Dein Suchergebnis zum Thema: Slowenische Sprache

Herkunft spielt zentrale Rolle im Klimawandel

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunft-und-klimawandel

Der Klimawandel geht so rasch voran, dass die Situation für unsere Baumarten schwieriger sein wird, als nach der letzten Eiszeit. Ihre Anpassungsfähigkeit hängt maßgeblich von der genetischen Ausstattung ab, wird aber dennoch in fast allen Klimaszenarien nicht ausreichend berücksichtigt.
Herkunftsversuch (Alter acht Jahre) im Fichtelgebirge die slowenische

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Erstnachweis der Eichennetzwanze in Österreich

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/erstnachweis-der-eichennetzwanze-in-oesterreich

Die Amerikanische Eichennetzwanze Corythucha arcuata verursacht in ihrem europäischen Verbreitungsgebiet großflächige Schädigungen von Eichenwäldern. Ihre Verschleppung nach Europa wurde im Jahr 2000 festgestellt, nun wurde sie erstmalig in Österreich gefunden. 
südlich von Friedberg wurde bis Bad Radkersburg an der slowenischen

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Auwaldbewirtschaftung zwischen Holzproduktion, neuen Schädlingen und Krankheiten sowie Naturschutz

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/auwaldbewirtschaftung

Auwälder stellen ein eigenständiges, faszinierendes Landschaftselement dar. Es haftet ihnen ein Flair von Wildheit oder Urtümlichkeit an; Forstleute schätzen die kurzen Produktionszeiten und gänzlich anderen Produktionsbedingungen.
Am Unterlauf der Mur gibt es entlang der slowenischen

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Die Mär vom strukturarmen Buchenurwald

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/buchenurwald-ist-doch-strukturreich

Nach der gängigen Lehrmeinung neigt die Rotbuche nicht nur in Wirtschaftswäldern, sondern auch in Urwäldern zu einschichtigen, strukturarmen Hallenbeständen. Die Urwaldforschung in Südosteuropa zeigt inzwischen ein differenzierteres Bild und bietet neue Anregungen für eine naturnahe Buchenbewirtschaftung.
Auch in albanischen und slowenischen Buchenwäldern

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Vorhandene und neue Schadorganismen an Kiefern

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/vorhandene-und-neue-schadorganismen-an-kiefern

Kiefern (Gattung Pinus) gelten als robuste Bäume, sie sind weltweit verbreitet und anpassungsfähig. Probleme treten dort auf, wo sie an ihre ökologischen Grenzen stoßen. Diese im Zuge des Klimawandels vielfach zu erwartende Verschiebung an die Limits wird mit dem Auftreten von neuen sowie vorhandenen Schadorganismen einhergehen und darf aus Sicht des Waldschutzes nicht außer Acht gelassen werden. Neben heimischen Schadorganismen sind dabei invasive, bereits etablierte Arten und invasive Arten, die zwar in Europa, aber noch nicht in Österreich angekommen sind, relevant.
Beispiele aus dem slowenischen Soča-Tal veranschaulichen

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Schutzwaldmanagement – Vorschläge aus dem Projekt GreenRisk4ALPs

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/schutzwaldmanagement-vorschlaege-aus-dem-projekt-greenrisk4alps

Der Klimawandel wird auch Ausmaß und Häufigkeit von natürlichen Störungen und Naturgefahren verändern. Im Projekt GreenRisk4ALPs wird ein risikobasiertes Schutzwaldmanagement entwickelt, um schneller auf Veränderungen reagieren zu können.
Foto: Slowenischer Tourismusverband Verstärkt durch

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