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Emotionales Topduell ohne Sieger – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Karlsruhe/Berlin (bin/ug). Unmittelbar vor dem Anpfiff des Top-Duells der Handball-Bundesliga zwischen den gastgebenden Füchsen Berlin und den Rhein-Neckar Löwen hatte Thorsten Storm noch eine Kampfansage an die Hauptstädter geschickt. „Wir sind hierher gekommen, um zu gewinnen“, betonte der Manager der Badener. Nach der Schlusssirene und packenden 60 Minuten in der Berliner Max-Schmeling-Halle fasste Storm zusammen: „Es war das erwartet schwere Spiel – und unterm Strich ist das Remis gerecht.“ Durch das 28:28 (13:13) haben beide Mannschaften ihr Ambitionen unterstrichen und gehören weiter zur Spitzengruppe der Liga. „Immerhin haben wir jetzt einen Punkt mehr als im Vorjahr“, fügte Storm süffisant hinzu, nachdem die Badener in der vergangenen Runde beide Duelle mit den Füchsen verloren hatten.
Belohnt wurden die Löwen für ihren Einsatz dann 23 Sekunden vor dem Ende, als der

"Der Korken muss bei uns jetzt endlich knallen" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Es wurde gescherzt und gelacht bei den Rhein-Neckar Löwen. Als Geschäftsführer Thorsten Storm gestern Mittag den Videoraum in der Kronauer Trainingshalle betrat, wurde er angekündigt wie ein Superstar. „Meine Damen und Herren, hier ist Thorsten Storm“, wandte sich der Sportliche Berater Kent-Harry Andersson an die Medienvertreter.
Sekunden später stritt sich das Duo dann um die Plätze auf dem Podium.

Enttäuschung in der SAP Arena – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen haben den Einzug ins Viertelfinale der VELUX EHF Champions-League verpasst. Die Badener verloren am Ostersonntag das entscheidende Achtelfinal-Rückspiel gegen den kroatischen Serienmeister HC Zagreb in der Mannheimer SAP-Arena vor 10.521 Zuschauern mit 29:31 (15:13).
Den Löwen bleiben noch genau 100 Sekunden. Andy Schmid verkürzt.

Befreiungsschlag verpasst – Junglöwen nur remis im letzten Spiel – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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In der Vorwoche hatte die SG Kronau/Östringen noch eine starke Leistung beim Tabellendritten in Hochdorf abgeliefert und unglücklich verloren. Am Freitagabend lief es umgekehrt. Die Gärtner-Sieben spielte schwach und holte am Ende gegen den Tabellenvorletzten aus Kornwestheim ein glückliches 29:29 (14:16)-Unentschieden.
Und drei Sekunden vor dem Ende erzielte Denni Djozic mit seinem 10.Treffer den glücklichen

Eine bären starke Offensive (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Sie trainierten hart, sie leckten ihre Wunden, sie kurierten ihre Wehwehchen aus. Zwei Wochen lang waren die Rhein-Neckar Löwen in der Handball-Bundesliga zum Zuschauen verdammt – und die Pause hat ihnen gut getan: In der Kasseler Rothenbachhalle stand Trainer Gudmundur Gudmundsson nicht nur ein fast kompletter zur Verfügung, seine Mannschaft gewann gestern Abend gegen die MT Melsungen auch noch mit 35:28 (21:17).
konnten sich die Löwen zunächst nicht entscheidend absetzen, innerhalb von wenigen Sekunden

Für die Bundesliga warm gespielt (RP) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Emotionen, die während der Handball-Europameisterschaft in Polen geweckt worden waren, haben die Rhein-Neckar -Löwen nach Deutschland transportiert. Wie beim Titelgewinn der deutschen Mannschaft vor knapp zwei Wochen wurde es gestern Abend in der Fraport-Arena in Frankfurt am Ende dramatisch : Die Löwen starteten in der Champions League mit einem 28:27 (14:15) gegen Vardar Skopje in das Jahr 2016.
Mit zwei Paraden in den letzten 30 Sekunden rettete der Torwart seiner Mannschaft

Bei den Löwen herrscht jetzt Katzenjammer – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Magdeburg. In den ersten Minuten nach der bitteren 29:33-Niederlage beim SC Magdeburg herrschte Schweigen. Dann setzte bei den Rhein-Neckar Löwen die Flucht der Funktionäre ein. Manager Thorsten Storm war verschwunden, vom Erdboden verschluckt. Auch der Sportliche Leiter Gudmundur Gudmundsson wurde nicht mehr gesichtet. Und der eigentlich stets mitteilungsfreudige Gesellschafter Jesper Nielsen stand zwar noch auf dem Parkett in der Bördelandhalle, nur reden wollte selbst der Däne nicht: „Ich sage nichts.“
Öffentlichkeitsarbeit mal wieder auf ihren Jüngsten verlassen: Patrick Groetzki, der Sekunden