Lacrosse ist ein schneller Mannschaftssport, bei dem zwei Teams mit jeweils bis zu zehn Spieler*innen versuchen, einen kleinen Ball mithilfe eines Schlägers mit Netz (Stick) ins gegnerische Tor zu befördern. Die Spiele dauern beim klassischen Feldlacrosse 60 Minuten, aufgeteilt in vier Viertel. Körperkontakt ist erlaubt, jedoch nur in bestimmten Bereichen und unter bestimmten Bedingungen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Fouls wie unerlaubte Schläge oder Körperchecks führen zu Zeitstrafen. Es gibt klare Regeln für das Halten des Balls und den Körperkontakt. Lacrosse war erstmals 2017 Teil der World Games, damals noch in der Disziplin Feldlacrosse. Seit 2022 wird nur noch die Version „Sixes“ gespielt, eine neue Version des Spiels, die das Tempo und die Attraktivität erhöhen soll. Im Gegensatz zu z.B. Feldlacrosse spielt man nur vier Viertel à acht Minuten auf einem kleineren Spielfeld und die Spieler*innen haben keine speziell zugewiesene Position. 2028 wird die Sportart erstmals in das Programm der Olympischen Spiele in Los Angeles aufgenommen.
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