Dein Suchergebnis zum Thema: Sekunde

Para Radsport: Silber-Sensation beim WM-Debüt für Marie Quellhorst | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/para-radsport-silber-sensation-beim-wm-debuet-fuer-marie-quellhorst

Auch am zweiten Tag der Para Radsport-WM in Ronse (Belgien) hat das deutsche Team fleißig Medaillen im Zeitfahren gesammelt. Paralympics-Siegerin Maike Hausberger fügte ihrer beeindruckenden Vita eine weitere Silbermedaille hinzu. Für Pierre Senska war die Bronzemedaille beim Zeitfahren dagegen eine Premiere. Und Marie Quellhorst fuhr bei ihrem WM-Debüt sensationell und für sich selbst überraschend zu Silber.
Das Resultat war aber ein zufriedenstellendes für Hausberger, die 14,28 Sekunden

Fünfmal Edelmetall bei Para Kanu-EM | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/fuenfmal-edelmetall-bei-para-kanu-em

Die deutschen Para Kanut*innen haben im tschechischen Račice schon zwei Monate vor der WM ihre starke Form gezeigt: In der Startklasse VL1 gewannen sowohl Moritz Berthold als auch Chinette Lauridsen Gold. Die drei Bronzemedaillen für Anja Adler, Lillemor Köper und Edina Müller unterstrichen das starke Ergebnis bei der EM, die gemeinsam mit den olympischen Wettkämpfen durchgeführt wurde.
in der Auslegerboot-Klasse VL1 einen dominanten Europameistertitel einfuhr. 2,4 Sekunden

Para Ski alpin | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/sportarten/details/para-ski-alpin

Para Ski alpin ist seit den ersten Paralympischen Winterspielen 1976 in Örnsköldsvik (Schweden) fester Bestandteil des paralympischen Wettkampfprogramms. Durch den Einsatz diverser Hilfsmittel und Begleitläufer*innen steht der alpine Schneesport einer Vielzahl von Menschen mit Behinderung offen. Der Alpinsport wird von Menschen mit Amputationen, funktionalen Einschränkungen an Armen und Beinen sowie Sportler*innen mit einer Sehbehinderung bzw. Blindheit ausgeübt. Sportler*innen, die im Alltag einen Rollstuhl nutzen, treten in einem sogenannten Mono- oder Bi-Ski an. Athlet*innen mit eingeschränktem Sehvermögen starten hingegen gemeinsam mit einem Guide, der vor der*dem sehbehinderten Sportler*in fährt und ihr*ihm Kommandos zuruft. Die Para Ski alpin-Athlet*innen messen sich bei den Paralympics in fünf verschiedenen Disziplinen: Abfahrt, Super-G, Super-Kombination, Slalom und Riesenslalom. Die Regeln stimmen dabei bis auf wenige Abweichungen größtenteils mit denen der FIS (Fédération Internationale de Ski) überein. So sind beispielsweise die Abfahrtspisten etwas breiter und weisen keine größeren Sprünge, Wellen oder Mulden auf. Hierdurch soll die Verletzungsgefahr der Sportler*innen so gering wie möglich gehalten werden. Im alpinen Schneesport kommt eine funktionelle Klassifizierung zur Anwendung, die auf einem Handicap-System basiert. Die Sportler*innen werden abhängig von ihren funktionellen Möglichkeiten einer der drei Kategorien zugeordnet: stehend, sitzend oder sehbehindert. In jeder dieser Kategorien gibt es verschiedene Startklassen, die nach der Schwere der Beeinträchtigung aufgeteilt sind. Je größer die Beeinträchtigung ausfällt, desto niedriger ist die Startklasse. Das entscheidende im Wettkampf ist jedoch das Handicap-System. Innerhalb der drei Kategorien werden die Leistungen aller Sportler*innen durch einen Faktor, der sich auf die Zeitberechnung auswirkt, miteinander vergleichbar gemacht. Das bedeutet, dass die Zeit stark beeinträchtigter Sportler*innen langsamer läuft als die von weniger stark eingeschränkten Sportler*innen. Ein vereinfachtes Beispiel verdeutlicht diese Regel: Für eine blinde Sportlerin (Klassifizierung B1) läuft die Zeit im Wettkampf langsamer als für eine hochgradig sehbehinderte Sportlerin (Klassifizierung B2). Diese Regel hat den Vorteil, dass es sowohl im Starterfeld der Männer als auch dem der Frauen nur je drei Medaillengewinner*innen gibt und die Leistungen innerhalb einer Startklasse miteinander vergleichbar sind. Hier geht’s zu den Ansprechpartner*innen auf der Homepage des Deutschen Behindertensportverbandes (Bundes- & Cheftrainer*innnen, DBS Sachbearbeiter*innen). Ein Erklärvideo zur Sportart, Informationen zu lokalen Ansprechpartner*innen sowie zu Veranstaltungen, bei denen du Para Ski alpin ausprobieren kannst, findest du auf www.parasport.de.
14.03.2026 Para Ski alpin: Forster verpasst erstmals Slalom-Medaille – um 0,08 Sekunden

Europarekord für Grahl, Enttäuschung für Schulte | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/europarekord-fuer-grahl-enttaeuschung-fuer-schulte

Licht und Schatten bei den deutschen Schwimmern in den Vorläufen am zweiten Wettkampftag im Aquatics Stadium: Während Denise Grahl (23, Hanse SV Rostock) mit neuem Europarekord als Zweitschnellste über 50 Meter Freistil (Startklasse S7) ins Finale einzog, verpasste Daniela Schulte (34, PSC Berlin) als Neunte über 100 Meter Rücken überraschend eine Platzierung unter den Top Acht (S11). Ebenfalls ins Finale über 50 Meter Freistil schaffte es Tobias Pollap (S7, 30, TSV Bayer Leverkusen).
Auftakt über 100 Meter Rücken am zweiten Wettkampftag ein Ausrufezeichen. 33,28 Sekunden

Para Radsport: Schindler fährt Weltrekord | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/para-radsport-schindler-faehrt-weltrekord

Beim Para Radsport-Weltcup auf der Bahn in Manchester sind die deutschen Athletinnen und Athleten in Topform in das Jahr 2019 gestartet. Allen voran Denise Schindler – Die 33-Jährige fuhr in allen Rennen der Klasse C3 auf das Podest und sicherte sich in der Verfolgung nicht nur Gold, sondern zusätzlich den Weltrekord. Auch Pierre Senska, Erich Winkler und Michael Teuber zeigten sich in guter Form für die anstehende Bahn-WM im März.
Denise Schindler im Finallauf der Verfolgung ihre Zeit aus dem Vorlauf um zwei Sekunden

Katrin Müller-Rottgardt sprintet mit Noel Fiener zu Bronze | Team Deutschland Paralympics

https://www.teamdeutschland-paralympics.de/news/details/katrin-mueller-rottgardt-sprintet-mit-noel-fiener-zu-bronze

Katrin Müller-Rottgardt hat mit Guide Noel Fiener Bronze über 100 Meter in der Klasse T12 gewonnen und damit bei ihren fünften Paralympics ihre zweite Paralympics-Medaille nach 100-Meter-Bronze in Rio 2016 geholt.
Die Saisonbestzeit von 12,26 Sekunden, die beide im Endlauf liefen, hatte im Halbfinale