Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Eichenprachtkäfer und Eichensterben – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/eichenprachtkaefer-und-eichensterben

Phasen von Eichensterben sind in eichengeprägten Regionen Europas bekannt. Nach Stresssituationen wie extremer Trockenheit und/oder wiederholtem Kahlfraß durch blattfressende Schmetterlingsraupen kommt es häufig zum Befall geschwächter Eichen insbesondere durch den Zweipunktigen Eichenprachtkäfer. Derzeit nehmen bundesweit in vielen Eichenwäldern Schäden unterschiedlicher Ausprägung teils drastisch zu. Waldbesitzende stehen vor der Herausforderung, die Gefährdungslage einzuschätzen und situationsgerechte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Hierfür benötigen sie neben disponierten Eichen vor allem trocken-warme Sommer und

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Entwicklung des Endtriebverbisses von 1993 bis 2022 in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/entwicklung-des-endtriebverbisses-von-1993-bis-2022-in-der-schweiz

Wildverbiss ist ein vieldiskutiertes Thema, doch oft zeigen Verbissaufnahmen lediglich die lokalen oder regionalen Verhältnisse. Die einzige langjährige und grossräumig einheitlich durchgeführte Verbissinventur in der Schweiz erfolgt im Rahmen des Landesfortinventars.
LFI4/LFI5 bezüglich der Beurteilung des Verbisses am Endtrieb an einem Bäumchen im Sommer

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Robinien-Gallmücke erstmals in der Schweiz nachgewiesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/robinien-gallmuecke-neu-in-der-schweiz

Ein Wissenschafter der Eidg. Forschungsanstalt WSL wies 2007 erstmals die aus Nordamerika stammende Robinien-Gallmücke in der Schweiz nach. Bislang verursacht das Insekt keine nennenswerten Schäden.
Im Sommer 2007 wies ein Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL

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Aktuelles zum Eichenprozessionsspinner in Süddeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ueberwachung-des-eps-an-der-fva

Wie steht es um die Entwicklung des Eichenprozessionsspinners (EPS) in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland? Das überwacht die FVA mithilfe von Freilandbeobachtungen in der Region Freiburg sowie dem Phänologiemodell PHENTHAUproc.
anhand der Häutungsreste (Abb. 1) nachvollzogen werden – der Falterflug wird im Sommer

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Trauben- oder Stieleiche? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/trauben-oder-stieleiche

Unsere beiden wichtigsten Eichenarten können wir leicht anhand ihrer Eicheln unterscheiden. Aber Trauben- und Stieleiche sind auch ganzjährig zuverlässig an fünf makroskopisch leicht erkennbaren Blattmerkmalen zu charakterisieren.
Unzersetztes, trockenes Falllaub des Vorjahres weist oft bis über den Sommer hinaus

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Schädlinge an Trieben von Tannen aus Christbaumkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/schaedlinge-an-trieben-von-tannen

In der letzten Zeit häuften sich Einsendungen mit Schäden an Knospen und Triebachsen von jungen Tannen in Christbaumkulturen und Baumschulen. Das Verursacherspektrum reichte von Frost und Herbiziden über Pilze bis zu den tierischen Schädlingen.
Tannennadelrost Kurz nach dem Austrieb vergilben Nadeln, werden braun und fallen im Sommer

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"Wir brauchen Bäume. Sie sind genauso wichtig wie Wohnungen, Straßen oder Geschäfte." – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/wir-brauchen-baeume

Cecil Konijnendijk ist ein auf Urban Forestry spezialisierter Wissenschaftler. Die Vereinten Nationen und Regierungen in mehr als 30 Ländern schätzen seine Expertise. Im Gespräch mit der Lichtung erzählt er von seiner 25 Jahre dauernden Weltreise und welche Stadtprojekte er momentan am Spannendesten findet.
In Vancouver zum Beispiel gab es in den letzten Jahren sehr heiße Sommer, was dazu

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Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
Luganersee und den Lago Maggiore, wo die klimatischen Bedingungen günstig sind (heisse Sommer

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