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Vorschau 2 – Vom Quark zum Kosmos 2.1 – Vom Quark zum Kosmos Vorschau 2.2 – Jede Sekunde
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Collider produziert mittlerweile mehr als eine Milliarde Proton-Proton-Kollisionen pro Sekunde
Collider produziert mittlerweile mehr als eine Milliarde Proton-Proton-Kollisionen pro Sekunde
Das Herzstück von ATLAS liegt im Moment in einem Reinraum an der Oberfläche und bekommt eine zusätzliche Pixeldetektorlage. Mit dieser neuen Lage – mitentwickelt und -gebaut von Wissenschaftlern aus Deutschland – können die Teilchenexperten des ATLAS-Experiments die Flugbahn der bei der Kollision entstehenden Teilchen genau bestimmen. Diese Information ist wichtig, um die Kollision am Large Hadron Collider LHC auch bei höheren Energien genau rekonstruieren zu können.
Viele Teilchen entstehen für Bruchteile einer Sekunde, fliegen in dieser Zeit Richtung
Das Herzstück von ATLAS liegt im Moment in einem Reinraum an der Oberfläche und bekommt eine zusätzliche Pixeldetektorlage. Mit dieser neuen Lage – mitentwickelt und -gebaut von Wissenschaftlern aus Deutschland – können die Teilchenexperten des ATLAS-Experiments die Flugbahn der bei der Kollision entstehenden Teilchen genau bestimmen. Diese Information ist wichtig, um die Kollision am Large Hadron Collider LHC auch bei höheren Energien genau rekonstruieren zu können.
Viele Teilchen entstehen für Bruchteile einer Sekunde, fliegen in dieser Zeit Richtung
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beiden großen Teilchenexperimente ATLAS und CMS am europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf haben zum ersten Mal den Zerfall des Higgs-Teilchens in zwei b-Quarks beobachtet. An der Suche waren auch viele Forscherinnen und Forscher aus Deutschland beteiligt.
Teilchenkollisionsrate auf ein Rekordniveau von über fünf Milliarden Proton-Proton-Kollisionen pro Sekunde
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der beiden großen Teilchenexperimente ATLAS und CMS am europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf haben zum ersten Mal den Zerfall des Higgs-Teilchens in zwei b-Quarks beobachtet. An der Suche waren auch viele Forscherinnen und Forscher aus Deutschland beteiligt.
Teilchenkollisionsrate auf ein Rekordniveau von über fünf Milliarden Proton-Proton-Kollisionen pro Sekunde
Der CMS-Detektor bekommt ein neues Herzstück: während der Winter-Betriebspause wird sein Silizium-Pixel-Spurdetektor ersetzt. Statt vorher drei wird er vier Lagen haben, die gemeinsam die Ausleserate erheblich verbessern und dafür sorgen, dass Teilchen genau identifiziert werden.
die ursprünglich geplante Luminosität von 1034 Teilchen pro Quadratzentimeter und Sekunde
Der CMS-Detektor bekommt ein neues Herzstück: während der Winter-Betriebspause wird sein Silizium-Pixel-Spurdetektor ersetzt. Statt vorher drei wird er vier Lagen haben, die gemeinsam die Ausleserate erheblich verbessern und dafür sorgen, dass Teilchen genau identifiziert werden.
die ursprünglich geplante Luminosität von 1034 Teilchen pro Quadratzentimeter und Sekunde
Der CMS-Detektor bekommt ein neues Herzstück: während der Winter-Betriebspause wird sein Silizium-Pixel-Spurdetektor ersetzt. Statt vorher drei wird er vier Lagen haben, die gemeinsam die Ausleserate erheblich verbessern und dafür sorgen, dass Teilchen genau identifiziert werden.
die ursprünglich geplante Luminosität von 1034 Teilchen pro Quadratzentimeter und Sekunde