Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Para Rudern | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-rudern

Para Rudern ist seit den Paralympischen Spielen 2008 in Peking Teil des Wettkampfprogramms. Die paralympische Variante wird auch als „angepasstes Rudern“ (adaptive Rowing) bezeichnet, da das Bootsmaterial und die Bootsausrüstung an die körperlichen Beeinträchtigungen der Sportler*innen angepasst werden.  Im paralympischen Wettkampfsport treten die Sportler*innen abhängig von den funktionellen Möglichkeiten in drei Bootsklassen an (Einer für Damen/Herren, Mixed-Doppelzweier, Mixed-Riemenvierer mit Steuermann). Zudem ist für die Einteilung in eine Startklasse die jeweilige Behinderung maßgeblich. Dabei unterscheidet man in PR1, PR2 und PR3 – je nach Einschränkungen hinsichtlich von Beinen, Rumpf sowie Armen und Schultern. Darüber hinaus sind bei den Paralympics auch Athlet*innen mit einer Beeinträchtigung der Sehfähigkeit zugelassen, und zwar im Mixed-Riemenvierer. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Rudern ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Rudern © Binh Truong / DBS Para Rudern ist seit den Paralympischen

Finnland vor Augen, die Heim-WM im Hinterkopf | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/finnland-vor-augen-die-heim-wm-im-hinterkopf

Der finnische Wintersportort Vuokatti ist ab Freitag, 9. Dezember 2016, eine Woche lang Schauplatz für die ersten Rennen der neuen Weltcup-Saison im Langlauf und Biathlon für Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung. Das Nordic Paraski Team Deutschland ist bei den Wettkämpfen des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) mit acht Athleten am Start. Ihr gemeinsames Ziel: sich mit einem guten Auftakt Rückenwind holen für den großen Höhepunkt des Winters, die Weltmeisterschaften im eigenen Land Mitte Februar 2017.
„Ich denke, ich habe meine Hausaufgaben im Sommer gemacht“, erklärt der Gundelfinger

Zweimal Silber, einmal Bronze zum Abschluss der Para Dressur | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/zweimal-silber-einmal-bronze-zum-abschluss-der-para-dressur

Was für ein glänzender Tag! Anna-Lena Niehues und Regine Mispelkamp haben in der Kür in ihren Grades IV und V jeweils die Silbermedaille gewonnen. Beide Dressurreiterinnen überzeugten die Wertungsrichter mit ihren Darbietungen. Anna-Lena Niehues erzielte darüber hinaus mit 80,900 Prozentpunkten eine persönliche Bestleistung. Heidemarie Dresing gewann nach der Bronzemedaille im Team nun auch Bronze in der Kür.
paralympischen Turnier kann sie hochzufrieden sein, meinte Bundestrainerin Silke Fütterer-Sommer

Para Bogensport | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-bogensport

Para Bogensport war die einzige Sportart bei den erstmals im Jahr 1948 ausgetragenen „Stoke Mandeville Games“, dem Vorläufer der Paralympics. Während das Bogenschießen damals zur medizinischen Rehabilitation für die Zielgruppe von Menschen mit einer Querschnittslähmung gedacht war, hat sich die Sportart auch zu einem festen Bestandteil des Wettkampfsports etabliert. Man unterscheidet zwischen den beiden Bogenarten Compound und Recurve. Mit dem Recurve-Bogen schießen die Sportler*innen mit Pfeilen auf eine 70 Meter entfernte Scheibe, beim Compound-Bogen, der ebenfalls bei den Paralympics zugelassen ist, beträgt die Entfernung 50 Meter. Die Scheibe weist einen Durchmesser von 122 bzw. 80 Zentimetern auf und ist vom Außenring von eins bis zehn (Recurve) sowie von sechs bis zehn in Ringe (Compound) eingeteilt. Je näher der Pfeil also an der Mitte ist, desto mehr Ringe werden erzielt.  Das paralympische Bogenschießen wird nicht nur von Menschen mit Rückenmarksschädigungen ausgeübt. Abhängig von den körperlichen Voraussetzungen treten die Sportler*innen in sitzenden oder stehenden Klassen an. Dabei gibt es sowohl Einzel- als auch Mixed- und Teamwettbewerbe. Sehbehinderte Sportler*innen können im Para Bogensport bis hin zu Welt- und Europameisterschaften antreten, derzeit jedoch nicht bei den Paralympics. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Bogensport ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Bogensport Para Bogensport war die einzige Sportart bei den erstmals

