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Baseball / Softball | Team Deutschland

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Softball ist eine Mannschaftssportart, die auf einem kleineren Feld als Baseball gespielt wird und einen größeren Ball verwendet. Zwei Teams mit je neun Spieler*innen treten gegeneinander an und versuchen, durch Schlagen des Balls und Laufen über vier Bases Punkte zu erzielen. Ein Spiel besteht im Softball aus sieben Innings (Spielperioden), im Baseball dagegen aus neun Innings. In beiden Sportarten schlägt jeweils ein Team, während das andere verteidigt. Das Verteidigungsteam versucht, die Angreifer durch Fangen des Balls, das „Taggen“ (Berühren) mit dem Ball oder das rechtzeitige Werfen zur nächsten Base „auszumachen“. Ein zentraler Unterschied liegt in der Wurfbewegung: Im Softball wirft der/die Pitcher*in unterarm, während im Baseball überarm geworfen wird, was in der Regel zu höheren Geschwindigkeiten führt. Auch das Spielfeld ist im Baseball größer, die Distanzen zwischen den Bases sind länger und der Ball ist kleiner und härter. Dadurch unterscheidet sich die Dynamik: Softball ist oft schneller und reaktionsgetriebener auf engem Raum, Baseball stärker von Schlagweite und Pitching-Duellen geprägt. Beide Sportarten setzen auf eine Mischung aus Technik, Taktik und Teamkoordination, unterscheiden sich jedoch in Tempo, Raum und Spielstil. Softball und Baseball sind Teil des olympischen Programms und werden bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles ausgetragen.
Sommer Baseball / Softball Deutscher Baseball und Softball Verband www.baseball-softball.de

Sportklettern | Team Deutschland

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Sportklettern ist eine Wettkampfsportart, bei der Athletinnen und Athleten künstliche Kletterwände mit vorgegebenen Routen möglichst schnell, möglichst weit oder möglichst effizient bewältigen. Seit den Olympischen Spielen 2020 in Tokio gehört Sportklettern zum olympischen Programm. Dabei stehen drei Disziplinen im Fokus: Lead, Bouldern und Speed. Im Lead-Klettern geht es darum, eine bis zu etwa 15 Meter hohe Route mit Seilsicherung möglichst weit zu klettern. Die Route ist den Athletinnen und Athleten zuvor nicht bekannt. Sie haben nur einen Versuch, um so viele Griffe wie möglich zu erreichen. Gewertet wird die erreichte Höhe, wobei auch die Zeit eine Rolle spielen kann. Beim Bouldern werden mehrere kurze, aber technisch anspruchsvolle Routen in Absprunghöhe ohne Seil geklettert. Matten sichern den Boden ab. Ziel ist es, die sogenannten „Boulder“ mit möglichst wenigen Versuchen zu bewältigen. Bewertet werden die Anzahl erfolgreich abgeschlossener Routen sowie die benötigten Versuche. Die Speed-Disziplin ist ein standardisierter Sprint an der Wand. Zwei Athletinnen oder Athleten treten gleichzeitig auf identischen Routen gegeneinander an. Die rund 15 Meter hohe Strecke ist weltweit gleich aufgebaut, sodass Zeiten direkt vergleichbar sind. Es zählt ausschließlich die Geschwindigkeit. Das olympische Format hat sich weiterentwickelt: Während in Tokio noch alle drei Disziplinen in einer Kombinationswertung zusammengefasst wurden, werden sie seit den Spielen 2024 in Paris differenzierter betrachtet. Speed wird separat gewertet, während Bouldern und Lead in einer gemeinsamen Entscheidung kombiniert werden.
Sommer Sportklettern Teamdeutschland / Foto: Denis Foemer Deutscher Alpenverein

7er Rugby | Team Deutschland

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133 Jahre vor seinem Olympia-Debüt wurde das 7er Rugby erfunden. Und wie so oft waren Idealisten am Werk, in diesem Fall ein gewisser Ned Haig. Der Metzger aus dem schottischen Melrose wollte im Jahr 1883 Geld für den örtlichen Rugby-Verein sammeln. Die von ihm ins Leben gerufene Siebener-Variante kam gut an. Aber es dauerte noch 90 Jahre bis zum ersten offiziellen Spiel, weitere 20 Jahre bis zur ersten WM. 2016 in Rio de Janeiro folgte für Männer und Frauen der erste Auftritt bei Olympia. Der Bann war gebrochen. Die Zuschauer sind von der schnelleren Variante begeistert, zudem haben auch kleinere Nationen die Chance auf Erfolg. So wurden nicht etwa Neuseelands berühmte All Blacks, sondern Fidschis Männer bei der Premiere Olympiasieger. Da die Spielfeldgröße identisch zu dem der klassischen Variante mit 15 Spielern ist, werden häufiger Punkte erzielt. Die Spielzeit beträgt zweimal sieben Minuten bei einer Halbzeitpause von einer Minute. Gewinner ist, wer am Ende die meisten Punkte errungen hat. Trotz aller Härte gilt Rugby in beiden Versionen als eine faire Sportart, der Respekt vor dem Gegner ist groß.
Sommer 7er Rugby Deutscher Rugby Verband www.rugby-verband.de 133 Jahre vor

Isabella Laböck legt sich mit großen Reifen an | Team Deutschland

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Unsere Athletinnen und Athleten schuften täglich für ihre großen Ziele. Der Weg zu den nächsten Olympischen Spielen in gepflastert von tausenden Trainingsstunden. In unserer Kategorie „Trainingsweltmeister“ geben wir wöchentlich einen Einblick in die Vorbereitungen unserer Sportler.
Juli 2015 Gute Wintersportler werden im Sommer gemacht, weiß Snowbaorderin Isabella

Vinzenz Geiger kämpft mit seiner Sportart ums olympische Überleben | Team Deutschland

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Zum Auftakt des Weltcups in der Nordischen Kombination fällt der Titelverteidiger verletzt aus. Aber im Februar will er in Norditalien dabei mithelfen, Argumente für einen Verbleib im Olympiaprogramm zu liefern und auch die Frauen zu unterstützen.
Sportdirektor Hüttel hat auch Newcomer Richard Stenzel (20/SC Motor Zella-Mehlis), der im Sommer-Grand-Prix