Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Altbekannte und neue Schadinsekten und Pathogene an Eichen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/altbekannte-und-neue-schadinsekten-und-pathogene-an-eichen

Im Hinblick auf den Klimawandel muss die Waldbewirtschaftung angepasst werden, große Hoffnungen werden auf die Eichenarten gesetzt. Aber auch Eichen sind nicht gefeit gegen Schädigungen. Und je größer das Vorkommen wird, desto häufiger und auffälliger ist mit einem Auftreten von Schadinsekten und Pathogenen zu rechnen.
Einmaliger Kahlfraß ist für die Eiche nicht bedrohlich, schon im Sommer stehen die

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Kulturlandschaft – Lebensraum für Braunbären? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/problembaer-oder-problemlebensraum

Problembär oder doch eher Problemlebensraum? Der unrühmliche öffentliche Streit um den Tod des Braunbären „Bruno“ 2006 hat eindrucksvoll bewiesen, dass viele Menschen entweder nur das Untier oder nur den Teddybären, aber nicht die Realität dazwischen sehen wollen.
Für gehöriges Aufsehen sorgte in diesem Sommer ein nach Oberbayern zugewanderter

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Mit Klimaprojektionen Waldbrandgefahr vorhersagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrandgefahr-vorhersagen

Neben menschlichen Aktivitäten und der Beschaffenheit des Waldes beeinflussen meteorologische Gegebenheiten maßgeblich die Entstehung von Waldbränden. Mit dem Klimawandel verbundene Extremwetterereignisse spielen für das künftige Waldbrandrisiko zunehmend eine entscheidende Rolle. Das Projekt MultiRiskSuit nutzt neueste Klimaprojektionen, um erstmals die potenzielle meteorologische Waldbrandgefahr in Bayern bis zum Jahr 2100 abzuschätzen.
Waldbrandgefahr in Bayern Großflächig brennende Wälder in Südeuropa bestimmten im Sommer

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Einflussfaktoren auf Wildunfälle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildunfallwahrscheinlichkeit

Viele Wildtiere müssen Straßen überwinden, um Nahrung zu finden, sich fortzupflanzen oder neue Lebensräume zu erschließen. In Deutschland findet dabei statistisch alle zwei Minuten ein Wildunfall statt. Am häufigsten betroffen sind Rehe. Ob ihre Versuche der Fahrbahnüberquerung erfolgreich oder tödlich verlaufen, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Während der Paarungszeit im Sommer kreuzen Rehe – Männchen und Weibchen in ähnlichem

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Der Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität ist messbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/der-einfluss-des-klimawandels-auf-die-biodiversitaet-ist-messbar

Die Daten der nationalen Biodiversitäts-Monitoringprogramme der Schweiz zeigen, dass sich der Klimawandel auf Arten und Lebensräume auswirkt: bestimmte Tagfalter werden seltener und Vogelarten verschieben ihren Verbreitungsschwerpunkt in die Höhe.
So kann sich ein wärmerer und trockener Sommer positiv oder negativ auswirken.

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Diplodia-Triebsterben der Waldkiefer nimmt zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/diplodia-triebsterben-1

Die Waldkiefer ist Wirt einer Vielzahl von endophytischen Pilzen. Durch den Klimawandel ist künftig wahrscheinlich mit größeren Schäden durch das Diplodia-Triebsterben zu rechnen. Welche Faktoren verschärfen das Problem?
Die prognostizierten trockeneren Sommer und milden Winter schwächen die Vitalität

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