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Fehlwürfe bringen Löwen unter Druck – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Auch wenn es in dieser Saison bereits die dritte Niederlage gegen den THW Kiel war – das 28:29 (13:15) im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League brachte die Rhein-Neckar Löwen nicht unbedingt aus der Fassung. „Cool. Das war nur die erste Runde. Jetzt geht es in Kiel weiter“, war Hauptsponsor Jesper Nielsen wie die 13 200 Fans in der SAP Arena unmittelbar nach dem Abpfiff noch ganz gefangen von der packenden Atmosphäre eines Spiels, das gegen Ende vor allem mehr von der Spannung als von der Klasse lebte. Allerdings werden sich die Badener vor allem in der Chancenverwertung deutlich verbessern müssen, wenn sie am nächsten Sonntag (17 Uhr) den Spieß in der Ostseehalle noch umdrehen wollen. Nicht weniger als 27 Versuche verfehlten ihr Ziel.
Filip Jicha blieb neun Sekunden vor Spielende das Tor zum Endstand vorbehalten.

Flügelflitzer mit Feingefühl – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Ungestört macht er sich auf den Weg. Patrick Groetzki nimmt Tempo auf, sprintet Richtung Tor. Kein kurzer Blick nach links, kein kurzer Blick nach rechts – die Augen richten sich nur auf Torwart Matthias Puhle. Der Rechtsaußen der Rhein-Neckar Löwen visiert das Tor an, springt energisch ab. Sein Gesichtsausdruck entschlossen, seine Gedanken schnell.
Groetzki, der Flügelflitzer mit Feingefühl, jubelt – und macht sich 30 Sekunden später

Auch im Pokal nicht zu stoppen (Lampertheimer Zeitung) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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(br). Die Rhein-Neckar Löwen sind einfach nicht zu stoppen. Der Mannheimer Handball-Bundesligist gewann am Mittwochabend auch das Drittrundenspiel im DHB-Pokal beim VfL Gummersbach mit 32:25 (16:10) und ist damit seit neun Pflichtspielen ohne Niederlage. Kapitän Uwe Gensheimer avancierte vor 1000 Zuschauern mit neun Toren zum besten Torschützen der Löwen, die aber vor allem wieder mit einer ganz starken Abwehrleistung glänzten.
Bjarte Myrhol mit zwei Toren und Uwe Gensheimer warfen die Löwen innerhalb von 120 Sekunden

Deutlicher Testspielsieg – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mit 50 eigenen Treffern haben sich die Rhein-Neckar Löwen Mittwochabend für das Bundesliga-Duell am Samstag gegen den SC Magdeburg warmgeschossen. Beim Württembergligisten TV Flein siegte der badische Bundesligist in einem Testspiel mit 50:27 (24:13). Thomas Bruhn, Carlos Prieto und Michael Müller waren mit je acht Toren die besten Torschützen bei den Löwen.
Treffer markierte zehn Sekunden vor dem Ende Prieto.

Demonstration der Stärke (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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HAMBURG. Die Siegesserie? Sie bleibt bestehen. Die weiße Weste? Sie bleibt ohne Flecken. Denn die Rhein-Neckar Löwen taten es schon wieder, sie sind echte Serientäter. Im zehnten Spiel der Handball-Bundesliga landeten sie den zehnten Sieg. Und der Erfolg gestern war ein ganz besonders schöner. In der Top-Partie beim HSV Hamburg landeten sie einen eindrucksvollen 30:23 (14:10)-Sieg. Das badische Rudel, es tanzte, hüpfte und lachte. Wo soll das alles noch enden? „Zuerst einmal in Gummersbach. Da spielen wir am Samstag“, scherzte Manager Thorsten Storm und Andy Schmid freute sich: „Das war unsere beste Saisonleistung. Es ist ein richtig gutes Gefühl, hier zu gewinnen.“
Löwen-Keeper Niklas Landin parierte, Patrick Groetzki netzte per Gegenstoß zum 5:1 ein. 60 Sekunden

Fix und fertig nach dem Finale furioso (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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BERLIN. Die Partie war fast schon eine Stunde lang abgepfiffen, doch das dramatische 21:21 (10:13) der Rhein-Neckar Löwen bei den Füchsen Berlin, mit dem die Badener gestern in der Hauptstadt Platz zwei in der Bundesliga verteidigten, wirkte nach. Auch Löwen-Geschäftsführer Thorsten Storm hätte sich bestimmt einen ruhigeren 49. Geburtstag vorstellen können, aber der Manager der Gelbhemden hatte selbst noch auf der Taxifahrt Richtung Stadtmitte mit der Transpiration zu kämpfen und suchte im Hotel angekommen den kürzesten Weg unter die Dusche. 
der Schmeling-Halle an, die den Löwen bei Pavel Horaks Treffer zum 21:20 zwanzig Sekunden