Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Para Triathlon | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-triathlon

Para Triathlon wurde erstmals bei Spielen 2016 in Rio de Janeiro ins paralympische Wettkampfprogramm aufgenommen. Mit den drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen zählt Triathlon zu den ausdauerintensivsten Sportarten. Bei den Paralympics sowie bei internationalen Wettkämpfen treten die Sportler*innen in der Sprintdistanz an: 750 Meter schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer laufen. Trotz der unterschiedlichen Anforderungen in den drei Disziplinen wird Para Triathlon von Menschen mit vielen verschiedenen Behinderungsarten ausgeübt wie Sportler*innen mit Amputationen, Querschnittslähmung und Sehbehinderung sowie mit Muskelatrophie oder Zerebralparese.  Insgesamt gibt es neun Wettkampfklassen. Die Einteilung wird unter Berücksichtigung der Behinderung und der funktionellen Fähigkeiten vorgenommen. Anpassungen gibt es vor allem mit Blick auf die Verwendung von Hilfsmitteln, Sportgeräten und Helfer*innen. So sind auf dem Rad Fuß- oder Handprothesen zugelassen, um eine Verbindung zum Fahrrad herzustellen. Sportler*innen im Rollstuhl fahren Handbike statt Rad und auf dem letzten Abschnitt mit dem Rennrollstuhl. Blinde und sehbehinderte Sportler*innen bewältigen den Wettkampf gemeinsam mit einem*r Piloten*in und sitzen in der Teildisziplin Rad auf einem Tandem. Teilweise dürfen die Athlet*innen im Bereich der Wechselzone durch persönliche Helfer*innen unterstützt werden. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Triathlon ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Triathlon © Binh Truong / DBS Para Triathlon wurde erstmals bei Spielen

Para Tischtennis | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-tischtennis

Para Tischtennis gehört zu den ältesten Sportarten der Paralympics und ist bereits seit 1960 Bestandteil des Wettkampfprogramms. Identisch zum olympischen Sport finden im Para Tischtennis Wettkämpfe im Einzel und im Team (Zweiermannschaften) statt. Die Sportart kann von Menschen mit allen körperlichen Behinderungsarten ausgeübt werden. Seit den Paralympics 2012 in London gibt es auch Wettkämpfe für Athlet*innen mit geistiger Behinderung. Durch das Klassifizierungs- und Wettkampfklassensystem können Athlet*innen mit unterschiedlichen Behinderungen gegeneinander antreten. Sowohl in der sitzenden als auch in der stehenden Klasse gibt es jeweils fünf Wettkampfklassen (WK), in welche die Sportler*innen auf Grundlage ihrer funktionellen Möglichkeit zugeordnet werden. In der Wettkampfklasse 11 treten Athlet*innen mit geistiger Behinderung an. Para Tischtennis hat bis auf kleine Ausnahmen für Rollstuhlfahrer*innen (bei der Schlagreihenfolge im Doppel und beim Aufschlag) ein identisches Regelwerk mit der olympischen Variante. Spieler*innen im Rollstuhl mit einer hohen Lähmung verwenden häufig eine Manschette oder eine elastische Binde, um den Schläger an der Hand zu befestigen, und können so am Wettbewerb teilnehmen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Tischtennis ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Tischtennis Para Tischtennis gehört zu den ältesten Sportarten der

Para Boccia | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-boccia

Para Boccia ist bereits seit 1984 Teil des paralympischen Programms und wird „Indoor“ gespielt. Es ist eine Präzisionssportart im Rollstuhl, die ein hohes Maß an Koordination, Taktik und Konzentration erfordert. Durch die individuellen Einschränkungen der Athlet*innen kann beim Wurf sogar die Maximalkraft erforderlich sein. Der Jackball (Zielball) wird als erster Ball ins Feld geworfen. Ziel ist es, die eigenen Bälle näher am weißen Jackball zu platzieren als die der gegnerischen Seite. Hierbei ist Werfen, Schießen oder Rollen über eine Rampe möglich. Wenn alle Bälle gespielt sind, gilt: Für jeden Ball, der näher als der des*der Gegners*in am Jackball liegt, gibt es einen Punkt. Das Spielfeld ist 12,5 Meter lang und 6 Meter breit. Gespielt wird mit Lederbällen mit unterschiedlichen Härtegraden und Oberflächen auf üblichen Hallenböden. Die Bälle sind in Größe, Gewicht und Rollverhalten genormt. Beim Para Boccia gibt es drei Disziplinen: Einzel, Doppel (Pair) und Team (3 gegen 3). Zudem wird international in vier Klassen unterteilt, wobei nicht zwischen den Geschlechtern unterschieden wird, sondern nur nach der individuellen Einschränkung. In zwei der vier Klassen erhalten die Athlet*innen Unterstützung von Assistent*innen bei den Vorbereitungen für den Wurf/Schuss bzw. beim Ausrichten der Rampe. Ausgeübt wird Para Boccia u.a. von Athlet*innen mit Zerebralparese, Muskelatrophie und -dystrophie oder Tetraplegie. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Boccia ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Boccia © Picture Alliance Para Boccia ist bereits seit 1984 Teil des

Zweimal Silber, einmal Bronze zum Abschluss der Para Dressur | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/zweimal-silber-einmal-bronze-zum-abschluss-der-para-dressur

