Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Das Projekt KoNeKKTiW: gewappnet für den Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/projekt-konekktiw

Stürme, Waldbrand, invasive Arten: Der Klimawandel wirkt sich massiv auf unseren Wald aus. Das Projekt vermittelt Wissen und baut eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis, denn: Wir wissen schon viel – tun aber viel zu wenig!
Durchschnittstemperaturen und eine mehrheitliche Verschiebung der Niederschläge vom Sommer

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Bunte Bäume im Goldenen Oktober – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/bunte-baeume-im-goldenen-oktober

Warum färben sich Blätter im Herbst bunt – und warum fallen sie überhaupt ab? Hinter dem „Goldenen Oktober“ steckt ein raffinierter Mechanismus der Bäume, um sich auf den Winter vorzubereiten. Die Natur zeigt sich in dieser Jahreszeit von ihrer faszinierendsten Seite.
überwiegen beim Herbstlaub gelbe oder gelbbraune Farbtöne, z.B. bei Hainbuche, Sommer

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Breitfüßige Birkenblattwespe auch an Baumhasel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/breitfuessige-birkenblattwespe-auch-an-baumhasel

Die Baumhasel ist dank ihrer geringen Standortansprüche ein beliebter Park- und Stadtbaum und daher in der Baumpflege gut bekannt. Sie hat aber auch „Feinde“, z.B. die Breitfüßige Birkenblattwespe.
Im nächsten Frühjahr bis Sommer schlüpfen die Wespen von dort aus und beginnen erneut

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Holzfeuchte und Wassergehalt von Scheitholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/holzfeuchte-und-wassergehalt

Der Wassergehalt ist ein wesentliches Qualitäts- und Preismerkmal von Scheitholz. Um so wichtiger ist es, ihn nicht mit der Holzfeuchte zu verwechseln. Handelsübliche Messinstrumente messen aber nur die Holzfeuchte, so dass für einen Vergleich alle Angaben genau überprüft und eventuell umgerechnet werden müssen.
.; Hartmann, H. (2006): Meist reicht ein Sommer -Lagerung und Trocknungsverlauf von

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Bären in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/baeren-in-bayern

Schad-, Risiko- und Problembär – diese Bezeichnungen erhielt Bruno 2006, nachdem sich die überschwängliche Freude über den ersten Braunbären in Bayern seit 170 Jahren ins Gegenteil verkehrt hatte. Heute steht Bruno im Museum und die überlebenden Akteure müssen vielleicht schon bald beweisen, was sie aus dem Drama gelernt haben.
Mehr auf waldwissen.net Konzept zum Umgang mit Bären in der Schweiz Im Sommer

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Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
Luganersee und den Lago Maggiore, wo die klimatischen Bedingungen günstig sind (heisse Sommer

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Unterbrochene Wasserwege und ihre ökologischen Folgen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/gewaesser-im-wald

Im Wald kreuzen sich Bäche und Wege. In der Regel wird das Fließgewässer an diesen Stellen umgeleitet. Der Artikel beschreibt, welche Defizite durch unterbrochene Wasserwege entstehen können und welche Maßnahmen den ökologischen Zustand wieder verbessern.
Beschattung im Sommer Die Beschattung durch Laubbäume im Sommer reduziert die Temperaturschwankungen

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Roter Fingerhut (*Digitalis purpurea* L.) – Wegbereiter zur Förderung der Biodiversität auf Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/roter-fingerhut

Die Charakterart für Pioniergesellschaften, der Rote Fingerhut (*Digitalis purpurea* L.), zählt zu den konkurrenzschwachen und robusten Erstbesiedlern von Störungsflächen im Wald. Er trägt direkt und indirekt zur Erhöhung der Artenvielfalt als Bestandteil der Biodiversität auf Kahlflächen bei.
Im Sommer 2024 wurden in der Region Südwestfalen auf insgesamt sechs Flächen, auf

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