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DLR und Bundespolizei stärken Zusammenarbeit bei maritimer Sicherheit

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2024/dlr-und-bundespolizei-staerken-zusammenarbeit-bei-maritimer-sicherheit

Das DLR und die Bundespolizei arbeiten zukünftig im Bereich der maritimen Sicherheit enger zusammen. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde jetzt in Neustadt (Schleswig-Holstein) unterzeichnet. Es geht um die gemeinsame Erprobung und Weiterentwicklung von Fähigkeiten für die maritime Sicherheit.
Das moderne 84 Meter lange Einsatzschiff ist seit Sommer 2023 im Dienst der Bundespolizei

TRAGVIS

https://www.dlr.de/de/mi/forschung-transfer/projekte/abgeschlossene-projekte/tragvis

Optische Sichtsysteme sind insbesondere in maritimen Arbeitsfeldern vielfältig einsetzbare Assistenzsysteme, mit denen entweder der Schutzstatus maritimer Infrastrukturen (z.B. Hafenanlagen, Containerterminals oder Offshore-Windparks) überwacht werden kann oder die helfen, die Sicherheit der auf See arbeitenden Menschen zu verbessern. Das Projekt TRAGVIS widmet sich der Entwicklung eines tragbaren aktiven Range-gated viewing Systems für den maritimen Such- und Rettungsdienst.
Aerosoldaten Zur Erforschung der Sichtverbesserung von Gated-Viewing-Systemen werden seit Sommer

„Reisebus“ oder „Taxi“: Wie kommen Kleinsatelliten ins All?

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/wie-kommen-die-kleinsatelliten-ins-all

Mehr als 9.000 Kleinsatelliten sind in den Jahren 2015 bis 2024 ins All gestartet, und der Bedarf wächst. Vor allem für neue Raumfahrtanwendungen in den Bereichen Erdbeobachtung, Landwirtschaft, Verkehr und Sicherheit werden größere Netze oder sogar Megakonstellationen von Satelliten benötigt. Doch wie verläuft die Reise der „Kleinen“ in den Weltraum?
Aerospace und Rocket Factory Augsburg, die beide für die European Launcher Challenge im Sommer

„Reisebus“ oder „Taxi“: Wie kommen Kleinsatelliten ins All?

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/wie-kommen-die-kleinsatelliten-ins-all/

Mehr als 9.000 Kleinsatelliten sind in den Jahren 2015 bis 2024 ins All gestartet, und der Bedarf wächst. Vor allem für neue Raumfahrtanwendungen in den Bereichen Erdbeobachtung, Landwirtschaft, Verkehr und Sicherheit werden größere Netze oder sogar Megakonstellationen von Satelliten benötigt. Doch wie verläuft die Reise der „Kleinen“ in den Weltraum?
Aerospace und Rocket Factory Augsburg, die beide für die European Launcher Challenge im Sommer

Plattform für maritime Technologien der Zukunft

https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/abteilungen/abteilung-mfa/plattform-fuer-maritime-technologien-der-zukunft-schiff

Das im Bau befindliche DLR-Schiff ist eine seegängige Technologieplattform – ein Ort, an dem maritime Systeme unter realen Bedingungen entwickelt und erprobt werden können. Im Mittelpunkt stehen die Anlagen und Systeme an Bord; sie selbst sind der Forschungsgegenstand. Auf dieser modularen Plattform können sicherheitsrelevante maritime Systeme unter realistischen Bedingungen entwickelt, integriert, erprobt und in Richtung Zertifizierung geführt werden – von Energieversorgung und Antrieb über Sensorik und Automatisierung bis hin zu Assistenz- und Sicherheitssystemen. So bündeln wir technologisches Know-how für resiliente, wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösungen im maritimen Bereich.
Die Fertigstellung ist für Sommer 2027 geplant. 03.