Was für ein glänzender Tag! Anna-Lena Niehues und Regine Mispelkamp haben in der Kür in ihren Grades IV und V jeweils die Silbermedaille gewonnen. Beide Dressurreiterinnen überzeugten die Wertungsrichter mit ihren Darbietungen. Anna-Lena Niehues erzielte darüber hinaus mit 80,900 Prozentpunkten eine persönliche Bestleistung. Heidemarie Dresing gewann nach der Bronzemedaille im Team nun auch Bronze in der Kür.
paralympischen Turnier kann sie hochzufrieden sein, meinte Bundestrainerin Silke Fütterer-Sommer

Para Tischtennis | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-tischtennis?tx_ikanosteamd_sport%5BcurrentPage%5D=1&cHash=4a0df5da3572f77a13366645c101f127

Para Tischtennis gehört zu den ältesten Sportarten der Paralympics und ist bereits seit 1960 Bestandteil des Wettkampfprogramms. Identisch zum olympischen Sport finden im Para Tischtennis Wettkämpfe im Einzel und im Team (Zweiermannschaften) statt. Die Sportart kann von Menschen mit allen körperlichen Behinderungsarten ausgeübt werden. Seit den Paralympics 2012 in London gibt es auch Wettkämpfe für Athlet*innen mit geistiger Behinderung. Durch das Klassifizierungs- und Wettkampfklassensystem können Athlet*innen mit unterschiedlichen Behinderungen gegeneinander antreten. Sowohl in der sitzenden als auch in der stehenden Klasse gibt es jeweils fünf Wettkampfklassen (WK), in welche die Sportler*innen auf Grundlage ihrer funktionellen Möglichkeit zugeordnet werden. In der Wettkampfklasse 11 treten Athlet*innen mit geistiger Behinderung an. Para Tischtennis hat bis auf kleine Ausnahmen für Rollstuhlfahrer*innen (bei der Schlagreihenfolge im Doppel und beim Aufschlag) ein identisches Regelwerk mit der olympischen Variante. Spieler*innen im Rollstuhl mit einer hohen Lähmung verwenden häufig eine Manschette oder eine elastische Binde, um den Schläger an der Hand zu befestigen, und können so am Wettbewerb teilnehmen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Tischtennis ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Tischtennis Para Tischtennis gehört zu den ältesten Sportarten der

Goalball | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/goalball

Bereits seit 1976 gehört die traditionsreiche Sportart für Menschen mit Sehbehinderung zum Programm der Paralympics. Zwei Dreier-Teams spielen mit einem 1,25 Kilogramm schweren Klingelball auf neun Meter breite und 1,30 Meter hohe Tore, alle Sportler*innen tragen dabei Dunkelbrillen. Es ist ein rasanter und temporeicher Sport. Die Bälle erreichen in der Spitze bis zu 80 km/h, Abwehr- und Angriffsaktionen wechseln sich ständig ab. Das erfordert sowohl gute Kondition und Reaktion als auch Konzentration. Die Glocken im Ball ermöglichen es den Spieler*innen, die Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung einzuschätzen. Deshalb müssen die Zuschauer*innen ruhig sein, während das Spiel läuft. Das Spielfeld ist 9 x 18 Meter groß und mit tastbaren Begrenzungslinien in drei Zonen eingeteilt: die Zone vor dem Tor für das jeweilige Team sowie eine neutrale Zone mittig. Die effektive Spielzeit beträgt 2 x 12 Minuten. Führt eine Mannschaft mit zehn Toren, ist das Spiel vorzeitig beendet. Besonders spektakulär wird Goalball durch die vielen Angriffsaktionen. Während einer 24-minütigen Partie haben beide Mannschaften im Schnitt über 100 Würfe. Dabei muss der Ball einmal in der jeweiligen Team-Zone sowie ein weiteres Mal in der neutralen Zone den Boden berühren. Auf nationaler Ebene dürfen auch Sportler*innen ohne Sehbehinderung entsprechend der Regeln am Ligabetrieb teilnehmen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Goalball ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Goalball © Binh Truong / DBS Bereits seit 1976 gehört die traditionsreiche

Para Judo | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-judo

Para Judo wird im paralympischen Wettkampfsport ausschließlich von Sportler*innen mit einer Sehbehinderung oder Erblindung ausgeübt und ist seit 1988 paralympisch. Der Unterschied zur olympischen Variante ist, dass sich die Judoka unmittelbar vor Kampfbeginn und bei Unterbrechungen gegenseitig greifen müssen – dies wird auch als Kumi-kata bezeichnet. Dadurch wird die fehlende visuelle Kontaktaufnahme ein Stück weit ausgeglichen. Entscheidend für die Einteilung in die verschiedenen Startklassen sind das Gewicht und das Sehvermögen. Die Wettkämpfe finden sowohl bei den Herren (bis 60, bis 73, bis 90 und +90 Kilogramm) als auch bei den Damen (bis 48, bis 57, bis 70 und +70 Kilogramm) in vier Gewichtsklassen statt. Je nach Sehvermögen wird zudem in J1 (blind) und J2 (sehbehindert) unterteilt. Unabhängig von den verschiedenen Startklassen dauert ein Kampf maximal vier Minuten. Es gewinnt der*die Judoka, der*die nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte erzielt hat oder im Laufe des Kampfes einen sogenannten Ippon (K.-o.-Wertung) geschafft hat. Für einen Ippon muss ein*e Judoka seinen*ihren Gegenüber entweder auf den Rücken werfen oder 20 Sekunden in einem Haltegriff festhalten, würgen oder hebeln, sodass sich diese*r nicht befreien kann. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Judo ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Judo © Oliver Kremer / DBS Para Judo wird im paralympischen Wettkampfsport