Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Trieberkrankungen an Waldbäumen im Brennpunkt der forstlichen Phytopathologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/spitzen-erreger

Seit 20 Jahren wird im nordostdeutschen Tiefland eine Zunahme pilzlich bedingter Trieberkrankungen an Waldbäumen beobachtet. Früher wenig auffällige Erreger gewinnen z. T. enorm an Bedeutung und es treten bisher unbekannter Pathogene auf.
Bedingt durch das häufige Vorkommen überdurchschnittlich warmer Sommer in der Zeit

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Wälder jetzt an den Klimawandel anpassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/anpassung-an-klimawandel

Das Jahr 2003 brach klimatisch alle Rekorde. Wenn nur die mildesten Prognosen der Klimaforscher zutreffen, werden noch weit extremere Jahre auf uns zukommen. Dadurch ist die Forstwirtschaft schon jetzt dazu gezwungen, den Wald von heute dem Klima von morgen anzupassen.
Dennoch war der Sommer 2003 der heißeste seit Beginn der Klimaaufzeichnungen in Deutschland

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Fotofallen enthüllen die jahreszeitlichen Wanderungen von Schalenwild im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/fotofallen-enthuellen-die-jahreszeitlichen-wanderungen-von-schalenwild-im-bergwald

Im Jahresverlauf verändern sich die Lebensräume in Gebirgen und Bergwäldern stark – vor allem durch Faktoren wie Schneehöhe und Temperatur. Diese Dynamik prägt das Nahrungsangebot und bestimmt, wo sich Wildtiere zu welcher Jahreszeit aufhalten.
April), Sommer (1. Mai – 31. August) und Herbst (1. September – 31. Dezember).

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Einheimische Waldvögel: Die Heckenbraunelle (*Prunella modularis*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/die-heckenbraunelle

Die Heckenbraunelle ist die graue Maus unter den einheimischen Singvögeln – unscheinbar, unauffällig, unaufdringlich. Als Lebensraum schätzt sie Gruppen von dicht stehenden Jungbäumen oder zwergwüchsige Bäume an der Waldgrenze.
Nahrung Im Sommer vorwiegend tierisch (Insekten, Spinnen, Würmer, kleine Schnecken

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BiMiSa – Hochmechanisierte Mischsaaten auf Schadflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/bimisa

„Gras-Maus-Aus“: Um den großflächig im Frankenwald vorhandenen Borkenkäferschadflächen dieses Schicksal zu ersparen, erprobt die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft in dem Projekte BiMiSa „Birkenmischsaaten mit hochmechanisierter Forsttechnik“ einen Ansatz der Freisaat, der natürliche Entwicklungen zeitlich beschleunigt.
Erste Birken kamen im Sommer dazu.

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Wie Waldbewohner überwintern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/wie-waldtiere-ueberwintern

Der Wintereinbruch zeigt jährlich, welche verblüffenden Anpassungen Flora und Fauna unternehmen, um der Kälte zu trotzen. Einzelne Bewohner unserer Wälder üben dabei grossen Einfluss auf ihre Umwelt aus und zeigen dabei eine erstaunliche Vielfältigkeit.
sehr energiearm, sie besteht überwiegend aus Rohfasern, während im Frühling und Sommer

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Waldbrandmanagement im Kanton Wallis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrandmaganement-im-kanton-wallis

Das Wallis ist durch sein trockenes Klima mit lang ausbleibenden Niederschlägen für Waldbrände prädestiniert. Infolge des Waldbrandes bei Leuk 2003 hat der Kanton zwischen 2006 und 2008 ein kantonales Waldbrandbekämpfungskonzept erarbeitet, was neben der Schliessung von Wasserbezugslücken vor allem auf Prävention setzt.
Der Sommer 2018 war auch im Wallis ausgesprochen trocken.

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David gegen Goliath – Natürliche Gegenspieler von Kiefern-Schadinsekten beeinflussen Insektizideinsätze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/david-gegen-goliath

Natürliche Gegenspieler wie parasitisch wirkende Schlupf- und Erzwespen können die Populationsentwicklung von forstlichen Schädlingen beeinflussen. Auf großflächigen Insektizideinsatz kann dann im nordostdeutschen Tiefland kurzfristig verzichtet werden.
Fraßschäden durch die Raupen sowie ein teilweise intensiver Falterflug waren im Sommer

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