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Auf der Suche nach Konstanz und Leichtigkeit – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Auf dem Papier ist die Ausgangslage klar: Als Favorit gehen die Rhein-Neckar Löwen in das Spiel am Mittwochabend um 19 Uhr in der SAP Arena gegen IFK Kristianstad. Es ist der fünfte Spieltag von Gruppe A in der VELUX EHF Champions League 2018/19. Karten gibt es noch online und an der Abendkasse. Ein Besuch der Partie dürfte sich lohnen. Denn so klar die Lage auch scheinen mag: Gegen den schwedischen Serienmeister tun sich die Löwen in der Regel schwer.
Jerry Tollbring ist ein Beispiel, Albin Lagergren, der im Sommer von Kristianstad

Bereit für die Erntezeit (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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KIEL. Das Endspiel? „Nein“, sagt Filip Jicha, „wer so denkt, der hat schon verloren.“ Der Bundesliga-Hit, zu dem die Rhein-Neckar Löwen (47:9 Punkte) am Mittwoch (20.15 Uhr) Handballmeister THW Kiel (49:7) erwarten, sei zwar ein sehr wichtiges Spiel, sagt der Kapitän, „aber wenn wir das verlieren, geht die Welt auch nicht unter“. Die Ausgangslage sei gut. Aber sie würde sich von der, die sie vor dem ersten Spieltag gehabt hätten, kaum unterscheiden.
Beim THW Kiel sind die Sorgen nach dem Umbruch im Sommer gewichen / Ausgeruht ins

Ab in den Bus – auf gehts ins nächste Jagdrevier – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Es war fast schon ein ungewohntes Gefühl. Gleich mehrere Nächte in Folge konnte Patrick Groetzki in seinem eigenen Bett verbringen, nachdem er zuvor mit den Rhein-Neckar Löwen binnen einer Woche drei Auswärtspartien zu bestreiten hatte. Hannover, Sarajevo, Hannover – so lautete die Reiseroute für den Handball-Bundesligisten.
„Er macht seine Sache ganz gut“, sagt Groetzki, der froh darüber ist, seit dem Sommer

Akribische Arbeit unter Zeitdruck – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kronau/Östringen. Da Gudmundur Gudmundsson keiner ist, der gerne etwas dem Zufall überlässt, drückte der Isländer auch gestern auf die Tube. Der Trainer der Rhein-Neckar Löwen bat seine Schützlinge zu einem ausgedehnten Videostudium und anschließend zu einer knackigen Übungseinheit im Kronauer Trainingszentrum. „Wir haben schließlich nicht viel Zeit“, erklärt der Coach des badischen Handball-Bundesligisten, der am Sonntag in der Champions League beim 37:22 gegen Chambéry HB brillierte und bereits heute Abend wieder im Kampf um Ligapunkte gefordert ist. Um 20.15 Uhr gibt der DHC Rheinland seine Visitenkarte in der Mannheimer SAP-Arena ab – und Gudmundsson weiß genau, dass gegen den Tabellen-15. jeder einen „Pflichtsieg“ von seiner Mannschaft erwartet.
der Bank – der Traditionsverein und Europacupfinalist von 1993 geht seit diesem Sommer

Der Reiz des Risikos (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Er ist eine der Symbolfiguren des Höhenflugs der Rhein-Neckar Löwen: Andy Schmid. Der spielstarke Mittelmann führt klug Regie beim Handball-Bundesligisten, agiert taktisch diszipliniert und sorgt für Überraschungsmomente in der Offensive. Wenn es schnell und spektakulär wird auf der Platte, hat der Schweizer seine Hände im Spiel.
Im Sommer 2011 hatte Andy Schmid die Lust am Handball verloren.

Erfolgreich auf dünnem Eis (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Er sprach schnell, in kurzen, abgehackten Sätzen. So, als hätte er selbst mitgespielt, als wäre er völlig außer Puste. Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, war am Samstagabend aufgewühlt, sichtlich mitgenommen. Aber auch froh und erleichtert. Über einen Big Point im hohen Norden, über eine Dienstreise nach Schweden, die sich lohnte. Die Badener schlugen bei Eskilstuna Guif nämlich eiskalt zu, kämpften sich in der Schlussphase noch zu einem 35:34 (17:19)-Hinspiel-Sieg im Achtelfinale des EHF-Cups.
Wirtschaftlich und auch im Hinblick auf die Alternativen.“ Ab dem Sommer wird Alexander

„Der schwerstmögliche Gegner“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Michael Wiederer und Tomaz Jersic haben als Losfeen am Dienstagmittag in Wien den Rhein-Neckar Löwen kein Glück gebracht: Im Achtelfinale der VELUX EHF Champions League erwischten die Badener mit den Polen von Vive Targi Kielce das „schwerstmögliche Los“, wie Manager Thorsten Storm gleich nach der Auslosung sagte.
Champions-League-Titeln geführt hatte und nach der Pleite des Nachfolgeklubs Atletico Madrid im Sommer

Dem Schock folgt der Trotz (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Ausgerechnet der große Pechvogel versprühte als Erster wieder Optimismus: „Beim Final Four könnte ich wieder dabei sein.“ Als Uwe Gensheimer das sagte, hockte er mit einem Achillessehnenriss in der Kabine der Rhein-Neckar Löwen, während seine Kollegen zeitgleich im Drittrunden-Hinspiel des EHF-Cups AC Diomidis Argous mit 37:17 (21:8) aus der Halle fegten. Der Linksaußen wird den Gelbhemden etwa sechs Monate fehlen. „Diese Verletzung ist ein enormer Rückschlag für uns“, rang Trainer Gudmundur Gudmundsson spürbar mitgenommen nach Worten. Auch Spielmacher Andy Schmid gestand: „Wir sind alle geschockt.“
erlernte und mit Löwe Alexander Petersson gut befreundet ist, endet ebenfalls im Sommer