Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Rosskastanien-Sterben im städtischen Grün – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/rosskastanien-sterben

Gerade in der Stadt, in Biergärten und entlang von Alleen, ist die Rosskastanie ein beliebter Baum. Jetzt macht ihr das Rosskastanien-Sterben zu schaffen. Welche Folgen hat das? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden?
Die blutenden Flecken trocknen den Sommer über äußerlich ein und verbleiben gut erkennbar

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Gene sind entscheidend, wenn Fichten bei extremer Trockenheit reißen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/trockenheit/trockenheit-genetisch-bedingte-risse

Perioden extremer Sommerhitze können eine Bedrohung für Wälder darstellen, in denen Bäume unter Störungen im Wassertransport leiden und Zellkollaps im Splintholz auftreten kann.
In Südschweden wurden gesunde Fichten und Fichten, die ab dem Sommer 2006 deutliche

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Der Rothirsch in der Ostschweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/der-rothirsch-in-der-ostschweiz

Forschung für den Umgang mit Wald und Wild – ein interdisziplinäres Forschungsprojekt untersuchte Raumnutzung und Physiologie des Rothirsches sowie Interaktionen zwischen dem Wald und dieser Wildart. Die Erkenntnisse dienen dazu, ein wirkungsvolles Rotwildmanagement über Kantonsgrenzen hinweg zu ermöglichen.
Esche, während im Appenzellerland bis vor ca. drei Jahren ausschliesslich Fichte im Sommer

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Der Schwammspinner *(Lymantria dispar)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-schwammspinner

Der Schwammspinner ist ein ausgesprochen wärmeliebender Nachtfalter. Trotz zahlreichen natürlichen Gegenspielern neigt der Schmetterling nach warm-trockenen Frühsommern zu Massenvermehrungen, die das Wachstum der Bäume beeinträchtigen und für den Menschen lästig sein können.
Die Populationsentwicklung wird durch warme Sommer und anhaltende Trockenheit begünstigt

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Wertvolles Kirschbaumholz – zur Herkunftswahl und waldbaulichen Behandlung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/wertvolles-kirschbaumholz

Wird die Kirsche wirtschaftlich genutzt, sollte sie auf besten Standorten stocken. Möglich ist die Pflege der Naturverjüngung aus Vogelsaat oder Wurzelbrut. Meist wird die Kirsche gepflanzt, wobei der Herkunft eine besondere Bedeutung zukommen muss.
Diese sollte im Frühling oder Sommer in den Phasen starken Wachstums in vollem Saft

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Zickzack-Ulmenblattwespe erstmals in der Schweiz festgestellt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/zickzack-ulmenblattwespe

Die Zickzack-Ulmenblattwespe ist eine aus Ostasien stammende, invasive Pflanzenwespe aus der Familie der Bürstenhornblattwespen (Argidae). Seit 2003 verbreitet sie sich auch in Europa. Im Juni 2017 wurde sie erstmals in der Schweiz, im Kanton Zürich, an Bergulmen entdeckt.
letzten Larvenstadium verpuppt sie sich in einem lose gesponnenen, netzartigen Sommer-Kokon

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kermesbeere-bekaempfen

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wäldern. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.
der Kermesbeere zu bekommen und um Verteilungsmuster ableiten zu können, fand im Sommer

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Niederschlagsradar und Blitzortung im Forstbetrieb – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/niederschlagsradar-und-blitzortung

Moderne Niederschlagsradar- und Blitzortungsdaten bereichern schon heute den Bestand verfügbarer Klimainformationen. Dadurch entstehen neuartige und ergänzende Unwetter- und Klimazeitreihen, welche Forstbetriebe in ihren Entscheidungen unterstützen können.
Hagelpotential 2004-2015 Abb. 2.6 Summarisches Schadholz "Wurf- und Bruchholz" im Sommer

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