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Para Boccia | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-boccia

Para Boccia ist bereits seit 1984 Teil des paralympischen Programms und wird „Indoor“ gespielt. Es ist eine Präzisionssportart im Rollstuhl, die ein hohes Maß an Koordination, Taktik und Konzentration erfordert. Durch die individuellen Einschränkungen der Athlet*innen kann beim Wurf sogar die Maximalkraft erforderlich sein. Der Jackball (Zielball) wird als erster Ball ins Feld geworfen. Ziel ist es, die eigenen Bälle näher am weißen Jackball zu platzieren als die der gegnerischen Seite. Hierbei ist Werfen, Schießen oder Rollen über eine Rampe möglich. Wenn alle Bälle gespielt sind, gilt: Für jeden Ball, der näher als der des*der Gegners*in am Jackball liegt, gibt es einen Punkt. Das Spielfeld ist 12,5 Meter lang und 6 Meter breit. Gespielt wird mit Lederbällen mit unterschiedlichen Härtegraden und Oberflächen auf üblichen Hallenböden. Die Bälle sind in Größe, Gewicht und Rollverhalten genormt. Beim Para Boccia gibt es drei Disziplinen: Einzel, Doppel (Pair) und Team (3 gegen 3). Zudem wird international in vier Klassen unterteilt, wobei nicht zwischen den Geschlechtern unterschieden wird, sondern nur nach der individuellen Einschränkung. In zwei der vier Klassen erhalten die Athlet*innen Unterstützung von Assistent*innen bei den Vorbereitungen für den Wurf/Schuss bzw. beim Ausrichten der Rampe. Ausgeübt wird Para Boccia u.a. von Athlet*innen mit Zerebralparese, Muskelatrophie und -dystrophie oder Tetraplegie. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Boccia ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Boccia © Picture Alliance Para Boccia ist bereits seit 1984 Teil des

Para Radsport | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-radsport?tx_ikanosteamd_sport%5BcurrentPage%5D=2&cHash=b19709e064cc35089586aa3e7fe13a32

Para Radsport bietet aufgrund der unterschiedlichen Fahrradtypen Menschen mit fast allen Beeinträchtigungen die Möglichkeit zur Sportausübung. Es gibt Zwei- und Dreiräder, Handbikes sowie Tandems. Einzige Voraussetzung ist, dass Sportler*innen entweder die oberen oder unteren Extremitäten aktiv bewegen können. Athlet*innen mit körperlichen Beeinträchtigungen fahren in der Regel mit dem Handbike oder mit Zweirädern, bei Amputationen wird mit speziellen Arm- oder Beinprothesen eine Verbindung zum Rad hergestellt. Sportler*innen mit cerebralen Bewegungsstörungen und Problemen mit dem Gleichgewicht üben die Sportart häufig auf Dreirädern aus. Darüber hinaus sind sehbehinderte bzw. blinde Menschen mit sehenden Pilot*innen auf einem Tandem unterwegs. Im Para Radsport unterscheidet man zwischen den Wettkämpfen auf der Bahn und auf der Straße. Die Straßenrennen untergliedern sich in Einzelzeitfahren, Straßenrennen und Team Relay. Auf der Bahn gibt es verschiedene Disziplinen, von denen jedoch nicht alle zum paralympischen Wettkampfprogramm gehören: Verfolgung, Zeitfahren, Sprint, das Scratch-Rennen sowie das Omnium, eine Gesamtwertung aller Bahndisziplinen. Die Wettkämpfe auf dem Zwei- und Dreirad sowie mit dem Handbike werden je nach Ausprägung der Behinderung in weitere Startklassen unterteilt, um möglichst vergleichbare Wettkämpfe herzustellen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Radsport ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Radsport © Oliver Kremer, sports.pixolli.com Para Radsport bietet

Para Schwimmen | Team Deutschland Paralympics

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Para Schwimmen gehört zu den ältesten Sportarten im Behindertensport und ist seit 1960 Bestandteil des Wettkampfprogramms der Paralympics. Im Schwimmsport treten Sportler*innen mit nahezu allen Behinderungsarten an. Durch die physikalischen Eigenschaften des Wassers ist es möglich, den Sport unabhängig von der Schwere der Behinderung und in der Regel ohne Hilfsmittel auszuüben. Beim Para Schwimmen erfolgt eine funktionelle Klassifizierung, d.h. die Einteilung der Wettkampfklassen wird unter Berücksichtigung der Fähigkeiten und Fertigkeiten der Sportler*innen vorgenommen. Diese Vorgehensweise dient dazu, möglichst faire Wettkampfbedingungen zu erreichen. Mit Blick auf das Regelwerk gibt es bei den Wettkämpfen insbesondere zwei Unterschiede zum olympischen Schwimmsport. So dürfen die Sportler*innen abhängig von ihrer Behinderung einen anderen Start ausführen. Möglich ist neben dem üblichen Start im Stehen auch ein sitzender oder hockender Start vom Startblock sowie ein Start aus dem Wasser. Außerdem dürfen sehbehinderte bzw. blinde Schwimmer*innen während des Rennens im Bereich der Wende oder des Ziels durch eine Assistenz („Tapper“) unterstützt werden, die durch eine Berührung auf den Hinterkopf oder die Schulter auf das nahende Beckenende hinweist. Die Nutzung von Prothesen oder anderweitigen Hilfsmitteln ist im Wettkampf untersagt.  Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Schwimmen ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Schwimmen Para Schwimmen gehört zu den ältesten Sportarten im Behindertensport

