind.
Wälder in ganz Europa zeigen immer öfter bereits im Sommer frühzeitigen Blattfall

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Luchse im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/luchse-im-bergwald

Der Rückkehr des Luchses wird durchweg positiv gesehen, nur die Jägerschaft ist skeptisch. Dabei ist das Wissen über die Folgen einer Wiederansiedlung des Luchses generell lückenhaft und sorgt so für Konfliktpotenzial. Ein umfangreiches Projekt hilft nun, diese Lücken zu schließen.
Während bei Reh und Rothirsch im Sommer vermutlich die Verfügbarkeit von Äsung und

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Holzverwendung ist Klimaschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/holzverwendung-ist-klimaschutz

Mit der Verwendung von Holz als Baustoff, Dämmstoff, Brennstoff und Kohlenstoffspeicher beschreitet man keineswegs einen Holzweg. Vielmehr verfügt man über einen effizienten „Klimaschutzhebel“, weil der CO2-Vorteil von Holz gleich mehrfach ausgespielt werden kann.
Damit schützen sie nicht nur vor Umgebungslärm, sondern auch vor Hitzelasten im Sommer

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Zukunft ungewiss? Ökonomische und ökologische Folgen des Eschentriebsterbens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/zukunft-der-esche

Die Esche war lange Zeit ein Hoffnungsträger im Klimawandel, aber ein „Winzling“ bedroht nun die Existenz der imposanten Bäume in ganz Europa. Die Folge können enorme wirtschaftliche und gesellschaftliche Schäden sein. Hat die Esche eine Zukunft?
Gesundheitszustand der Eschen im Frühjahr 2016 vielerorts gebessert, was auf den extrem trocknen Sommer

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Der Braunbär: Wildbiologie und Management einer prioritären Art der FFH-Richtlinie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/der-braunbaer-ursus-arctos

Seit der Tragödie um den Braunbären Bruno ist das öffentliche Interesse an Bären groß. Gleichwohl ist das Wissen um seine Lebensweise und Biologie in der Öffentlichkeit Mitteleuropas oft noch lückenhaft und geprägt von falschen Vorstellungen.
In Bayern wurde im Sommer 2006 ein Bärenkoordinator vom Bayerischen Staatsministerium

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