Die SUSY-Suche https://www.weltmaschine.de/physik/supersymmetrie/die_susy_suche
einer ultraschnellen Digitalkamera vergleichen, die 20 Millionen Aufnahmen pro Sekunde
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Seit fast einer Woche ist die Weltmaschine nun zu Gast im Mathematikum in Gießen. Sie ist bis zum 9. April offen für alle Besucher des Mathematikums; für Schulklassen bieten Wissenschaftler der Universität Gießen Führungen durch die Ausstellung an. Auf diesen Führungen werden die Wissenschaftler von ihrer Suche nach den Antworten auf die großen offenen Fragen der Teilchenphysik ebenso berichten, wie von ihren Beiträgen zum größten Teilchendetektor am LHC, dem ATLAS-Experiment.
ALFA misst die Luminosität, also die Anzahl der Teilchen die pro Sekunde auf einem
Seit fast einer Woche ist die Weltmaschine nun zu Gast im Mathematikum in Gießen. Sie ist bis zum 9. April offen für alle Besucher des Mathematikums; für Schulklassen bieten Wissenschaftler der Universität Gießen Führungen durch die Ausstellung an. Auf diesen Führungen werden die Wissenschaftler von ihrer Suche nach den Antworten auf die großen offenen Fragen der Teilchenphysik ebenso berichten, wie von ihren Beiträgen zum größten Teilchendetektor am LHC, dem ATLAS-Experiment.
ALFA misst die Luminosität, also die Anzahl der Teilchen die pro Sekunde auf einem
dieses Quark-Gluon-Plasmas analysieren, um herauszufinden, was etwa eine Millionstel Sekunde
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Bereits im März hatte CERN angekündigt den LHC 2012 für eine Wartungsphase abzuschalten. Die Zeit soll für die Vorbereitung des Betriebes des Beschleunigers bei seiner geplanten Energie von 14 Teraelektronenvolt genutzt werden. Doch wie sieht die weitere Zukunft aus?
Sie gibt die Anzahl an Teilchenkollisionen pro Sekunde an.
Bereits im März hatte CERN angekündigt den LHC 2012 für eine Wartungsphase abzuschalten. Die Zeit soll für die Vorbereitung des Betriebes des Beschleunigers bei seiner geplanten Energie von 14 Teraelektronenvolt genutzt werden. Doch wie sieht die weitere Zukunft aus?
Sie gibt die Anzahl an Teilchenkollisionen pro Sekunde an.
Durch sie werden bei Experimenten mit Blei-Kernen pro Sekunde bis zu 500 Kollisionen
Das ist eine der großen Fragen der Teilchenphysik. Die Wissenschaftler des LHCb-Detektors wollen genau dieser Frage bei den Teilchenkollisionen am LHC auf den Grund gehen. Beim Urknall sind Materie und Antimaterie in gleichen Mengen entstanden. Treffen sie aufeinander vernichten sie sich. Doch irgendetwas muss dazu geführt haben, dass nach dem Urknall Materie übrig geblieben ist, die jetzt unser Universum bildet.
Diese Umwandlung findet etwa 3 Billionen Mal in einer Sekunde statt.