Tigerenten Club Sendungen – Tigerenten Club – Sendungen – SWR Kindernetz https://www.kindernetz.de/tigerenten-club/folgen-uebersicht-102.html
Hier findest du alle Tigerenten Club Sendungen auf einen Blick.
Sommer, Sonne, Wakeboard!
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Sommer, Sonne, Wakeboard!
Der Rotmilan gehört zu den bekanntesten Greifvögeln, weil er oft in der Nähe besiedelter Gebiete lebt.
Während sie im Sommer paarweise leben, gesellen sie sich im Winter oft zu größeren
Kartoffelkäfer sind nach ihrer Lieblings-Speise benannt: Sie fressen die Blätter der Kartoffelpflanze. Deshalb sind sie von Landwirten als Schädlinge gefürchtet.
Insgesamt legt ein Weibchen pro Sommer bis zu 2.500 Eier.
Wegen seiner gedrungenen Körperform wird der Seehase auch „Lump“ genannt. Sein plumper Körper und die Knochenhöcker lassen den Fisch aussehen wie aus der Urzeit.
Sie gleichen Kaulquappen und bleiben den Sommer über im flachen Wasser.
Der Große Abendsegler wohnt nicht, wie viele Fledermäuse, in Dachstühlen oder verfallenen Gemäuern, sondern sucht in alten Baumhöhlen Schutz.
Anders als die meisten Fledermaus-Arten leben die Großen Abendsegler sowohl im Sommer
Wie sieht ein Axolotl aus? Wo und wie lebt er? Wie alt wird er? Erfahre mehr über seine Fortpflanzung, Ernährung, Haltung, Pflege
Im Sommer legen sie allerdings manchmal eine Fresspause ein, die etwa vier Wochen
Typisch für die Steifengrasmäuse sind die feinen, hellen, gelblich braunen bis grauen Streifen, die von der Nasenspitze über den ganzen Körper bis zum Po verlaufen.
Im Sommer kann man ihnen auch Löwenzahn-Blätter zum Fressen geben.
Weil Steinadler so geschickt und majestätisch fliegen, werden sie die „Könige der Lüfte“ genannt.
Steinadler jagen im Sommer in den Alpen vor allem Murmeltiere.
Mit ihrem schwarz-weißen Federkleid erinnern Trottellummen an Pinguine. Meeresvögel leben nur auf der Nordhalbkugel und sie können fliegen.
Kopf, Hals und Rücken sind im Sommer braunschwarz, der Bauch ist weiß.
Mit ihrem großen Geweih sehen sie richtig majestätisch aus. Deshalb werden die Rothirsche oft auch als „Könige der Wälder“ bezeichnet.
Der Name Rothirsch kommt daher, dass das Fell dieser Tiere im Sommer kräftig rotbraun