Para Radsport | Team Deutschland Paralympics

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Para Radsport bietet aufgrund der unterschiedlichen Fahrradtypen Menschen mit fast allen Beeinträchtigungen die Möglichkeit zur Sportausübung. Es gibt Zwei- und Dreiräder, Handbikes sowie Tandems. Einzige Voraussetzung ist, dass Sportler*innen entweder die oberen oder unteren Extremitäten aktiv bewegen können. Athlet*innen mit körperlichen Beeinträchtigungen fahren in der Regel mit dem Handbike oder mit Zweirädern, bei Amputationen wird mit speziellen Arm- oder Beinprothesen eine Verbindung zum Rad hergestellt. Sportler*innen mit cerebralen Bewegungsstörungen und Problemen mit dem Gleichgewicht üben die Sportart häufig auf Dreirädern aus. Darüber hinaus sind sehbehinderte bzw. blinde Menschen mit sehenden Pilot*innen auf einem Tandem unterwegs. Im Para Radsport unterscheidet man zwischen den Wettkämpfen auf der Bahn und auf der Straße. Die Straßenrennen untergliedern sich in Einzelzeitfahren, Straßenrennen und Team Relay. Auf der Bahn gibt es verschiedene Disziplinen, von denen jedoch nicht alle zum paralympischen Wettkampfprogramm gehören: Verfolgung, Zeitfahren, Sprint, das Scratch-Rennen sowie das Omnium, eine Gesamtwertung aller Bahndisziplinen. Die Wettkämpfe auf dem Zwei- und Dreirad sowie mit dem Handbike werden je nach Ausprägung der Behinderung in weitere Startklassen unterteilt, um möglichst vergleichbare Wettkämpfe herzustellen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Radsport ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
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Para Tischtennis: 17 Medaillen für das deutsche Team | Team Deutschland Paralympics

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Die Para Tischtennis-Nationalmannschaft hat beim internationalen Saisonstart 2019 im italienischen Lignano gleich siebzehn Mal Edelmetall gesammelt. Besonders Valentin Baus, Thomas Schmidberger und Thomas Brüchle zeigten bei den Para Lignano Open eine ansprechende Frühform. Bundestrainer Volker Ziegler hatte in Italien ein großes Aufgebot von 21 Spielerinnen und Spielern am Start, unter ihnen viele etablierte Größen, aber auch einige Newcomer.
erfolgreichsten deutschen Damen in Italien waren Sandra Mikolaschek und Janina Sommer

Rollstuhlfechten | Team Deutschland Paralympics

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Rollstuhlfechten ist traditionell Teil der Paralympischen Spiele und steht allen Personen offen, denen eine Teilnahme am Fußgängerfechten aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung nicht möglich ist, z. B. bei Amputationen, Knieversteifungen und Querschnittlähmungen. Dabei werden die drei Waffengattungen Degen, Florett und Säbel ausgeübt. Die Sportler*innen dürfen bei den Paralympics in zwei der drei Disziplinen antreten. Es gibt sowohl Einzel- als auch Mannschaftswettbewerbe. Rollstuhlfechten unterscheidet sich dahingehend vom olympischen Fechten, dass die Athlet*innen sich nicht über die Fechtbahn („Planche“) bewegen und stattdessen der Rollstuhl am Boden fixiert wird. Der Abstand der Rollstühle wird durch die Körpergröße und Armlänge der Athlet*innen bestimmt und variiert zudem je nach Waffengattung. Davon abgesehen stimmt der Großteil der Regeln im Rollstuhlfechten mit denen der olympischen Variante überein. Dies gilt auch für die Trefferfläche der verschiedenen Waffengattungen: Im Florett ist es der gesamte Rumpf, beim Säbel zählen darüber hinaus auch die Arme und die Maske. Beim Degenfechten ist nur der Körper oberhalb der Hüfte und nicht wie sonst üblich der gesamte Körper Trefferfläche. Beim Rollstuhlfechten werden die Sportler*innen grundsätzlich in die drei Fechtklassen A, B und C eingeteilt. In der Klasse A starten Athlet*innen, die über eine intakte Bauch- und Rückenmuskulatur verfügen und keine Einschränkung am Fechtarm aufweisen. Athlet*innen der Klasse B haben eine eingeschränkte Funktion der Bauch- und Rückenmuskulatur, was sich auf die Sitzbalance auswirkt, jedoch liegen keine Einschränkungen an den Armen und Händen vor. Bei Rollstuhlfechter*innen der Klasse C ist neben der Bauch- und Rückenmuskulatur auch die Funktionalität der Arme und Hände beeinträchtigt. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Rollstuhlfechten ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Rollstuhlfechten Rollstuhlfechten ist traditionell Teil der Paralympischen

