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DBB-Frauen: Bestes EM-Ergebnis seit 1997 | Team Deutschland

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Die deutschen Basketballerinnen haben das beste EM-Ergebnis seit 28 Jahren eingefahren. Das Team von Trainerin Lisa Thomaidis gewann in der Platzierungsrunde in Piräus gegen Tschechien 81:70 (37:32) und schloss das Turnier auf Platz fünf ab. Im Jahr 1997 hatte Deutschland EM-Bronze geholt, bei der vorangegangenen EM 2023 hatte am Ende Platz sechs zu Buche gestanden.
Im Sommer 2026 will das Thomaidis-Team bei der Heim-WM in Berlin um Edelmetall kämpfen

Wasserball | Team Deutschland

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Wasserball ist eine Mannschaftssportart, die im Wasser ausgetragen wird und Elemente aus Schwimmen, Handball und Rugby vereint. Zwei Teams mit jeweils sieben Spielerinnen oder Spielern (sechs Feldspieler und ein Torwart) treten gegeneinander an. Ziel ist es, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen und mehr Treffer als die gegnerische Mannschaft zu erzielen. Gespielt wird in einem rechteckigen Becken mit zwei Toren. Die Feldspieler bewegen sich schwimmend fort und dürfen den Ball in der Regel nur mit einer Hand spielen. Körperkontakt ist erlaubt, solange er sich im Rahmen der Regeln bewegt. Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass die Athletinnen und Athleten während des gesamten Spiels im Wasser bleiben und nicht den Beckenboden berühren dürfen. Ein Spiel ist in vier Viertel unterteilt, die jeweils acht Minuten effektive Spielzeit dauern. Nach Ballbesitz hat eine Mannschaft maximal 30 Sekunden Zeit, um einen Torabschluss zu erzielen. Gelingt dies nicht, wechselt der Ballbesitz. Tore können aus verschiedenen Spielsituationen entstehen, etwa durch schnelle Angriffe, Positionsspiel oder Überzahlsituationen nach Fouls. Bei Regelverstößen werden Freiwürfe, Strafwürfe oder Zeitstrafen verhängt. Nach schweren Fouls muss eine Spielerin oder ein Spieler das Feld für eine bestimmte Zeit verlassen, wodurch die gegnerische Mannschaft kurzzeitig in Überzahl spielt. Wasserball ist seit 1900 Teil der Olympischen Spiele und gehört damit zu den ältesten Mannschaftssportarten im olympischen Programm. Das Frauenturnier wurde im Jahr 2000 eingeführt. 
Sommer Wasserball Deutscher Schwimm-Verband www.dsv.de Wasserball ist eine Mannschaftssportart

7er Rugby | Team Deutschland

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133 Jahre vor seinem Olympia-Debüt wurde das 7er Rugby erfunden. Und wie so oft waren Idealisten am Werk, in diesem Fall ein gewisser Ned Haig. Der Metzger aus dem schottischen Melrose wollte im Jahr 1883 Geld für den örtlichen Rugby-Verein sammeln. Die von ihm ins Leben gerufene Siebener-Variante kam gut an. Aber es dauerte noch 90 Jahre bis zum ersten offiziellen Spiel, weitere 20 Jahre bis zur ersten WM. 2016 in Rio de Janeiro folgte für Männer und Frauen der erste Auftritt bei Olympia. Der Bann war gebrochen. Die Zuschauer sind von der schnelleren Variante begeistert, zudem haben auch kleinere Nationen die Chance auf Erfolg. So wurden nicht etwa Neuseelands berühmte All Blacks, sondern Fidschis Männer bei der Premiere Olympiasieger. Da die Spielfeldgröße identisch zu dem der klassischen Variante mit 15 Spielern ist, werden häufiger Punkte erzielt. Die Spielzeit beträgt zweimal sieben Minuten bei einer Halbzeitpause von einer Minute. Gewinner ist, wer am Ende die meisten Punkte errungen hat. Trotz aller Härte gilt Rugby in beiden Versionen als eine faire Sportart, der Respekt vor dem Gegner ist groß.
Sommer 7er Rugby Deutscher Rugby Verband www.rugby-verband.de 133 Jahre vor

Bogenschießen | Team Deutschland

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Olympische Spiele Keine andere Sportart ist wohl so eng mit dem Menschen verbunden wie die mit Pfeil und Bogen. War es früher – schon vor mehr als 14.000 Jahren – nur ein Jagdgerät, so hat es sich in der Neuzeit auch als ein fester Bestandteil der Olympischen Spiele entwickelt. Nach einer Pause von 52 Jahren kehrte das Bogenschießen 1972 in München als olympische Sportart ins Programm zurück. Zugelassen ist auf der olympischen Bühne nur der Recurvebogen, an dem Zielvorrichtungen und Stabilisatoren angebaut sind. Der verwendete Bogen wird häufig als „olympischer Bogen“ bezeichnet, und ist ein technologisch hoch entwickeltes Sportgerät, mit dem genaue Treffer auf Distanzen von 70 Metern erzielt werden können. In Deutschland erfuhr der von Asiaten dominierte Sport 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro einen höheren Bekanntheitsgrad. Verantwortlich dafür war Lisa Unruh, die im Einzel mit Silber die erste Olympiamedaille im Bogenschießen überhaupt für Deutschland gewann. Bei den folgenden Olympischen Spielen in Tokio gewannen die deutschen Frauen mit Lisa Unruh Mannschaftsbronze. Durch diese beiden Erfolge hat die Sportart eine deutlich größere öffentliche Anerkennung erhalten. Bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften werden in einer Platzierungsrunde zunächst zweimal 36 Pfeile auf das 70 Meter entfernte Ziel abgegeben. Die Zielscheibe ist in Ringe aufgeteilt, ein Treffer in den inneren gelben Ring wird mit zehn Punkten belohnt. Im weißen Außenbereich gibt es noch zwei bzw. einen Zähler. Wer in der Summe die höhere Punktzahl erzielt hat, zieht in die K.o.-Runde der besten 32 Athletinnen und Athleten ein. Dort geht es in direkten Duellen über drei Gewinnsätze mit jeweils drei Schuss weiter bis zur Entscheidung. Zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles wird ein Mixed-Wettbewerb im Compoundbogen in das Olympische Programm mit aufgenommen.
Sommer Bogenschießen Teamdeutschland / Foto: Denis Foemer Deutscher Schützenbund