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Kanu-Slalom | Team Deutschland

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Der Kanu-Slalom gehört zu den spektakulären Disziplinen auf dem Wasser. Der Kampf gegen das nasse Element und die Sekunden begeistert die Zuschauer immer wieder. Deutschland gehört im Kanu-Slalom seit Jahrzehnten zu den führenden Nationen. Der Sport wurde ursprünglich auf natürlichen Gewässern betrieben. Die deutschen Slalom-Kanut*innen stellen in der Geschichte der Weltmeisterschaften die erfolgreichste Nation, auch bei Olympischen Spielen wurden zahlreiche Erfolge erzielt. Schon viermal gab es Gold bei den Kajak-Männern, 2021 in Tokio triumphierte Kajak-Fahrerin Ricarda Funk. Seine olympische Premiere feierte der Kanu-Slalom 1972 bei den Olympischen Spielen in München.  Vergeben wurden die ersten Medaillen auf dem neu gebauten Eiskanal in Augsburg. Auf der Strecke werden Tore verteilt, die Mehrzahl wird abwärts durchfahren, der Rest aufwärts gegen die Fließrichtung. Zur Gesamtzeit kommen Strafsekunden hinzu, zwei für eine Torstangenberührung, 50 für das Auslassen eines Tores. Nach einer 20-jährigen Pause kehrte der Sport 1992 in Barcelona wieder ins olympische Programm zurück. In Paris 2024 kommt zum Kajak-Einer und Canadier-Einer der Frauen und Männer erstmals Kajak-Cross für beide Geschlechter hinzu, dieser Wettbewerb ähnelt dem im Snowboard und Ski. Dabei gehen vier Fahrer*innen gleichzeitig auf die Strecke, Berührungen sind erlaubt. Die schnellsten beiden Teilnehmer*innen erreichen bei diesem Spektakel im Wasser die nächste Runde.
Sommer Kanu-Slalom Deutscher Kanu-Verband www.kanu.de Der Kanu-Slalom gehört

Finn Sonnekalb trägt Olympisches Feuer in Marseille | Team Deutschland

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Rund elf Wochen vor den Olympischen Spielen in Paris hat das Olympische Feuer Frankreich erreicht. Begrüßt von zahlreichen Zuschauer*innen ist die Olympische Flamme in den Hafen von Marseille eingelaufen und macht sich jetzt auf den Weg nach Paris.
Leistungssportler*innen, bekannten Persönlichkeiten und Personen, die sich im letzten Sommer

Volleyball | Team Deutschland

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Volleyball ist eine der weltweit verbreitetsten Sportarten. Der Weltverband FIVB hat mit 222 Mitgliedsländern mehr als die FIFA  im Fußball oder die Vereinten Nationen (UN). Seinen Ursprung hat der Sport in den USA. 1949 fand die erste Weltmeisterschaft der Männer statt, drei Jahre später folgte die erste WM der Frauen. Bei Olympischen Spielen wird Volleyball für Frauen und Männer seit Tokio 1964 gespielt. Es gibt verschiedene Varianten, die sich aus dem Volleyball entwickelt haben, die bekannteste ist die ebenfalls olympische Sportart Beachvolleyball. Nicht selten wechseln Spieler*innen aus der Halle in den Sand. Die bekanntesten Quereinsteiger sind Rio-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst, Karla Borger und Margareta Kozuch. Deutsche Erfolge in der Halle sind eher selten, zu groß ist die weltweite Dominanz. So konnten die Männer und Frauen der früheren DDR lediglich 1972 in München bzw. 1980 in Moskau jeweils einmal Silber gewinnen.  Bei Weltmeisterschaften triumphierte die DDR 1970, 2014 holte Deutschland Bronze. Star dieser Mannschaft war Georg Grozer jr. Der gebürtige Ungar ist mit einer unglaublichen Schlagkraft ausgestattet, wird deshalb auch „Hammer Schorsch“ genannt. Geerbt hat er diese Eigenschaft von seinem Vater Georg Grozer. Der 2,00 m große Diagonalangreifer spielte 2007 erstmals für die Nationalmannschaft, für die sein Vater in den neunziger Jahren auch spielte. Dank der überragenden Leistungen von Georg Grozer jnr. konnten sich die deutschen Männer beim Turnier 2023 erstmals seit zwölf wieder für die Olympischen Spiele qualifizieren. Beim Volleyball stehen sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern auf beiden Seiten des Netzes gegenüber. Ziel des Spiels ist es, einen Ball so über das Netz zu schlagen, dass der Ball den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte berührt. Eine Mannschaft darf den Ball maximal dreimal in Folge berühren, um ihn zurückzuspielen. Jeder Ballwechsel führt zu einem Punkt, ein Satz geht bis 25 Punkte bei mindestens zwei Punkten Vorsprung. Die Spiele gehen über maximal fünf Sätze, der letzte Satz endet bei 15 Punkten. Auch hier sind zwei Punkte Vorsprung für den Satzgewinn nötig.
Sommer Volleyball Deutscher Volleyball-Verband www.volleyball-verband.de Volleyball

Rodel-Olympiasieger Ludwig zurückgetreten | Team Deutschland

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Der dreimalige Rodel-Olympiasieger Johannes Ludwig (Oberhof) beendet seine Karriere. Rund drei Monate nach seinen Goldmedaillen im Einzel und mit der Teamstaffel bei den Winterspielen in Peking erklärte der 36-Jährige am Montag seinen Rücktritt. Die Heim-WM im kommenden Jahr reichte dem Thüringer nicht mehr als Motivation zur Fortsetzung seiner Laufbahn.
Ich freue mich auf den Sommer und die Zeit mit meinen Kindern, die so lange auf mich