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Finnland vor Augen, die Heim-WM im Hinterkopf | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/finnland-vor-augen-die-heim-wm-im-hinterkopf

Der finnische Wintersportort Vuokatti ist ab Freitag, 9. Dezember 2016, eine Woche lang Schauplatz für die ersten Rennen der neuen Weltcup-Saison im Langlauf und Biathlon für Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung. Das Nordic Paraski Team Deutschland ist bei den Wettkämpfen des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) mit acht Athleten am Start. Ihr gemeinsames Ziel: sich mit einem guten Auftakt Rückenwind holen für den großen Höhepunkt des Winters, die Weltmeisterschaften im eigenen Land Mitte Februar 2017.
„Ich denke, ich habe meine Hausaufgaben im Sommer gemacht“, erklärt der Gundelfinger

Rollstuhltennis | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/rollstuhltennis

Rollstuhltennis gehört seit den Spielen 1992 zum paralympischen Programm. Die Dynamik der Sportart erfordert ein gutes Reaktionsvermögen, Schnelligkeit und ausgeprägte koordinative Fähigkeiten, um die Bewegung mit dem Rollstuhl und das Schlagen des Balles gleichzeitig ausführen zu können. Ausgeübt werden kann es von Sportler*innen mit körperlicher Behinderung, die zu einer erheblichen Funktionseinschränkung einer oder beider Beine führt. Rollstuhltennis wird somit vorwiegend von Menschen mit Querschnittslähmung, Amputationen sowie schweren Knie- oder Fußverletzungen ausgeübt Im Vergleich mit dem Fußgängertennis wurde die Anzahl der Bodenkontakte des Balles angepasst. So darf dieser im Rollstuhltennis zweimal aufspringen. Das erste Mal muss der Ball im regulären Feld aufkommen, beim zweiten Mal darf er auch außerhalb des Feldes landen. Rollstuhltennis können Spieler*innen mit einer Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit ausüben. Hinsichtlich der Klassifizierung rücken die verschiedenen Behinderungsarten in den Hintergrund. Es gibt für Damen und Herren jeweils eine offene Klasse sowie darüber hinaus eine Quadklasse, in der nur Menschen mit Einschränkungen an mindestens drei Extremitäten teilnehmen dürfen. Ein Start in der Quadklasse ist aber auch dann nicht zwingend. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Rollstuhltennis ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Rollstuhltennis © Picture Alliance Rollstuhltennis gehört seit den Spielen

Para Rudern | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-rudern?ref=weeklypicks.minq-media.de&cHash=6abe9938fa0b791e9a8b948b1fceb45d

Para Rudern ist seit den Paralympischen Spielen 2008 in Peking Teil des Wettkampfprogramms. Die paralympische Variante wird auch als „angepasstes Rudern“ (adaptive Rowing) bezeichnet, da das Bootsmaterial und die Bootsausrüstung an die körperlichen Beeinträchtigungen der Sportler*innen angepasst werden.  Im paralympischen Wettkampfsport treten die Sportler*innen abhängig von den funktionellen Möglichkeiten in drei Bootsklassen an (Einer für Damen/Herren, Mixed-Doppelzweier, Mixed-Riemenvierer mit Steuermann). Zudem ist für die Einteilung in eine Startklasse die jeweilige Behinderung maßgeblich. Dabei unterscheidet man in PR1, PR2 und PR3 – je nach Einschränkungen hinsichtlich von Beinen, Rumpf sowie Armen und Schultern. Darüber hinaus sind bei den Paralympics auch Athlet*innen mit einer Beeinträchtigung der Sehfähigkeit zugelassen, und zwar im Mixed-Riemenvierer. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Rudern ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Rudern © Binh Truong / DBS Para Rudern ist seit den Paralympischen

Zweimal Silber, einmal Bronze zum Abschluss der Para Dressur | Team Deutschland Paralympics

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Was für ein glänzender Tag! Anna-Lena Niehues und Regine Mispelkamp haben in der Kür in ihren Grades IV und V jeweils die Silbermedaille gewonnen. Beide Dressurreiterinnen überzeugten die Wertungsrichter mit ihren Darbietungen. Anna-Lena Niehues erzielte darüber hinaus mit 80,900 Prozentpunkten eine persönliche Bestleistung. Heidemarie Dresing gewann nach der Bronzemedaille im Team nun auch Bronze in der Kür.
paralympischen Turnier kann sie hochzufrieden sein, meinte Bundestrainerin Silke Fütterer-Sommer

Blindenfußball | Team Deutschland Paralympics

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Blindenfußball ist seit den Paralympics 2004 Teil des paralympischen Programms. In der Sportart, die für Sehbehinderte und Blinde entwickelt wurde, treten je fünf Spieler*innen pro Mannschaft – vier Feldspieler*innen und ein*e sehende*r Torhüter*in – gegeneinander an. Die Spielfeldgröße beträgt 40 x 20 Meter. An den Längsseiten befinden sich Banden, die den Sportler*innen als Orientierung dienen und ein dynamisches Spiel ermöglichen. Der entscheidende Unterschied zur sehenden Variante ist, dass der Ball Rasseln im Leder eingenäht hat und somit für die Spieler*innen gut hörbar ist. Zudem erhält jede Mannschaft Unterstützung durch einen Guide, der sich hinter dem gegnerischen Tor befindet und den eigenen Spieler*innen akustische Anweisungen zuruft. Die Spielzeit beträgt effektiv 2 x 20 Minuten. Blindenfußball ist eine Sportart, die ausschließlich von Sportler*innen mit einer Sehbehinderung ausgeübt wird. Um im Wettkampf Chancengleichheit herzustellen, tragen alle Spieler*innen mit Ausnahme des Torwarts Dunkelbrillen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Blindenfußball ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Blindenfußball © Binh Truong / DBS Blindenfußball ist seit den Paralympics

Para Rudern | Team Deutschland Paralympics

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Para Rudern ist seit den Paralympischen Spielen 2008 in Peking Teil des Wettkampfprogramms. Die paralympische Variante wird auch als „angepasstes Rudern“ (adaptive Rowing) bezeichnet, da das Bootsmaterial und die Bootsausrüstung an die körperlichen Beeinträchtigungen der Sportler*innen angepasst werden.  Im paralympischen Wettkampfsport treten die Sportler*innen abhängig von den funktionellen Möglichkeiten in drei Bootsklassen an (Einer für Damen/Herren, Mixed-Doppelzweier, Mixed-Riemenvierer mit Steuermann). Zudem ist für die Einteilung in eine Startklasse die jeweilige Behinderung maßgeblich. Dabei unterscheidet man in PR1, PR2 und PR3 – je nach Einschränkungen hinsichtlich von Beinen, Rumpf sowie Armen und Schultern. Darüber hinaus sind bei den Paralympics auch Athlet*innen mit einer Beeinträchtigung der Sehfähigkeit zugelassen, und zwar im Mixed-Riemenvierer. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Rudern ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Rudern © Binh Truong / DBS Para Rudern ist seit den Paralympischen