Dein Suchergebnis zum Thema: Sommer

Unsere Geschichte (Teil 2): Wie die Idee eines Bauhaus-Archivs entstand | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/unsere-geschichte-teil-2-wie-die-idee-eines-bauhaus-archivs-entstand/

Wie wurde das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung zu dem, was es heute ist? In einer vierteiligen Serie wird die Geschichte der Einrichtung beleuchtet.Teil zwei zeichnet den Weg vom Archiv zum Museumsbau nach.
von Joan Miro (1956) und Georges Braque (1959) wie auch für den gerade erst, im Sommer

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Volker Staabs Entwurf für das Bauhaus-Archiv ist „ein Glück“ für Berlin | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/volker-staabs-entwurf-fur-das-bauhaus-archiv-ist-ein-gluck-fur-berlin/

Anlässlich der Ausstellung zum Wettbewerb 2015 blickt Jürgen Tietz auf den prämierten Entwurf von Staab Architekten und den langen Weg zum Neubau.
zahlreichen Museumbauten bis zum kleinen feinen Kunstmuseum in Ahrenshoop und der im Sommer

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„Die Lichter der Stadt“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/objekte/die-lichter-der-stadt/

In den 1920er-Jahren verwandelten sich die Städte durch die Einführung der Elektrizität in die Werbung mit Eintreten der Dunkelheit in ein Lichtermeer. Die beleuchteten Schaufenster der großen Warenhäuser und Geschäfte und die bunten Lichtreklamen an den Häuserfassaden machten die Straßen nachts zur Bühne. Auch die zahlreichen Lichtspielhäuser waren Teil der neuen Vergnügungskultur in den Städten, insbesondere in Berlin. László Moholy-Nagy begeisterten die neuen technischen Errungenschaften. Als aufmerksamer Beobachter der rasanten Veränderungen in der modernen Großstadt verarbeitete er diese mit unterschiedlichen künstlerischen Techniken. Die Kombination verschiedener Fotografien und grafischer Elemente bezeichnete Moholy-Nagy dabei als Fotoplastiken. Für seine Collage „Die Lichter der Stadt“ verwendete er einen Star des amerikanischen Stummfilm-Kinos, der unter den Bauhäusler*innen überaus beliebt war: Charlie Chaplin.
Die linke trägt ein sommerliches Kopftuch, die rechte hat einen Hut auf.

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