Para Radsport | Team Deutschland Paralympics

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Para Radsport bietet aufgrund der unterschiedlichen Fahrradtypen Menschen mit fast allen Beeinträchtigungen die Möglichkeit zur Sportausübung. Es gibt Zwei- und Dreiräder, Handbikes sowie Tandems. Einzige Voraussetzung ist, dass Sportler*innen entweder die oberen oder unteren Extremitäten aktiv bewegen können. Athlet*innen mit körperlichen Beeinträchtigungen fahren in der Regel mit dem Handbike oder mit Zweirädern, bei Amputationen wird mit speziellen Arm- oder Beinprothesen eine Verbindung zum Rad hergestellt. Sportler*innen mit cerebralen Bewegungsstörungen und Problemen mit dem Gleichgewicht üben die Sportart häufig auf Dreirädern aus. Darüber hinaus sind sehbehinderte bzw. blinde Menschen mit sehenden Pilot*innen auf einem Tandem unterwegs. Im Para Radsport unterscheidet man zwischen den Wettkämpfen auf der Bahn und auf der Straße. Die Straßenrennen untergliedern sich in Einzelzeitfahren, Straßenrennen und Team Relay. Auf der Bahn gibt es verschiedene Disziplinen, von denen jedoch nicht alle zum paralympischen Wettkampfprogramm gehören: Verfolgung, Zeitfahren, Sprint, das Scratch-Rennen sowie das Omnium, eine Gesamtwertung aller Bahndisziplinen. Die Wettkämpfe auf dem Zwei- und Dreirad sowie mit dem Handbike werden je nach Ausprägung der Behinderung in weitere Startklassen unterteilt, um möglichst vergleichbare Wettkämpfe herzustellen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Radsport ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Radsport © Oliver Kremer, sports.pixolli.com Para Radsport bietet

Rollstuhlbasketball | Team Deutschland Paralympics

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Rollstuhlbasketball ist seit den Paralympics 1960 Teil des offiziellen Wettkampfprogramms. Genau wie im Fußgängerbasketball treten fünf Spieler*innen pro Team gegeneinander an. Für faire Ausgangsbedingungen wurde ein Punktesystem eingeführt. Auf der Grundlage einer funktionalen Klassifizierung mit Blick auf rollstuhlbasketballspezifische Fähigkeiten (z. B. Lenken des Rollstuhls oder Dribbeln und Passen des Balls) wird den Sportler*innen ein Punktewert zwischen 1 und 4.5 zugewiesen. Dabei erhalten Spieler*innen mit nur geringer Beeinträchtigung höhere Werte. Die Gesamtpunktzahl der fünf Spieler*innen einer Mannschaft auf dem Feld darf maximal 14 Punkte betragen. Spielfeldgröße und Spielzeit sind identisch mit der olympischen Variante. Regeltechnisch gibt es nur wenige Anpassungen: Es gibt kein Doppeldribbling, d.h. der Ball darf jederzeit mit beiden Händen aufgenommen oder auch auf dem Schoß abgelegt und im Anschluss weitergedribbelt werden. Die Spieler*innen können den Rollstuhl durch bis zu zwei Armschübe antreiben, bevor sie den Ball erneut dribbeln müssen. Ebenso ist erlaubt, den Rollstuhl fortzubewegen und gleichzeitig den Ball zu dribbeln. Beim Verteidigen gilt der Rollstuhl als Teil der Spieler*innen. Entsprechend sind das Rempeln oder Wegdrücken eines*r Gegenspielers*in genauso verboten wie Körperkontakt im Fußgängerbasketball. Für ein regelkonformes Verteidigen muss der*die verteidigende Spieler*in sich klar vor dem*der angreifenden Spieler*in befinden. Auf nationaler Ebene dürfen auch Sportler*innen ohne Behinderung unter Berücksichtigung des Punktesystems am Ligabetrieb teilnehmen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Rollstuhlbasketball ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Rollstuhlbasketball © Steffie Wunderl Rollstuhlbasketball ist seit den