Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Es wird geheiratet, es wird geschieden | Die Welt der Habsburger

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Was Gott zusammengefügt hat, darf der Mensch nicht trennen – das Gericht allerdings schon. Die Trennung von weltlichen und kirchlichen Angelegenheiten bestand seit dem josephinischen Ehepatent von 1783. Darin wurde das kirchliche Ehegelübde um einen zivilrechtlichen Status erweitert. Dieses Zugeständnis an Bürgerrechten war der Strömung der Aufklärung zu verdanken, deren Ideal
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Reformbischöfe – die Wegbereiter der Aufklärung | Die Welt der Habsburger

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Im 18. Jahrhundert standen Österreichs Reformbischöfe in der Tradition des Jansenismus. Diese Bewegung entwickelte sich bereits 200 Jahre zuvor in Belgien und gelangte von Frankreich über Italien nach Österreich. Als innerkirchliche Strömung orientierten sich die Jansenisten im 18. Jahrhundert an den Zielen der Aufklärung. Allen voran sollten die Menschen von fremdbestimmten
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Der „Türkenpoldl“ und das österreichische „Heldenzeitalter“ | Die Welt der Habsburger

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Die habsburgische Armee war beflügelt von der raschen Eroberung des türkisch kontrollierten Teils von Ungarn. 1686 konnte Buda, die alte Königsstadt, eingenommen werden, 1688 stand die Armee vor Belgrad. Der herausragendste Feldherr in kaiserlichen Diensten war Prinz Eugen von Savoyen (1664–1736), der zur bestimmenden Persönlichkeit am Wiener Hof werden sollte und europaweit
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Vor der Französischen Revolution: Horea und der rumänische Bauernaufstand 1784 | Die Welt der Habsburger

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In Siebenbürgen war die Lage der rumänischen Bauern besonders prekär. Als „geduldete“ Bewohner besaßen sie keinerlei politische Rechte. Seit der Rückeroberung des Fürstentums und seiner Eingliederung in den habsburgischen Herrschaftsverband unter Kaiser Leopold I. 1691 waren Ungarn und Deutsche (Siebenbürger Sachsen) mit Rechten und Privilegien ausgestattet. Den Rumänen wurde
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Joseph I.: Die Nachwuchshoffnung | Die Welt der Habsburger

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Seine Jugendjahre waren geprägt von einer Serie von Kriegen, aus denen die Armeen seines Vaters zum Großteil siegreich hervorgingen. Die Siege über das Osmanische Reich gaben der Dynastie neues Selbstbewusstsein: der seit Generationen andauernde Konflikt mit der Hohen Pforte um die Vormachtstellung im mitteleuropäischen Donauraum wurde nun endgültig zugunsten der Habsburger
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Cholera als heilsamer Selektionsprozess? | Die Welt der Habsburger

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Neben der Pocken-Seuche forderte die Cholera im 18. Jahrhundert unzählige Menschenopfer. Brechdurchfall, Austrocknung des Körpers und Verwirrtheit waren die todbringenden Folgen der Seuche. Cholera wird von Bakterien verursacht und vor allem durch verseuchtes Wasser übertragen. Besonders in Ländern, in denen die Minimalerfordernisse an Hygiene nicht erfüllt werden können,
Im Sommer 1832 schlug die Epidemie erneut zu.

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Von Sarajewo nach Artstetten – Letzte Ruhestätte Franz Ferdinands | Die Welt der Habsburger

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Mit dem Kauf durch Kaiser Franz I. kam das in der Nähe von Melk in Niederösterreich liegende Schloss Artstetten 1823 in den Besitz der Familie Habsburg. Franz I. vererbte das Anwesen seiner vierten Ehefrau, der Kaiserin Caroline Auguste, und diese wiederum ihrem Enkel Carl Ludwig, dem zweitältesten Bruder Franz Josephs. Der Erzherzog ließ das Gebäude außen und innen aufwändig
Er hielt sich dort einige Wochen im Frühling und Sommer auf, bis 1866 Kaiser Maximilian

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1816 – Leopoldines Schicksalsjahr | Die Welt der Habsburger

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Im Jahr 1816 wurde das Familienleben von Kaiser Franz I. neu geordnet. Im März 1816 reiste Marie Louise nach zweijähriger Wartezeit in ihre neue Heimat Parma. Im April 1816 starb „die liebe zweite Mama“, Maria Ludovica. Leopoldine war untröstlich, „…ich verdanke ihr alles was ich bin.“ Im Juli 1816 heiratete Leopoldines jüngere Schwester Marie Clementine den Onkel Fürst
Endlich, im Sommer 1816 erwähnte Kaiser Franz I., dass es um Leopoldines ‚Sache‘

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Auf Sisis Spuren wandeln: Der Kaiserpark in Bad Ischl | Die Welt der Habsburger

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Gemeinsam mit dem Ausbau der Villa zur kaiserlichen Sommerresidenz in der Mitte der 1850er Jahre wurden sukzessive benachbarte Grundstücke erworben, um die Parkanlage zu vergrößern. Durch den im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegten Park führen verschlungene Wege, romantisch komponierte Baumgruppen gliedern die Anlage. Dem natürlichen  Baumbestand wurden durch
Elisabeth vermehrt nach Ischl, wo sie ab 1865 bis zu ihrem Tod 1898 fast jeden Sommer

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Schönbrunn in der Zwischenkriegszeit – Schloss ohne Kaiser | Die Welt der Habsburger

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Einen Tag nach seinem Rückzug aus den Staatsgeschäften meldete die Wiener Zeitung vom 12. November 1918 die Abreise des Kaisers aus Schönbrunn. Und was geschah am 13. November? Ein Ticketschalter und Souvenirshops wurden eingerichtet und die Touristen strömten herbei? Ganz so war es nicht, wenn das Schloss auch schon sehr bald Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt war. Bis
Im Sommer 1919 begründete – ebenfalls nicht zur Freude der Anrainer – die sozialdemokratische

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