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Para Tischtennis | Team Deutschland Paralympics

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Para Tischtennis gehört zu den ältesten Sportarten der Paralympics und ist bereits seit 1960 Bestandteil des Wettkampfprogramms. Identisch zum olympischen Sport finden im Para Tischtennis Wettkämpfe im Einzel und im Team (Zweiermannschaften) statt. Die Sportart kann von Menschen mit allen körperlichen Behinderungsarten ausgeübt werden. Seit den Paralympics 2012 in London gibt es auch Wettkämpfe für Athlet*innen mit geistiger Behinderung. Durch das Klassifizierungs- und Wettkampfklassensystem können Athlet*innen mit unterschiedlichen Behinderungen gegeneinander antreten. Sowohl in der sitzenden als auch in der stehenden Klasse gibt es jeweils fünf Wettkampfklassen (WK), in welche die Sportler*innen auf Grundlage ihrer funktionellen Möglichkeit zugeordnet werden. In der Wettkampfklasse 11 treten Athlet*innen mit geistiger Behinderung an. Para Tischtennis hat bis auf kleine Ausnahmen für Rollstuhlfahrer*innen (bei der Schlagreihenfolge im Doppel und beim Aufschlag) ein identisches Regelwerk mit der olympischen Variante. Spieler*innen im Rollstuhl mit einer hohen Lähmung verwenden häufig eine Manschette oder eine elastische Binde, um den Schläger an der Hand zu befestigen, und können so am Wettbewerb teilnehmen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Tischtennis ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Tischtennis Para Tischtennis gehört zu den ältesten Sportarten der

Para Klettern | Team Deutschland Paralympics

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Para Klettern wird 2028 in Los Angeles zum ersten Mal Teil des Wettkampfprogramms der Paralympischen Spiele sein. Internationale Wettkämpfe organisiert der Weltverband International Federation of Sport Climbing bereits seit 2006. Weltmeisterschaften finden seit 2011 alle zwei Jahre statt. Bei Wettkämpfen im Para Klettern wird immer im sogenannten Lead geklettert, die Disziplinen Bouldern und Speed gibt es nicht. Im Lead-Wettbewerb klettern die Athlet*innen im Toprope, das heißt mit einer Sicherung per Seil von oben. Pro Runde gibt es ein Zeitlimit von sechs Minuten, in der die Teilnehmer*innen versuchen, so hoch wie möglich zu klettern. Wer am Ende die meisten Griffe gehalten hat, gewinnt. Im Para Klettern gibt es in der Klassifizierung drei Hauptkategorien, die jeweils in drei bis vier Unterkategorien aufgeteilt sind, je nach Grad der Beeinträchtigung. Sportler*innen mit Bein- oder Armamputation starten in der Kategorie AL bzw. AU, bei neurologischer Beeinträchtigung in der Klasse RP und Athlet*innen mit Sehbehinderung starten in der Kategorie B. Diese treten mit einem Guide an, der ihnen vom Boden aus Anweisungen gibt. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen).
Sommer Para Klettern Rosalie Schaupert © Philipp Abels / DAV Para Klettern wird

Finnland vor Augen, die Heim-WM im Hinterkopf | Team Deutschland Paralympics

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Der finnische Wintersportort Vuokatti ist ab Freitag, 9. Dezember 2016, eine Woche lang Schauplatz für die ersten Rennen der neuen Weltcup-Saison im Langlauf und Biathlon für Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung. Das Nordic Paraski Team Deutschland ist bei den Wettkämpfen des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) mit acht Athleten am Start. Ihr gemeinsames Ziel: sich mit einem guten Auftakt Rückenwind holen für den großen Höhepunkt des Winters, die Weltmeisterschaften im eigenen Land Mitte Februar 2017.
„Ich denke, ich habe meine Hausaufgaben im Sommer gemacht“, erklärt der Gundelfinger

