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Sportklettern | Team Deutschland

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Sportklettern ist eine Wettkampfsportart, bei der Athletinnen und Athleten künstliche Kletterwände mit vorgegebenen Routen möglichst schnell, möglichst weit oder möglichst effizient bewältigen. Seit den Olympischen Spielen 2020 in Tokio gehört Sportklettern zum olympischen Programm. Dabei stehen drei Disziplinen im Fokus: Lead, Bouldern und Speed. Im Lead-Klettern geht es darum, eine bis zu etwa 15 Meter hohe Route mit Seilsicherung möglichst weit zu klettern. Die Route ist den Athletinnen und Athleten zuvor nicht bekannt. Sie haben nur einen Versuch, um so viele Griffe wie möglich zu erreichen. Gewertet wird die erreichte Höhe, wobei auch die Zeit eine Rolle spielen kann. Beim Bouldern werden mehrere kurze, aber technisch anspruchsvolle Routen in Absprunghöhe ohne Seil geklettert. Matten sichern den Boden ab. Ziel ist es, die sogenannten „Boulder“ mit möglichst wenigen Versuchen zu bewältigen. Bewertet werden die Anzahl erfolgreich abgeschlossener Routen sowie die benötigten Versuche. Die Speed-Disziplin ist ein standardisierter Sprint an der Wand. Zwei Athletinnen oder Athleten treten gleichzeitig auf identischen Routen gegeneinander an. Die rund 15 Meter hohe Strecke ist weltweit gleich aufgebaut, sodass Zeiten direkt vergleichbar sind. Es zählt ausschließlich die Geschwindigkeit. Das olympische Format hat sich weiterentwickelt: Während in Tokio noch alle drei Disziplinen in einer Kombinationswertung zusammengefasst wurden, werden sie seit den Spielen 2024 in Paris differenzierter betrachtet. Speed wird separat gewertet, während Bouldern und Lead in einer gemeinsamen Entscheidung kombiniert werden.
Thomas News zur Sportart Olympisches Qualiturnier 17.05.2024 Weltpremiere in Shanghai

WM-Silber glänzt für Teilzeit-Ruderer Zeidler "mit goldenem Rand" | Team Deutschland

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Olympiasieger Oliver Zeidler holt bei der Ruder-WM fast aus dem Stand Silber. Aus der Niederlage zieht er Motivation für die Zeit bis LA 2028. Doppelvierer der Frauen sicherte die erste Medaille bei der Ruder-WM.
Doch außer mit Silber verließ der entthronte Olympiasieger die Ruder-WM in Shanghai