Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

35 Jahre Waldschadensforschung – wie geht es dem Wald heute? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/35-jahre-waldschadensforschung

Anfang der 1980er Jahre beschäftigte das Waldsterben Fachleute gleichermaßen wie die Öffentlichkeit. Doch dem Wald geht es heute schlechter als vor 30 Jahren – was erstaunlicherweise bisher zu keiner vergleichbaren öffentlichen Diskussion geführt hat.
Abb. 2: Erste Schäden durch Trockenstress nach dem heißen Sommer 2015 traten, wie

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Trieberkrankungen an Waldbäumen im Brennpunkt der forstlichen Phytopathologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/spitzen-erreger

Seit 20 Jahren wird im nordostdeutschen Tiefland eine Zunahme pilzlich bedingter Trieberkrankungen an Waldbäumen beobachtet. Früher wenig auffällige Erreger gewinnen z. T. enorm an Bedeutung und es treten bisher unbekannter Pathogene auf.
Bedingt durch das häufige Vorkommen überdurchschnittlich warmer Sommer in der Zeit

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Wälder jetzt an den Klimawandel anpassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/anpassung-an-klimawandel

Das Jahr 2003 brach klimatisch alle Rekorde. Wenn nur die mildesten Prognosen der Klimaforscher zutreffen, werden noch weit extremere Jahre auf uns zukommen. Dadurch ist die Forstwirtschaft schon jetzt dazu gezwungen, den Wald von heute dem Klima von morgen anzupassen.
Dennoch war der Sommer 2003 der heißeste seit Beginn der Klimaaufzeichnungen in Deutschland

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Fotofallen enthüllen die jahreszeitlichen Wanderungen von Schalenwild im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/fotofallen-enthuellen-die-jahreszeitlichen-wanderungen-von-schalenwild-im-bergwald

Im Jahresverlauf verändern sich die Lebensräume in Gebirgen und Bergwäldern stark – vor allem durch Faktoren wie Schneehöhe und Temperatur. Diese Dynamik prägt das Nahrungsangebot und bestimmt, wo sich Wildtiere zu welcher Jahreszeit aufhalten.
April), Sommer (1. Mai – 31. August) und Herbst (1. September – 31. Dezember).

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Bizarre Flieger: Die Rede ist vom Lindenschwärmer (Mimas tiliae) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/bizarre-flieger

Aus anfangs recht unscheinbaren Raupen entwickelt sich ein Nachtfalter, den man ohne weiteres als bizarr bezeichnen kann – erinnert er doch stark an einen Tarnkappenbomber. Der Falter ist gerade im urbanen Grün recht häufig.
Falter des Lindenschwärmers: Grüne Variante (Fotos: www.schmetterling-raupe.de) Im Sommer

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Douglasie, Zerreiche oder Buche – was wächst im Wald von morgen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/folientunnel-experiment

Die Suche nach klimaresistenten Baumarten läuft auf Hochtouren. Modelle mit verschiedenen Klimaszenarien zeigen künftige Wuchsgebiete einzelner Baumarten, und langjährige Testpflanzungen liefern Erkenntnisse für die standortsgerechte Baumartenwahl der Zukunft.
erwarten ist: wärmere Winter, früher eintretende Vegetationsperioden, trockenere Sommer

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Eine neue Methode warnt vor Waldbrand – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrand-frueherkennung

Das innovative Instrument FireLess2 informiert Förster und Feuerwehrleute online darüber, wie es um die Feuchtigkeit im Waldboden bestellt ist und wie sie sich verändert. Damit lässt sich die Waldbrandgefahr besser beurteilen.
In Alpengebieten, wo es im Sommer starke Gewitter gibt, "wächst das Risiko einer

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