Goalball | Team Deutschland Paralympics

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Bereits seit 1976 gehört die traditionsreiche Sportart für Menschen mit Sehbehinderung zum Programm der Paralympics. Zwei Dreier-Teams spielen mit einem 1,25 Kilogramm schweren Klingelball auf neun Meter breite und 1,30 Meter hohe Tore, alle Sportler*innen tragen dabei Dunkelbrillen. Es ist ein rasanter und temporeicher Sport. Die Bälle erreichen in der Spitze bis zu 80 km/h, Abwehr- und Angriffsaktionen wechseln sich ständig ab. Das erfordert sowohl gute Kondition und Reaktion als auch Konzentration. Die Glocken im Ball ermöglichen es den Spieler*innen, die Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung einzuschätzen. Deshalb müssen die Zuschauer*innen ruhig sein, während das Spiel läuft. Das Spielfeld ist 9 x 18 Meter groß und mit tastbaren Begrenzungslinien in drei Zonen eingeteilt: die Zone vor dem Tor für das jeweilige Team sowie eine neutrale Zone mittig. Die effektive Spielzeit beträgt 2 x 12 Minuten. Führt eine Mannschaft mit zehn Toren, ist das Spiel vorzeitig beendet. Besonders spektakulär wird Goalball durch die vielen Angriffsaktionen. Während einer 24-minütigen Partie haben beide Mannschaften im Schnitt über 100 Würfe. Dabei muss der Ball einmal in der jeweiligen Team-Zone sowie ein weiteres Mal in der neutralen Zone den Boden berühren. Auf nationaler Ebene dürfen auch Sportler*innen ohne Sehbehinderung entsprechend der Regeln am Ligabetrieb teilnehmen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Goalball ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Goalball © Binh Truong / DBS Bereits seit 1976 gehört die traditionsreiche

Para Judo | Team Deutschland Paralympics

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Para Judo wird im paralympischen Wettkampfsport ausschließlich von Sportler*innen mit einer Sehbehinderung oder Erblindung ausgeübt und ist seit 1988 paralympisch. Der Unterschied zur olympischen Variante ist, dass sich die Judoka unmittelbar vor Kampfbeginn und bei Unterbrechungen gegenseitig greifen müssen – dies wird auch als Kumi-kata bezeichnet. Dadurch wird die fehlende visuelle Kontaktaufnahme ein Stück weit ausgeglichen. Entscheidend für die Einteilung in die verschiedenen Startklassen sind das Gewicht und das Sehvermögen. Die Wettkämpfe finden sowohl bei den Herren (bis 60, bis 73, bis 90 und +90 Kilogramm) als auch bei den Damen (bis 48, bis 57, bis 70 und +70 Kilogramm) in vier Gewichtsklassen statt. Je nach Sehvermögen wird zudem in J1 (blind) und J2 (sehbehindert) unterteilt. Unabhängig von den verschiedenen Startklassen dauert ein Kampf maximal vier Minuten. Es gewinnt der*die Judoka, der*die nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte erzielt hat oder im Laufe des Kampfes einen sogenannten Ippon (K.-o.-Wertung) geschafft hat. Für einen Ippon muss ein*e Judoka seinen*ihren Gegenüber entweder auf den Rücken werfen oder 20 Sekunden in einem Haltegriff festhalten, würgen oder hebeln, sodass sich diese*r nicht befreien kann. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Judo ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Judo © Oliver Kremer / DBS Para Judo wird im paralympischen Wettkampfsport

