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Para Rudern | Team Deutschland Paralympics

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Para Rudern ist seit den Paralympischen Spielen 2008 in Peking Teil des Wettkampfprogramms. Die paralympische Variante wird auch als „angepasstes Rudern“ (adaptive Rowing) bezeichnet, da das Bootsmaterial und die Bootsausrüstung an die körperlichen Beeinträchtigungen der Sportler*innen angepasst werden.  Im paralympischen Wettkampfsport treten die Sportler*innen abhängig von den funktionellen Möglichkeiten in drei Bootsklassen an (Einer für Damen/Herren, Mixed-Doppelzweier, Mixed-Riemenvierer mit Steuermann). Zudem ist für die Einteilung in eine Startklasse die jeweilige Behinderung maßgeblich. Dabei unterscheidet man in PR1, PR2 und PR3 – je nach Einschränkungen hinsichtlich von Beinen, Rumpf sowie Armen und Schultern. Darüber hinaus sind bei den Paralympics auch Athlet*innen mit einer Beeinträchtigung der Sehfähigkeit zugelassen, und zwar im Mixed-Riemenvierer. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Rudern ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Rudern © Binh Truong / DBS Para Rudern ist seit den Paralympischen

Blindenfußball | Team Deutschland Paralympics

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Blindenfußball ist seit den Paralympics 2004 Teil des paralympischen Programms. In der Sportart, die für Sehbehinderte und Blinde entwickelt wurde, treten je fünf Spieler*innen pro Mannschaft – vier Feldspieler*innen und ein*e sehende*r Torhüter*in – gegeneinander an. Die Spielfeldgröße beträgt 40 x 20 Meter. An den Längsseiten befinden sich Banden, die den Sportler*innen als Orientierung dienen und ein dynamisches Spiel ermöglichen. Der entscheidende Unterschied zur sehenden Variante ist, dass der Ball Rasseln im Leder eingenäht hat und somit für die Spieler*innen gut hörbar ist. Zudem erhält jede Mannschaft Unterstützung durch einen Guide, der sich hinter dem gegnerischen Tor befindet und den eigenen Spieler*innen akustische Anweisungen zuruft. Die Spielzeit beträgt effektiv 2 x 20 Minuten. Blindenfußball ist eine Sportart, die ausschließlich von Sportler*innen mit einer Sehbehinderung ausgeübt wird. Um im Wettkampf Chancengleichheit herzustellen, tragen alle Spieler*innen mit Ausnahme des Torwarts Dunkelbrillen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Blindenfußball ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Blindenfußball © Binh Truong / DBS Blindenfußball ist seit den Paralympics

Para Rudern | Team Deutschland Paralympics

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Para Rudern ist seit den Paralympischen Spielen 2008 in Peking Teil des Wettkampfprogramms. Die paralympische Variante wird auch als „angepasstes Rudern“ (adaptive Rowing) bezeichnet, da das Bootsmaterial und die Bootsausrüstung an die körperlichen Beeinträchtigungen der Sportler*innen angepasst werden.  Im paralympischen Wettkampfsport treten die Sportler*innen abhängig von den funktionellen Möglichkeiten in drei Bootsklassen an (Einer für Damen/Herren, Mixed-Doppelzweier, Mixed-Riemenvierer mit Steuermann). Zudem ist für die Einteilung in eine Startklasse die jeweilige Behinderung maßgeblich. Dabei unterscheidet man in PR1, PR2 und PR3 – je nach Einschränkungen hinsichtlich von Beinen, Rumpf sowie Armen und Schultern. Darüber hinaus sind bei den Paralympics auch Athlet*innen mit einer Beeinträchtigung der Sehfähigkeit zugelassen, und zwar im Mixed-Riemenvierer. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Rudern ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Rudern © Binh Truong / DBS Para Rudern ist seit den Paralympischen

Para Klettern | Team Deutschland Paralympics

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Para Klettern wird 2028 in Los Angeles zum ersten Mal Teil des Wettkampfprogramms der Paralympischen Spiele sein. Internationale Wettkämpfe organisiert der Weltverband International Federation of Sport Climbing bereits seit 2006. Weltmeisterschaften finden seit 2011 alle zwei Jahre statt. Bei Wettkämpfen im Para Klettern wird immer im sogenannten Lead geklettert, die Disziplinen Bouldern und Speed gibt es nicht. Im Lead-Wettbewerb klettern die Athlet*innen im Toprope, das heißt mit einer Sicherung per Seil von oben. Pro Runde gibt es ein Zeitlimit von sechs Minuten, in der die Teilnehmer*innen versuchen, so hoch wie möglich zu klettern. Wer am Ende die meisten Griffe gehalten hat, gewinnt. Im Para Klettern gibt es in der Klassifizierung drei Hauptkategorien, die jeweils in drei bis vier Unterkategorien aufgeteilt sind, je nach Grad der Beeinträchtigung. Sportler*innen mit Bein- oder Armamputation starten in der Kategorie AL bzw. AU, bei neurologischer Beeinträchtigung in der Klasse RP und Athlet*innen mit Sehbehinderung starten in der Kategorie B. Diese treten mit einem Guide an, der ihnen vom Boden aus Anweisungen gibt. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen).
Sommer Para Klettern Rosalie Schaupert © Philipp Abels / DAV Para Klettern wird

