Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Robinien-Gallmücke erstmals in der Schweiz nachgewiesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/robinien-gallmuecke-neu-in-der-schweiz

Ein Wissenschafter der Eidg. Forschungsanstalt WSL wies 2007 erstmals die aus Nordamerika stammende Robinien-Gallmücke in der Schweiz nach. Bislang verursacht das Insekt keine nennenswerten Schäden.
Im Sommer 2007 wies ein Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL

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Eichenprachtkäfer und Eichensterben – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/eichenprachtkaefer-und-eichensterben

Phasen von Eichensterben sind in eichengeprägten Regionen Europas bekannt. Nach Stresssituationen wie extremer Trockenheit und/oder wiederholtem Kahlfraß durch blattfressende Schmetterlingsraupen kommt es häufig zum Befall geschwächter Eichen insbesondere durch den Zweipunktigen Eichenprachtkäfer. Derzeit nehmen bundesweit in vielen Eichenwäldern Schäden unterschiedlicher Ausprägung teils drastisch zu. Waldbesitzende stehen vor der Herausforderung, die Gefährdungslage einzuschätzen und situationsgerechte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Hierfür benötigen sie neben disponierten Eichen vor allem trocken-warme Sommer und

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Eichenwald: Gestresst – und dennoch artenreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/eichenwald-gestresst-und-dennoch-artenreich

Seit den vergangenen Trockenjahren sterben im Steigerwald sowie in den Haßbergen und der Frankenhöhe vermehrt Eichen ab. Ein Forschungsprojekt der LWF untersuchte in fünf Naturwaldreservaten das Ausmaß der Schäden an Eichen und anderen Baumarten sowie die damit verbundenen Artengemeinschaften xylobionter Käfer.
Im Rahmen einer Kronenansprache der stehenden Eichen wurde im Sommer 2024 der Anteil

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Entwicklung des Endtriebverbisses von 1993 bis 2022 in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/entwicklung-des-endtriebverbisses-von-1993-bis-2022-in-der-schweiz

Wildverbiss ist ein vieldiskutiertes Thema, doch oft zeigen Verbissaufnahmen lediglich die lokalen oder regionalen Verhältnisse. Die einzige langjährige und grossräumig einheitlich durchgeführte Verbissinventur in der Schweiz erfolgt im Rahmen des Landesfortinventars.
LFI4/LFI5 bezüglich der Beurteilung des Verbisses am Endtrieb an einem Bäumchen im Sommer

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Dritte Bodenzustandserhebung: Waldboden und Waldernährung im Blick – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/bze3

Die Bodenzustandserhebung im Wald oder kurz BZE ist eine bundesweite, stichprobenbasierte Inventur auf einem systematischen Raster von 8×8 km. Mit zuverlässigen, repräsentativen und bundesweit vergleichbaren Daten liefert sie einen bedeutenden Monitoring- und Wissensbeitrag über das komplexe Ökosystem Wald.
Inventurpunkten mit den Laubbäumen Buche, Eiche und Bergahorn wurden durch Baumsteiger im Sommer

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Eschentriebsterben – Biologie, Krankheitssymptome und Handlungsempfehlungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/merkblatt-eschentriebsterben

Die Forschungsanstalt WSL hat alle wichtigen Informationen zum Eschentriebsterben in einem Merkblatt zusammengefasst. Darin finden Sie unter anderem konkrete Handlungsempfehlungen.
Die Pilzsporen infizieren im Sommer die Blätter der Esche, von wo aus der Erreger

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