Rollstuhlfechten | Team Deutschland Paralympics

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Rollstuhlfechten ist traditionell Teil der Paralympischen Spiele und steht allen Personen offen, denen eine Teilnahme am Fußgängerfechten aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung nicht möglich ist, z. B. bei Amputationen, Knieversteifungen und Querschnittlähmungen. Dabei werden die drei Waffengattungen Degen, Florett und Säbel ausgeübt. Die Sportler*innen dürfen bei den Paralympics in zwei der drei Disziplinen antreten. Es gibt sowohl Einzel- als auch Mannschaftswettbewerbe. Rollstuhlfechten unterscheidet sich dahingehend vom olympischen Fechten, dass die Athlet*innen sich nicht über die Fechtbahn („Planche“) bewegen und stattdessen der Rollstuhl am Boden fixiert wird. Der Abstand der Rollstühle wird durch die Körpergröße und Armlänge der Athlet*innen bestimmt und variiert zudem je nach Waffengattung. Davon abgesehen stimmt der Großteil der Regeln im Rollstuhlfechten mit denen der olympischen Variante überein. Dies gilt auch für die Trefferfläche der verschiedenen Waffengattungen: Im Florett ist es der gesamte Rumpf, beim Säbel zählen darüber hinaus auch die Arme und die Maske. Beim Degenfechten ist nur der Körper oberhalb der Hüfte und nicht wie sonst üblich der gesamte Körper Trefferfläche. Beim Rollstuhlfechten werden die Sportler*innen grundsätzlich in die drei Fechtklassen A, B und C eingeteilt. In der Klasse A starten Athlet*innen, die über eine intakte Bauch- und Rückenmuskulatur verfügen und keine Einschränkung am Fechtarm aufweisen. Athlet*innen der Klasse B haben eine eingeschränkte Funktion der Bauch- und Rückenmuskulatur, was sich auf die Sitzbalance auswirkt, jedoch liegen keine Einschränkungen an den Armen und Händen vor. Bei Rollstuhlfechter*innen der Klasse C ist neben der Bauch- und Rückenmuskulatur auch die Funktionalität der Arme und Hände beeinträchtigt. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Rollstuhlfechten ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Rollstuhlfechten Rollstuhlfechten ist traditionell Teil der Paralympischen

Para Radsport | Team Deutschland Paralympics

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Para Radsport bietet aufgrund der unterschiedlichen Fahrradtypen Menschen mit fast allen Beeinträchtigungen die Möglichkeit zur Sportausübung. Es gibt Zwei- und Dreiräder, Handbikes sowie Tandems. Einzige Voraussetzung ist, dass Sportler*innen entweder die oberen oder unteren Extremitäten aktiv bewegen können. Athlet*innen mit körperlichen Beeinträchtigungen fahren in der Regel mit dem Handbike oder mit Zweirädern, bei Amputationen wird mit speziellen Arm- oder Beinprothesen eine Verbindung zum Rad hergestellt. Sportler*innen mit cerebralen Bewegungsstörungen und Problemen mit dem Gleichgewicht üben die Sportart häufig auf Dreirädern aus. Darüber hinaus sind sehbehinderte bzw. blinde Menschen mit sehenden Pilot*innen auf einem Tandem unterwegs. Im Para Radsport unterscheidet man zwischen den Wettkämpfen auf der Bahn und auf der Straße. Die Straßenrennen untergliedern sich in Einzelzeitfahren, Straßenrennen und Team Relay. Auf der Bahn gibt es verschiedene Disziplinen, von denen jedoch nicht alle zum paralympischen Wettkampfprogramm gehören: Verfolgung, Zeitfahren, Sprint, das Scratch-Rennen sowie das Omnium, eine Gesamtwertung aller Bahndisziplinen. Die Wettkämpfe auf dem Zwei- und Dreirad sowie mit dem Handbike werden je nach Ausprägung der Behinderung in weitere Startklassen unterteilt, um möglichst vergleichbare Wettkämpfe herzustellen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Radsport ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Radsport © Oliver Kremer, sports.pixolli.com Para Radsport bietet

Große Lust auf ein „saucooles Erlebnis“ | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/grosse-lust-auf-ein-saucooles-erlebnis

Die deutschen Rollstuhlcurler kämpfen in PyeongChang gerade bei den Weltmeisterschaften um eine gute Platzierung, die Nationalmannschaften Ski alpin und Ski nordisch testen die Paralympics-Strecken ab morgen bei der Weltcup-Generalprobe und für die deutschen Para-Eishockeyspieler wird es dort bei der WM im April ernst. Und alle wollen in einem Jahr nach Südkorea wiederkommen. Schließlich werden in 365 Tagen, am 9. März 2018, in PyeongChang die Paralympischen Spiele eröffnet. Dann gehen rund 670 Athletinnen und Athleten aus etwa 45 Nationen an den Start, die in 80 Medaillenentscheidungen um Edelmetall kämpfen.
ihren insgesamt sechsten Spielen steht (Ski nordisch im Winter und Radsport im Sommer