Große Lust auf ein „saucooles Erlebnis“ | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/grosse-lust-auf-ein-saucooles-erlebnis

Die deutschen Rollstuhlcurler kämpfen in PyeongChang gerade bei den Weltmeisterschaften um eine gute Platzierung, die Nationalmannschaften Ski alpin und Ski nordisch testen die Paralympics-Strecken ab morgen bei der Weltcup-Generalprobe und für die deutschen Para-Eishockeyspieler wird es dort bei der WM im April ernst. Und alle wollen in einem Jahr nach Südkorea wiederkommen. Schließlich werden in 365 Tagen, am 9. März 2018, in PyeongChang die Paralympischen Spiele eröffnet. Dann gehen rund 670 Athletinnen und Athleten aus etwa 45 Nationen an den Start, die in 80 Medaillenentscheidungen um Edelmetall kämpfen.
ihren insgesamt sechsten Spielen steht (Ski nordisch im Winter und Radsport im Sommer

Para Judo | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-judo

Para Judo wird im paralympischen Wettkampfsport ausschließlich von Sportler*innen mit einer Sehbehinderung oder Erblindung ausgeübt und ist seit 1988 paralympisch. Der Unterschied zur olympischen Variante ist, dass sich die Judoka unmittelbar vor Kampfbeginn und bei Unterbrechungen gegenseitig greifen müssen – dies wird auch als Kumi-kata bezeichnet. Dadurch wird die fehlende visuelle Kontaktaufnahme ein Stück weit ausgeglichen. Entscheidend für die Einteilung in die verschiedenen Startklassen sind das Gewicht und das Sehvermögen. Die Wettkämpfe finden sowohl bei den Herren (bis 60, bis 73, bis 90 und +90 Kilogramm) als auch bei den Damen (bis 48, bis 57, bis 70 und +70 Kilogramm) in vier Gewichtsklassen statt. Je nach Sehvermögen wird zudem in J1 (blind) und J2 (sehbehindert) unterteilt. Unabhängig von den verschiedenen Startklassen dauert ein Kampf maximal vier Minuten. Es gewinnt der*die Judoka, der*die nach Ablauf der Zeit die meisten Punkte erzielt hat oder im Laufe des Kampfes einen sogenannten Ippon (K.-o.-Wertung) geschafft hat. Für einen Ippon muss ein*e Judoka seinen*ihren Gegenüber entweder auf den Rücken werfen oder 20 Sekunden in einem Haltegriff festhalten, würgen oder hebeln, sodass sich diese*r nicht befreien kann. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Judo ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Judo © Oliver Kremer / DBS Para Judo wird im paralympischen Wettkampfsport

Goalball | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/goalball

Bereits seit 1976 gehört die traditionsreiche Sportart für Menschen mit Sehbehinderung zum Programm der Paralympics. Zwei Dreier-Teams spielen mit einem 1,25 Kilogramm schweren Klingelball auf neun Meter breite und 1,30 Meter hohe Tore, alle Sportler*innen tragen dabei Dunkelbrillen. Es ist ein rasanter und temporeicher Sport. Die Bälle erreichen in der Spitze bis zu 80 km/h, Abwehr- und Angriffsaktionen wechseln sich ständig ab. Das erfordert sowohl gute Kondition und Reaktion als auch Konzentration. Die Glocken im Ball ermöglichen es den Spieler*innen, die Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung einzuschätzen. Deshalb müssen die Zuschauer*innen ruhig sein, während das Spiel läuft. Das Spielfeld ist 9 x 18 Meter groß und mit tastbaren Begrenzungslinien in drei Zonen eingeteilt: die Zone vor dem Tor für das jeweilige Team sowie eine neutrale Zone mittig. Die effektive Spielzeit beträgt 2 x 12 Minuten. Führt eine Mannschaft mit zehn Toren, ist das Spiel vorzeitig beendet. Besonders spektakulär wird Goalball durch die vielen Angriffsaktionen. Während einer 24-minütigen Partie haben beide Mannschaften im Schnitt über 100 Würfe. Dabei muss der Ball einmal in der jeweiligen Team-Zone sowie ein weiteres Mal in der neutralen Zone den Boden berühren. Auf nationaler Ebene dürfen auch Sportler*innen ohne Sehbehinderung entsprechend der Regeln am Ligabetrieb teilnehmen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Goalball ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Goalball © Binh Truong / DBS Bereits seit 1976 gehört die traditionsreiche