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Drama gegen Flensburg entscheidet sich nach der Schlusssirene – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Spitzenspiel? Spitzenspiel! Die Rhein-Neckar Löwen erleben gegen die SG Flensburg-Handewitt eine wilde Achterbahnfahrt, führen in Halbzeit eins mit sieben Toren, kassieren dann zu Beginn der zweiten Hälfte sieben Treffer am Stück und das entscheidende Gegentor nach der Schlusssirene. Unter dem Strich stehen ein spektakuläres 31:31 (19:13) und ein epischer Eintrag in die Geschichtsbücher der Handball-Bundesliga, zumal es das erste Remis zwischen diesen beiden Teams in der HBL-Historie ist.
Der Ball kommt zwei Sekunden vor Schluss zu Wanne, Schmid macht einen großen Schritt

Dritter Sieg innerhalb einer Woche – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen haben die HSG Wetzlar am Sonntagnachmittag in der Mannheim SAP-Arena mit 24:20 (13:10) geschlagen und damit wettbewerbsübergreifend die sechste Partie in Serie gewonnen. Die Badener bleiben damit mit einer Saisonniederlage in der Spitzengruppe der DKB Handball-Bundesliga und profitieren zudem von dem Punktverlust der Füchse Berlin beim SC Magdeburg am heutigen Nachmittag.
Treffer kamen die Wetzlarer auch erst mit dem Treffer von Vladan Lipovina zum 20:24 Sekunden

Champions-League-Krimi: „Fritze“ hält Punkt fest – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Champions-League-Gruppe A ihren ersten Punktverlust zu verzeichnen: Die Badener trennten sich am Sonntag von KS Vive Targi Kielce mit 23:23 (12:12). Nach dem Duell beim polnischen Meister bilanzierte Löwen-Trainer Guðmundur Guðmundsson: „Wir haben sehr gut in der Defensive agiert. Im Spiel nach vorne hatten wir allerdings zeitweise unsere Probleme, haben zu viel verworfen. Wir hatten unsere Chancen zu gewinnen, aber wir hätten die Partie auch verlieren können. Deshalb müssen wir mit diesem Punkt zufrieden sein.“
Aber damit nicht genug: Die Schiedsrichter entschieden vier Sekunden vor dem Ende

Die Erlösung kommt von der Bank (Rheinpfalz) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Die Rhein-Neckar-Löwen haben das Viertelfinale des DHB-Pokals erreicht. Nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit schlug das Team den Ligakonkurrenten SC Magdeburg gestern Abend vor nur 1960 Zuschauern nach Verlängerung 34:33 (27:27, 33:30). Was für ein aufregendes Ende!Die Viertelfinal-Partien werden am Dienstag vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem TuS Nettelstedt-Lübbecke und der SG Flensburg-Handewitt (20.15 Uhr) ausgelost.
Schmid erzielte zum 27:26 die erste Löwen-Führung seit der vierten Minute, nahm sich Sekunden

Die Zeit des Zweifelns ist vorbei – „Steini“ ist zurück – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Seit Mitte März 2013 hat Marius Steinhauser kein Pflichtspiel mehr für die Rhein-Neckar Löwen bestritten. Jetzt ist der 21-Jährige nach zwei Kreuzbandrissen wieder zurück – und blickt optimistisch in die Zukunft.
Spielminuten aufs Feld, 13200 Zuschauer in der ausverkauften SAP Arena klatschen, Sekunden

Ein spannender Saisonausklang (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Der Schrei kam aus dem Publikum, war aber trotz der ganzen Trommeln nicht zu überhören: „Fritze, nagel die Hütte zu!“ Schrie einer. Gemeint war Henning Fritz, 37, der Weltmeister, der Torhüter-Routinier der Rhein-Neckar Löwen. Der war in diesem Moment gerade auf die Platte gestürmt. In der 42. Minute durfte er endlich das machen, was erambesten kann. Seine Mission: Die Berliner Füchse das Fürchten lehren. Fokussiert, voll konzentriert wirkte er. Aber aufnahmefähig. So schien es zumindest, denn der Hexer schreckte kurz auf, schaute hoch, so, als wolle er den Schreihals, seinen ganz persönlichen Fan, lokalisieren.
Für fünf Minuten. 300 Sekunden, die im Handball eine halbe Ewigkeit sind.

Die Flügelzange bleibt (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Celje. Danach standen die Rhein-Neckar Löwen auf Höhe der Mittellinie. Klatschten sich ab, grinsten sich an, jubelten über den ersten doppelten Punktgewinn in der diesjährigen Champions League. 28:25 (13:7) in Celje, das kann sich sehen lassen, das schaffen nicht viele. Und die Löwen packten es nicht nur mal eben so, sie brillierten, sie krallten sich die Beute in ganz souveräner Art und Weise.
Ehe Gensel den Turbo zündete, einen Siebenmeter verwandelte und Sekunden später einen

Enttäuscht, aber auch stolz – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Die Tür blieb zu. Keiner kam mehr raus, keiner wollte mehr raus. Die Stimmung war im Keller nach diesem 30:30-Remis, nach der gefühlten Niederlage in der Königsklasse gegen Kiel. Die Rhein-Neckar Löwen verschanzten sich in der Kabine. Drin war es still, mucksmäuschenstill. Niemand brüllte, niemand fluchte. Jeder schien mit sich selbst beschäftigt zu sein, versuchte zu verarbeiten, was kaum zu verarbeiten ist. Es war wie ein Déjà vu-Erlebnis, ein Backflash. Gestern Hamburg, heute Kiel: Beide Male scheiterte man auf der Zielgeraden, belohnte sich nicht für einen starken Auftritt.
und her geschoben und mit ihm die Verantwortung: Fünfeinhalb Minuten lang. 330 Sekunden

Auf Löwen wartet das Pflichtprogamm – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Es war ein königlicher Abgang. Er hatte etwas Erhabenes, erinnerte an einen großen Feldherren. Sprechchöre und rhythmisches Klatschen begleiteten Gudmundur Gudmundsson, den kleinen Isländer, den Trainer der Rhein-Neckar Löwen, auf dem Weg in die Katakomben. Die Fans riefen seinen Namen. Erst einer, dann zwei, dann ganz viele. Und „Gudmi“? Der nahm den Ball auf, dankte es ihnen mit einer spontanen Geste: Er reckte seinen Sympathisanten die Faust entgegen, die Siegerfaust. Und das trotz eines Unentschiedens, eines 27:27-Remis gegen Croatia Zagreb. Doch das schmeckte wie ein Sieg, reichte ja auch zum Einzug ins Viertelfinale der Champions League.
Sekunden später, genau in dem Moment, als der 50-Jährige den Arena-Bauch erreicht