Para Tischtennis | Team Deutschland Paralympics

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Para Tischtennis gehört zu den ältesten Sportarten der Paralympics und ist bereits seit 1960 Bestandteil des Wettkampfprogramms. Identisch zum olympischen Sport finden im Para Tischtennis Wettkämpfe im Einzel und im Team (Zweiermannschaften) statt. Die Sportart kann von Menschen mit allen körperlichen Behinderungsarten ausgeübt werden. Seit den Paralympics 2012 in London gibt es auch Wettkämpfe für Athlet*innen mit geistiger Behinderung. Durch das Klassifizierungs- und Wettkampfklassensystem können Athlet*innen mit unterschiedlichen Behinderungen gegeneinander antreten. Sowohl in der sitzenden als auch in der stehenden Klasse gibt es jeweils fünf Wettkampfklassen (WK), in welche die Sportler*innen auf Grundlage ihrer funktionellen Möglichkeit zugeordnet werden. In der Wettkampfklasse 11 treten Athlet*innen mit geistiger Behinderung an. Para Tischtennis hat bis auf kleine Ausnahmen für Rollstuhlfahrer*innen (bei der Schlagreihenfolge im Doppel und beim Aufschlag) ein identisches Regelwerk mit der olympischen Variante. Spieler*innen im Rollstuhl mit einer hohen Lähmung verwenden häufig eine Manschette oder eine elastische Binde, um den Schläger an der Hand zu befestigen, und können so am Wettbewerb teilnehmen. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Tischtennis ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Tischtennis Para Tischtennis gehört zu den ältesten Sportarten der

Finnland vor Augen, die Heim-WM im Hinterkopf | Team Deutschland Paralympics

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Der finnische Wintersportort Vuokatti ist ab Freitag, 9. Dezember 2016, eine Woche lang Schauplatz für die ersten Rennen der neuen Weltcup-Saison im Langlauf und Biathlon für Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung. Das Nordic Paraski Team Deutschland ist bei den Wettkämpfen des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) mit acht Athleten am Start. Ihr gemeinsames Ziel: sich mit einem guten Auftakt Rückenwind holen für den großen Höhepunkt des Winters, die Weltmeisterschaften im eigenen Land Mitte Februar 2017.
„Ich denke, ich habe meine Hausaufgaben im Sommer gemacht“, erklärt der Gundelfinger

„Wir geben alles für den Wiederaufstieg“ | Team Deutschland Paralympics

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Para Eishockey: Für die deutsche Nationalmannschaft hat die heiße Phase der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft (B-Pool) Mitte November in Berlin begonnen – Der Kader steht – Mannschaft und Trainerteam arbeiten für das große Ziel: Aufstieg in die A-Gruppe
Der 22-Jährige, der erst seit Sommer beim Para Eishockey dabei ist, soll die Möglichkeit

Para Bogensport | Team Deutschland Paralympics

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Para Bogensport war die einzige Sportart bei den erstmals im Jahr 1948 ausgetragenen „Stoke Mandeville Games“, dem Vorläufer der Paralympics. Während das Bogenschießen damals zur medizinischen Rehabilitation für die Zielgruppe von Menschen mit einer Querschnittslähmung gedacht war, hat sich die Sportart auch zu einem festen Bestandteil des Wettkampfsports etabliert. Man unterscheidet zwischen den beiden Bogenarten Compound und Recurve. Mit dem Recurve-Bogen schießen die Sportler*innen mit Pfeilen auf eine 70 Meter entfernte Scheibe, beim Compound-Bogen, der ebenfalls bei den Paralympics zugelassen ist, beträgt die Entfernung 50 Meter. Die Scheibe weist einen Durchmesser von 122 bzw. 80 Zentimetern auf und ist vom Außenring von eins bis zehn (Recurve) sowie von sechs bis zehn in Ringe (Compound) eingeteilt. Je näher der Pfeil also an der Mitte ist, desto mehr Ringe werden erzielt.  Das paralympische Bogenschießen wird nicht nur von Menschen mit Rückenmarksschädigungen ausgeübt. Abhängig von den körperlichen Voraussetzungen treten die Sportler*innen in sitzenden oder stehenden Klassen an. Dabei gibt es sowohl Einzel- als auch Mixed- und Teamwettbewerbe. Sehbehinderte Sportler*innen können im Para Bogensport bis hin zu Welt- und Europameisterschaften antreten, derzeit jedoch nicht bei den Paralympics. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Bogensport ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
Sommer Para Bogensport Para Bogensport war die einzige Sportart bei den erstmals