Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Wenn Feuer Wälder fressen. Waldbrände in Graubünden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/wenn-feuer-waelder-fressen

Waldbände in Graubünden – das Faktenblatt des Amtes für Wald und Naturgefahren gibt Auskubft zu Häufigkeit, Ursache, Kosten und Überwachung von Waldbränden. Ausserdem findet man dort Tipps zur Waldbrandverhütung.
Dieser aussergewöhnlich heisse Sommer ist ein Indiz, dass in Mitteleuropa vermehrt

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Themensammlung Waldbrand – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/themensammlung-waldbrand

Waldbrände in Mitteleuropa entstehen meistens durch fahrlässiges Handeln, nur selten auf natürliche Weise. So entstehen jährlich europaweit große Schäden. Die Themensammlung Waldbrand informiert u.a. über Prognose, Prävention und Bekämpfung von Waldbränden.
Klimawandel erhöht die Wahrscheinlichkeit von längeren trockenheißen Perioden im Sommer

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35 Jahre Waldschadensforschung – wie geht es dem Wald heute? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/35-jahre-waldschadensforschung

Anfang der 1980er Jahre beschäftigte das Waldsterben Fachleute gleichermaßen wie die Öffentlichkeit. Doch dem Wald geht es heute schlechter als vor 30 Jahren – was erstaunlicherweise bisher zu keiner vergleichbaren öffentlichen Diskussion geführt hat.
Abb. 2: Erste Schäden durch Trockenstress nach dem heißen Sommer 2015 traten, wie

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Trieberkrankungen an Waldbäumen im Brennpunkt der forstlichen Phytopathologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/spitzen-erreger

Seit 20 Jahren wird im nordostdeutschen Tiefland eine Zunahme pilzlich bedingter Trieberkrankungen an Waldbäumen beobachtet. Früher wenig auffällige Erreger gewinnen z. T. enorm an Bedeutung und es treten bisher unbekannter Pathogene auf.
Bedingt durch das häufige Vorkommen überdurchschnittlich warmer Sommer in der Zeit

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Ausbreitung des Berg-Ahorns in Buchen-Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/ausbreitung-des-berg-ahorns-in-buchen-naturwaldreservaten

In Mecklenburg-Vorpommern breitet sich der Berg-Ahorn in Buchen-Natur­wald­reservaten deutlich aus. Lang­zeit­beobach­tungen zeigen, dass die Art in den letzten 10 Jahren Stamm­zahl, Grund­fläche und Vorrat erhöht hat – ein Trend, der die künftige Zusammen­setzung der Wälder be­ein­flussen könnte.
pseudoplatanus) in Buchen-Naturwaldreservaten. immergrün forschung (Frühling / Sommer

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Wälder jetzt an den Klimawandel anpassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/anpassung-an-klimawandel

Das Jahr 2003 brach klimatisch alle Rekorde. Wenn nur die mildesten Prognosen der Klimaforscher zutreffen, werden noch weit extremere Jahre auf uns zukommen. Dadurch ist die Forstwirtschaft schon jetzt dazu gezwungen, den Wald von heute dem Klima von morgen anzupassen.
Dennoch war der Sommer 2003 der heißeste seit Beginn der Klimaaufzeichnungen in Deutschland

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Sterben immer mehr Bäume in Bayerns Wäldern? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/sterben-immer-mehr-baeume-in-bayerns-waeldern

Die Folgen des Klimawandels sind in vielen Regionen Bayerns deutlich zu spüren. In den letzten Jahren fielen im Wald vermehrt absterbende Bäume auf. Die Daten der Waldzustandserhebung (WZE) ermöglichen es, den Mortalitätsraten bzw. den Übersterblichkeiten der Bäume nach einer Reihe von Extremjahren auf die Spur zu kommen.
Da die Aufnahmen jedes Jahr im Sommer stattfinden, kann oftmals der Grund für das

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David gegen Goliath – Natürliche Gegenspieler von Kiefern-Schadinsekten beeinflussen Insektizideinsätze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/david-gegen-goliath

Natürliche Gegenspieler wie parasitisch wirkende Schlupf- und Erzwespen können die Populationsentwicklung von forstlichen Schädlingen beeinflussen. Auf großflächigen Insektizideinsatz kann dann im nordostdeutschen Tiefland kurzfristig verzichtet werden.
Fraßschäden durch die Raupen sowie ein teilweise intensiver Falterflug waren im Sommer

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