Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Die Waldschutzsituation 2019/2020 in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschaeden-in-sueddeutschland

Die Wälder leiden nach wie vor unter den Folgen von Dürre, Sturm- und Schneebruch. Besonders Fichten und Tannen sind von Borkenkäferbefall betroffen. Aber auch Buchen, Eichen, Kiefern und Eschen weisen große Schäden auf.
Juni und Juli für einen raschen Fortschritt der Käferentwicklung, infolgedessen im Sommer

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-atlaszeder

Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
meist mediterran geprägt und zeichnet sich durch eine ausgeprägte Trockenperiode im Sommer

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Waldschutz in Baden-Württemberg: Lage entspannt sich spürbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutz-in-baden-wuerttemberg-lage-entspannt-sich-spuerbar

Die Waldschutzsituation in Baden-Württemberg hat sich 2025 insgesamt verbessert. Vor allem bei Fichte und Tanne gingen die Schäden deutlich zurück. Dennoch bleiben Borkenkäfer, geschwächte Kiefernwälder und der erneut zunehmende Eichenprozessionsspinner große Herausforderungen.
Aufgrund der im Sommer vergleichsweise guten Wasserversorgung sind die Meldungen

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Trauben- oder Stieleiche? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/trauben-oder-stieleiche

Unsere beiden wichtigsten Eichenarten können wir leicht anhand ihrer Eicheln unterscheiden. Aber Trauben- und Stieleiche sind auch ganzjährig zuverlässig an fünf makroskopisch leicht erkennbaren Blattmerkmalen zu charakterisieren.
Unzersetztes, trockenes Falllaub des Vorjahres weist oft bis über den Sommer hinaus

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Aktuelles zum Eichenprozessionsspinner in Süddeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ueberwachung-des-eps-an-der-fva

Wie steht es um die Entwicklung des Eichenprozessionsspinners (EPS) in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland? Das überwacht die FVA mithilfe von Freilandbeobachtungen in der Region Freiburg sowie dem Phänologiemodell PHENTHAUproc.
anhand der Häutungsreste (Abb. 1) nachvollzogen werden – der Falterflug wird im Sommer

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Robinien-Gallmücke erstmals in der Schweiz nachgewiesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/robinien-gallmuecke-neu-in-der-schweiz

Ein Wissenschafter der Eidg. Forschungsanstalt WSL wies 2007 erstmals die aus Nordamerika stammende Robinien-Gallmücke in der Schweiz nach. Bislang verursacht das Insekt keine nennenswerten Schäden.
Im Sommer 2007 wies ein Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL

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Eichenprachtkäfer und Eichensterben – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/eichenprachtkaefer-und-eichensterben

Phasen von Eichensterben sind in eichengeprägten Regionen Europas bekannt. Nach Stresssituationen wie extremer Trockenheit und/oder wiederholtem Kahlfraß durch blattfressende Schmetterlingsraupen kommt es häufig zum Befall geschwächter Eichen insbesondere durch den Zweipunktigen Eichenprachtkäfer. Derzeit nehmen bundesweit in vielen Eichenwäldern Schäden unterschiedlicher Ausprägung teils drastisch zu. Waldbesitzende stehen vor der Herausforderung, die Gefährdungslage einzuschätzen und situationsgerechte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Hierfür benötigen sie neben disponierten Eichen vor allem trocken-warme Sommer und

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Eichenwald: Gestresst – und dennoch artenreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/eichenwald-gestresst-und-dennoch-artenreich

Seit den vergangenen Trockenjahren sterben im Steigerwald sowie in den Haßbergen und der Frankenhöhe vermehrt Eichen ab. Ein Forschungsprojekt der LWF untersuchte in fünf Naturwaldreservaten das Ausmaß der Schäden an Eichen und anderen Baumarten sowie die damit verbundenen Artengemeinschaften xylobionter Käfer.
Im Rahmen einer Kronenansprache der stehenden Eichen wurde im Sommer 2024 der Anteil

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